Wie Viele Warnwesten Im Auto Sterreich?

Wie Viele Warnwesten Im Auto Sterreich
Mitführpflichten in Österreich | ÖAMTC Der Lenker eines Kraftfahrzeuges muss bei Fahrten bestimmte Gegenstände und Dokumente mitführen. Mitführpflichten Autoreise – Was an Bord sein muss, ist in den Ländern Europas unterschiedlich geregelt. © ÖAMTC

Führerschein oder Mopedausweis im Original. Eine Kopie genügt nicht! Zulassungsschein (samt eventuellen Beiblättern) im Original. Auch hier genügt eine Kopie nicht!

Verbandzeug, das zur Wundversorgung geeignet und in einem widerstandsfähigen Behälter staubdicht verpackt und gegen Verschmutzung geschützt ist. Der ÖAMTC empfiehlt, eine der ÖNORM V 5101 entsprechende Autoapotheke mitzuführen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

  1. Wer eine vollständige und «frische» Autoapotheke nach ÖNORM V 5101 mitführt, kann sich darauf verlassen, dass nicht nur die Mindestanforderungen erfüllt sind, sondern der Inhalt von Experten praxistauglich zusammengestellt worden ist.
  2. Zusätzlich müssen bei mehrspurigen Kraftfahrzeugen eine geeignete Warneinrichtung ( Pannendreieck ) sowie eine der ÖNORM EN 471 entsprechende Warnkleidung mit weiß retroreflektierenden Streifen ( Warnweste ) mitgeführt werden.

Die Warnweste ist zwar nur für den Lenker vorgeschrieben, es wird allerdings empfohlen, für jede Person im Fahrzeug eine Warnweste mitzuführen. Zusätzlich muss bei Kraftfahrzeugen mit einen höchstzulässigen Gesamtgewicht von über 3.500 kg (ausgenommen Fahrzeuge der Klasse M1, also Pkw und Kombi) sowie bei anderen als leichten Anhängern mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

  1. Bei Fahrzeugen über 3,5 t höchstzulässiges Gesamtgewicht muss das letzte § 57a KFG-Gutachten mitgeführt werden.
  2. Fährt man ins Ausland, sollten sich teilweise andere bzw.
  3. Zusätzliche Utensilien an Bord befinden.
  4. Informieren Sie sich hier über die,
  5. Übrigens : In Österreich gibt es keine Verpflichtung, FFP2-Masken oder Mundnasenschutz in der Autoapotheke mitzuführen.

Allerdings können sich solche Masken auch abseits von Covid 19 als nützlich erweisen. Unsere Mitarbeiter an den ÖAMTC Stützpunkten beraten gerne und ausführlich zu den aktuellen Bestimmungen und unserem Sortiment. : Mitführpflichten in Österreich | ÖAMTC

Wie viel Warnwesten muss man in Österreich haben?

Sicherheitsplus soll von allen Autoinsassen genutzt werden – Wien (ÖAMTC-Presse) – Sichtbarkeit erhöht Sicherheit und deswegen zeigt sich ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer mit der ab morgen, Sonntag, geltenden Warnwestenpflicht in Österreich einverstanden. Die ab 1.

  • Mai verpflichtend vorgeschriebene Autoausstattung kann gelb, orange oder rot sein und muss der ÖNORM EN 471 entsprechen.
  • In Österreich gilt sowohl eine sogenannte Mitführ- als auch eine Tragepflicht von Warnwesten.
  • Eine Nichteinhaltung der Warnwestenpflicht geht auf Kosten der eigenen Sicherheit, ganz abgesehen davon, dass man außerdem Strafen riskiert», sagt Hoffer.

Was man alles rund um die Warnweste wissen muss, hat der ÖAMTC-Experte zusammengefasst. * Darauf ist zu achten: Die Jacken dürfen gelb, rot oder orange sein und müssen der ÖNORM EN 471 entsprechen. Ob dem so ist, sieht man auf dem Etikett der Jacke. Die gelben Warnwesten des ÖAMTC entsprechen der ÖNORM und sind sowohl für Mitglieder als auch für Nichtmitglieder um 2,90 Euro erhältlich.

  1. Die Kinder-Mini-Sicherheitswesten gibt es in zwei Größen für Kindergartenkinder bis sechs Jahre und Schulkinder bis 15 Jahre.
  2. Zu jeder Warnweste gibt es beim Club die Sicherheits-Card mit Tipps bei Panne und Unfall.
  3. Wie viele Warnwesten müssen mitgeführt werden? Gesetzlich vorgeschrieben ist nur eine Weste für den Lenker.

Der ÖAMTC empfiehlt aber im Sinne der Sicherheit aller Autoinsassen, für jeden Passagier eine Schutzweste mitzuführen. «Besser beim Warnwesten-Kauf großzügig sein, das kann im Ernstfall Leben retten», appelliert der ÖAMTC-Experte an die Eigenverantwortung der Autofahrer.

Wo ist die Warnweste aufzubewahren? Möglichst griffbereit, sie sollte daher nicht im Kofferraum liegen. Vorschlag: Unter dem Fahrersitz, v.a. wenn – durch Beifahrerairbag bedingt – kein Handschuhfach zur Verfügung steht. * Wer muss die Warnweste tragen? Die Warnwesten müssen von den Lenkern mehrspuriger Kraftfahrzeuge beim Aufstellen des Pannendreiecks auf einer Freilandstraße getragen werden.

Auf einer Autobahn oder Autostraße ist das Tragen der Weste verpflichtend vorgeschrieben, wenn der Lenker das Fahrzeug verlässt und sich auf der Fahrbahn oder auf dem Pannenstreifen aufhält. Die ÖAMTC-Experten empfehlen auch allen Joggern, Radfahrern und Fußgängern das Tragen von Warnwesten.

* Welche Strafen werden bei Verstößen gegen die Warnwestenpflicht fällig? Sowohl das Nichtmitführen als auch das Nichttragen der Westen ist ab 1. Mai strafbar. Der theoretische Strafrahmen für den Fall einer Anzeige reicht bis zu 2.180 Euro. «In der Praxis ist zu erwarten, dass eine Organstrafverfügung in der Höhe von 14 Euro ausgestellt wird», sagt der ÖAMTC-Jurist.

Der Club hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass in den ersten Monaten nur Abmahnungen statt Bestrafungen ausgesprochen werden. * Was im Falle eines Mitverschuldens bei Unfällen passieren kann: Hätte ein Unfall beim Tragen einer Warnweste verhindert werden können, muss der Verletzte mit einer Kürzung seiner Schadenersatz-Ansprüche wegen Mitverschuldens rechnen.

  1. Wo in Europa ist die Warnweste Pflicht? In Italien, Spanien und Finnland sowie in Portugal ab Mitte Juni.
  2. Tipps für das Verhalten nach einer Fahrzeugpanne oder einem Verkehrsunfall enthält auch der bei allen ÖAMTC-Dienststellen kostenlos erhältliche Infofolder «Tipps bei Panne oder Unfall» ( http://www.oeamtc.at/recht/ ).

Weitere Informationen zur neuen Warnwestenpflicht in Österreich, den Bestimmungen in Europa sowie zu allen ÖAMTC-Dienststellen findet man unter http://www.oeamtc.at/, Aviso an die Redaktionen: Fotos zu dieser Meldung finden sich im ÖAMTC-Fotoservice unter http://www.oeamtc.at/presse/,

Wie viele Warnwesten im Ausland?

Warnweste: Welche Regelungen gelten im Ausland? – Auch wenn in vielen Kraftfahrzeugen mittlerweile Warnwesten vorhanden sind, macht es Sinn sich bereits im Vorfeld über die gesetzlichen Regelungen der unterschiedlichen Reiseländer zu informieren. Vorgeschrieben ist in der Regel nur eine Warnweste pro Fahrzeug.

  • Wenn aber mehr als nur eine Person im Fahrzeug ist und diese im Pannenfall aussteigen möchte, benötigt auch diese Person in einigen Ländern eine Warnweste.
  • Die Zahl der Warnwesten im Auto sollte zur eigenen Sicherheit immer der Anzahl der Insassen im Fahrzeug entsprechen.
  • Es kann in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden, dass sich auch Mitfahrer zeitweise auf der Fahrbahn aufhalten müssen.

Bewahren Sie die Westen griffbereit im Fahrzeuginnenraum auf, um sie noch vor Verlassen des Fahrzeuges anziehen zu können.

Land Warnwestenpflicht Bußgeld
Belgien Fahrer eines Kfz (auch Motorradfahrer) müssen nach einem Unfall oder einer Panne auf der Autobahn bzw. auf einer Kraftfahrstraße beim Verlassen des Fahrzeugs eine Warnweste anlegen. Das Nichttragen der Weste führt zu einem Bußgeld. Das bloße Nichtmitführen der Warnweste wird nicht bestraft. Ab 50 Euro
Bulgarien Fahrer eines Kfz, die bei einer Panne oder einem Unfall außerhalb geschlossener Ortschaften das Fahrzeug verlassen, müssen eine Warnweste tragen. Dies gilt auch für Motorradfahrer. Ab 25 Euro
Finnland Fahrer, die im Pannen- bzw. Schadensfall das Fahrzeug verlassen, müssen eine Warnweste tragen. Das Mitführen einer Warnweste wird lediglich empfohlen. Keine Geldbuße
Frankreich Fahrer eines Kfz (auch Motorradfahrer), die ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften im Falle einer Panne oder eines Unfalls verlassen, müssen eine Warnweste tragen. Neben der Tragepflicht besteht auch eine Mitführpflicht. Ab 90 Euro
Italien Fahrer eines Kfz müssen außerhalb geschlossener Ortschaften eine Warnweste tragen, wenn sie ihr Fahrzeug verlassen und sich auf der Fahrbahn aufhalten., um die Unfallstelle mit einem Warndreieck zu sichern. Die Tragepflicht gilt auch für jede andere Person, die das Warndreieck aufstellt. Das Nichtmitführen der Warnweste wird nicht bestraft. Für Motorradfahrer besteht keine Warnwestenpflicht. Ab 42 Euro
Kroatien Fahrer eines Kfz müssen eine Warnweste mitführen und diese anlegen, wenn sie sich nach einem Unfall auf der Fahrbahn aufhalten. Diese Regelung gilt sowohl innerorts als auch außerorts. Keine Geldbuße
Luxemburg Fahrer eines Kfz (auch Motoradfahrer) müssen beim Verlassen des Fahrzeugs auf der Autobahn und auf Schnellstraßen eine Warnweste tragen. Ab 74 Euro
Norwegen Fahrer von in Norwegen zugelassenen Kraftfahrzeugen (auch Motorräder) müssen eine reflektierende Warnweste anlegen, wenn sie ihr Fahrzeug außerorts oder auf Autobahnen verlassen. Ausländische Fahrer sind nur dann betroffen, wenn sie ein in Norwegen zugelassenes Kfz führen (z.B. Mietwagen). Keine Geldbuße
Österreich Fahrer von Kfz müssen eine Warnweste mitführen und diese bei Verlassen des Fahrzeuges bei einem Unfall oder Panne auf der Autobahn/ Landstraße anziehen. Motorradfahrer sind von der Warnwestenpflicht ausgenommen. Ab 14 Euro
Portugal Fahrer von in Portugal zugelassenen Kfz müssen eine Warnweste mitführen und diese tragen, wenn sie das Kfz außerhalb geschlossener Ortschaften oder auf Autobahnen verlassen. Ausländische Fahrer sind nur dann betroffen, wenn sie ein in Portugal zugelassenes Kfz führen (z.B. Mietwagen). Für Motorradfahrer besteht keine Warnwestenpflicht. Ab 60 Euro
Rumänien Fahrer von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5t müssen eine Warnweste mitführen und diese beim Verlassen des Kfz bei einer Panne oder einem Unfall tragen. Ab 120 Euro
Serbien Fahrer müssen eine Warnweste mitführen und diese beim Verlassen des Kfz auf offener Straße tragen. Ab 25 Euro
Slowakei Fahrer (auch Motorradfahrer) müssen eine Warnweste mitführen und diese außerorts oder auf Autobahnen bei Verlassen des Kfz eine Warnweste tragen.
Slowenien Fahrer müssen eine Warnweste anlegen, wenn sie auf Autobahnen oder Schnellstraßen ihr Kfz verlassen. Eine reine Mitführpflicht besteht nicht. Für Motorradfahrer besteht keine Warnwestenpflicht. Ab 100 Euro
Spanien Fahrer von Kfz müssen, wenn sie bei Panne oder Unfall ihr Kfz auf Autobahnen oder Landstraßen verlassen, Warnwesten tragen. Für Motorradfahrer besteht keine Warnwestenpflicht. Bis 200 Euro
Tschechien Autofahrer müssen eine Warnweste mitführen und diese anlegen, wenn sie das Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften und auf Autobahnen bei Unfall oder Panne verlassen und sich auf der Fahrbahn bzw. dem Randstreifen aufhalten. Bis 100 Euro
Ungarn Alle Verkehrsteilnehmer (insbesondere Radfahrer und Fußgänger), die sich bei Nacht oder schlechter Sicht außerhalb geschlossener Ortschaften auf der Straße aufhalten, müssen eine Warnweste tragen. Eine Warnwestentragepflicht besteht für Auto- und Motorradfahrer auch dann, wenn sie das Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften und auf Autobahnen bei Unfall oder Panne verlassen und sich auf der Fahrbahn bzw. dem Randstreifen aufhalten Bis 135 Euro
Zypern Autofahrer müssen eine Warnweste mitführen und tragen, wenn sie ihr Fahrzeug außerhalb geschlossener Ortschaften im Falle einer Panne oder eines Unfalls verlassen.

Juristische Zentrale, Stand: 07/2022, Angaben ohne Gewähr : Warnweste und Warntafeln im Ausland

Wie viele Warnwesten sind Pflicht im Pkw?

Warnwestenpflicht Die Warnweste im Auto ist auch in Deutschland zur Pflicht geworden: Die Regelung gilt seit dem 1. Juli 2014. Alle Pkw, ebenso wie Lkw und Busse, müssen eine Warnweste an Bord haben. Pro Fahrzeug muss nach der neuen Vorschrift eine Warnweste für den Fahrer vorhanden sein. Er sollte sie, wenn er das Fahrzeug auf öffentlichen Straßen verlässt, etwa nach einer Panne oder einem Unfall, tragen. Ist die Weste nicht an Bord, kann das mit einem Bußgeld geahndet werden.

  1. Vor allem private Autobesitzer sind von der neuen Warnwestenpflicht betroffen.
  2. Für gewerblich genutzte Fahrzeuge galt sie schon länger.
  3. Motorräder bleiben ausgenommen.
  4. Wer bei einem Unfall oder einer Panne aus dem Fahrzeug steigt, ist mit der Warnweste deutlich besser sichtbar und damit wesentlich sicherer unterwegs», so Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands DEKRA SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive.

Warnweste ist nicht gleich Warnweste: Achten Sie auf die korrekte Bezeichnung und Ausführung! Die neue Warnweste muss der Europäischen Norm EN ISO 20471:2013 entsprechen, dennoch verlieren alte Warnwesten nicht an ihrer Gültigkeit. Sie zeichnet sich aus durch:

eine 360-Grad-Sichtbarkeit dank umlaufenden Reflexstreifen an Front und Rücken, die mindestens 5 cm breit sindfluoreszierendes Material in gelber, orangener oder rot-orangener Farbe

Aufbewahrung der Warnweste: „Wichtig ist im Ernstfall natürlich, dass die Warnweste schnell vom Fahrersitz aus greifbar ist», so Klinke. „Deshalb sollte sie im Handschuhfach, unter dem Sitz oder im Seitenfach der Tür aufbewahrt werden – nicht etwa im Kofferraum.» Die Expertenorganisation rät auch davon ab, die Weste über einen Sitz zu hängen: Durch Sonneneinstrahlung kann die Signalfarbe mit der Zeit ausbleichen.

Was brauche ich in Österreich im Auto?

Datenschutz Zur Anzeige von Werbung benötigen wir Ihre Zustimmung. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung und den Cookie-Einstellungen. Warnweste, Feuerlöscher & Co. – Welche Pflicht-Utensilien bei der Fahrt in den Urlaub in Europa im Auto und Mietauto nicht fehlen dürfen. Mitführpflichten – Was an Bord sein muss, ist in den Ländern Europas unterschiedlich geregelt. © ÖAMTC Warnweste, Warndreieck und Verbandszeug – all das gehört zur vorgeschriebenen Grundausstattung für Autos auf Österreichs Straßen. Im europäischen Ausland sind jedoch teils andere Utensilien verpflichtend mitzuführen.

  1. Gut beraten ist man daher, wenn man sich vor der Reise erkundigt, was unbedingt an Bord gehört.
  2. In einigen Ländern sind die Mitführpflichten außergewöhnlich, sodass man eventuell erst in den Fachhandel muss.
  3. In Deutschland müssen Lenker von Fahrzeugen über 3,5 Tonnen (also auch viele Reisemobile oder Gespanne) eine tragbare, blinkende Warnleuchte griffbereit haben.

Hier die wichtigsten «Must-haves» fürs Auto in beliebten Reiseländern:

Ist ein Feuerlöscher im Auto in Österreich Pflicht?

Welche Gegenstände müssen im Auto an Bord sein? – Die g esetzlich vorgeschriebene Grundausstattung für Fahrzeuge auf Österreichs Straßen ist im Kraftfahrgesetz 1967 §§ 102 geregelt. Um wichtige Sofortmaßnahmen bei einem Unfall oder einer Panne treffen zu können, müssen im Auto folgende Ausrüstungsgegenstände verpflichtend mitgeführt werden:

Warnweste Warndreieck Verbandszeug Fahrzeugpapiere

Ob Sie im Sinne erhöhter Sicherheit neben dieser Pflichtausrüstung weiteres sinnvolles Zubehör im Auto mitführen, können Sie frei entscheiden. Folgende nützliche Utensilien sind in Österreich NICHT gesetzlich vorgeschrieben:

Ersatzlampen Reservereifen Wagenheber Abschleppseil Starterkabel Reservekanister Sicherungen Nothammer

Auch Feuerlöscher sind in Österreich nicht Pflicht. Autofahrerclubs empfehlen dennoch sogenannte Löschhilfen, um z.B. bei einem Kabelbrand größeren Schaden zu verhindern. Die optimale Wahl für einen Autofeuerlöscher ist ein Lösch-Spray oder ein Schaum-Feuerlöscher mit einer geringen Füllmenge.

Ist ein Reserverad Pflicht Österreich?

Gibt es eine Reserverad Pflicht? – Grundsätzlich gilt: Es gibt keine Pflicht für ein Reserverad, weder in Deutschland noch für ein in Deutschland zugelassenes Auto im Ausland, Das Schließt das Reserverad sowie das Notrad ein. Auch ein Reifenreparaturset ist nicht gesetzlich vorgeschrieben.

Wie viel Warnwesten müssen in Italien im Auto sein?

Italien –

In Italien muss nur eine Warnweste obligatorisch mitgeführt und vom Fahrzeugführer bei Verlassen des Autos außerhalb von Ortschaften getragen werden. Stellt allerdings einer der anderen Insassen das Warndreieck auf, muss auch dieser eine Warnweste tragen. Die Strafe bei Verstoß gegen diese Regelung beträgt mindestens 41 Euro

    Wann brauche ich eine Warntafel in Österreich?

    Österreich Länderinformationen Letzte Änderung: 13.05.2022 Sorgenfrei durch Europa mit der SVG fleXbox EUROPA,1 Mautbox, 13 Länder, 1 Abrechnung, 1 Partner. Jetzt informieren und Angebot anfordern, Handyverbot in Österreich In Österreich gilt ein strenges Handyverbot am Steuer.

    Während der Fahrt ist dem Fahrenden das Telefonieren ohne Benutzung einer Freisprecheinrichtung sowie jegliche andere Verwendung des Mobiltelefons verboten. Als Navigationssystem darf das Mobiltelefon nur verwendet werden, wenn es fest im Fahrzeuginneren befestigt ist. Abgasplakettenpflicht in Österreich Seit dem 01.

    Januar 2015 gilt für alle in- und ausländischen Lkw, die ins Burgenland, nach Wien und in bestimmte Gebiete Niederösterreichs oder der Steiermark fahren, eine Abgasplakettenpflicht. Auch für Fahrten Richtung Slowenien/Kroatien, Ungarn und der Slowakei auf Autobahnen oder Schnellstraßen werden diese Abgasplaketten benötigt.

    1. Die Abgasplaketten sind nur in Österreich erhältlich und werden von Begutachtungsstellen nach § 57a Kraftfahrgesetz ausgegeben.
    2. Diese Begutachtungsstellen sind Kfz-Prüfstellen der Bundesländer, Autofahrerklubs und Kfz-Werkstätten.
    3. Bei Fahrten ohne Abgasplaketten in die Umweltzonen drohen hohe Bußgelder.

    Unsere deutsche Abgasplakette ist in Österreich nicht gültig. Weitere ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Wirtschaftskammer Österreichs. Autobahn A12 – Gefahrguttransporte Die Einhausung der A12 bei Innsbruck-Amras wird wie ein Tunnel der Katergorie A gewertet.

    • Damit ist das Befahren mit Gefahrgutfahrzeugen untersagt, soweit diese gekennzeichnet sind.
    • Ausnahme: Ist das Fahrzeug mit einer Warnleuchte nach ECE-Regelung Nr.65 ausgestattet und wird diese bei Tunneleinfahrt eingeschaltet, darf auch Gefahrgut in dieser Einhausung transportiert werden.
    • Bescheinigungen nach VO 561/2006 Auch Österreich verlangt für Tage, an denen keine Nachweis in Form von Schaublättern oder Daten auf der Fahrerkarte vorhanden ist, das maschinenschriftlich ausgefüllte Formblatt nach EU-Muster.

    Winterreifen- und Schneekettenpflicht Im Zeitraum vom 01. November bis 15. April müssen Lkw ab 3,5 t zul. GG auf der Antriebsachse mit Winterreifen ausgestattet sein. Des Weiteren sind in diesem Zeitraum geeignete Schneeketten für mindestens zwei Antriebsräder im Fahrzeug mitzuführen.

    1. Quelle: BGL Länderinformationen Stand: 10.11.2021) Mietfahrzeuge Wird mit gemieteten LKW in Österreich Güterbeförderung durchgeführt (auch Werkverkehr), muss der entsprechende Mietvertrag und, sofern Fahrende nicht gleichzeitig Mieter:innen sind, der Arbeitsvertrag mitgeführt werden.
    2. Warntafeln nach ECE-Regelung Nr.70 Im Österreichischen Kraftfahrgesetz ist geregelt, dass alle LKW mit mehr als 3,5 t zGG an der Fahrzeugrückseite diese Warntafeln angebracht haben müssen.

    Diese erhalten Sie in unserer Handelsabteilung. Lichtpflicht Lichtpflicht am Tag Warnwestenpflicht Seit dem 1. Mai 2005 besteht für alle Kraftfahrer:innen (Lastkraftwagen, Busse sowie Pkw) die Verpflichtung im Pannenfall das Fahrzeug mit reflektierender Kleidumg (Weste, Jacke oder Overall) zu verlassen.

    Die Fahrer:innen sind verpflichtet, die reflektierende Kleidung grundsätzlich im Fahrzeuginnern aufzubewahren. Die Kleidung ist in den Farben gelb, rot oder orange mit weißen reflektierenden Streifen gemäß der Norm EN471 zugelassen. (Quelle: BGL Länderinformation Stand: 10.11.2021) Parkverbot Für Lastkraftwagen sowie für Anhänger mit mehr als 3,5 t höchstzulässigem Gesamtgewicht besteht ein Parkverbot in der Nähe von Wohnhäusern und Krankenhäusern (25 m Umkreis) in der Zeit von 00.00 bis 22.00 Uhr.

    Generelle Ausnahmen oder Ausnahmen für bestimmte Gebiete müssten von der Gemeinde bewilligt und auf der Amtstafel kundgemacht werden. (Quelle: BGL Länderinformation Stand: 10.11.2021) Tunnelverordnung Fahrzeuge, die kennzeichnungspflichtiges Gefahrgut befördern ist die Durchfahrt durch einröhrige Autobahn- und Schnellstraßentunnel mit einer Länge von mehr als 100 m nur unter bestimmten Voraussetzungen gestattet.

    • Am Fahrzeug muss grundsätzlich eine gelbrote drehende Warnleuchte angebracht sein.
    • Bei bestimmten Tunnel muss der Transport an der zuständigen Tunnelwarte angemeldet werden und ein Begleitfahrzeug die Tunneldurchfahrt sichern.

    Weitere Informationen können über BGL erfolgen. Retroreflektierende Warntafel / Konturmarkierung Fahrer:innen von Lastkraftfahren und Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t sind verpflichtet an der Rückseite des Fahrzeuges eine gelbe Warntafel mit rotem Rand (gem.

    • Anwendung: Im Bereich des Straßengüterverkehrs werden die österreichischen Entsendevorschriften auf alle grenzüberschreitenden Beförderungen und Kabotagebeförderungen in Österreich angewandt.
    • Transitbeförderungen durch Österreich sind von der Anwendung ausgenommen.

    Mindestlohn: Bei grenzüberschreitenden Beförderungen und Kabotagebeförderungen müssen die österreichischen Lohn­ und Sozialvorschriften beachtet werden. Der österreichische Grundlohn (Tariflohn) für das Transportgewerbe ist auf ausländische Fahrer:innen anzuwenden.

    1. Entsprechende Lohnnachweise sind mitzuführen.
    2. Der österreichische Mindestlohn beträgt derzeit zwischen 9,20 € und 11,38 €.
    3. Weitere Einzelheiten unter Entsendemeldung: Seit 01.
    4. Juni 2017 kann für mobiles Personal eine Entsendemeldung mit dem Entsendeformular ZKO3­T für eine Dauer von maximal sechs Monaten ausgestellt werden.

    Die Entsendung hat in

    1. elektronischer Form über die Homepage des Sozialministeriums unter zu
    2. Angaben gemacht werden:

    erfolgen. Die Abgabe der Meldung ist unabhängig von den einzelnen Entsendungen pauschal für sechs Monate für den jeweiligen Fahrenden möglich. Bei der Entsendemeldung müssen folgende

    • Daten Arbeitgeber:in
    • Daten Fahrer:in (Name, Geburtsdatum, Anschrift, SV­Nummer, SV­räger, taatsangehörigkeit)
    • Kennzeichen des Fahrzeuges
    • Höhe des Entgelts nach den österreichischen Rechtsvorschriften (Kollektivvertrag und Beginn des Arbeitsverhältnisses)
    • Art der Tätigkeit und Verwendung des entsandten Arbeitnehmenden (im Normalfall „Lenker»)
    • Angabe der Daten der ausländischen Behörde sowie der Genehmigung, falls eine Beschäftigungsbewilligung und/oder eine Aufenthaltsbewilligung im Entsendestaat notwendig ist oder Kopie der Genehmigung
    • Mitzuführende Dokumente: Folgende Dokumente sind entweder im Fahrzeug mitzuführen oder elektronisch zugänglich zu
    • machen:
    • Arbeitsvertrag (in Deutsch oder Englisch)
    • Sozialversicherungsbestätigung A1
    • Entsendemeldung

    Seit 01. Juni 2017 müssen die Lohnunterlagen nicht mehr in der Fahrerkabine bereitgehalten werden.

    1. Auf Verlangen der österreichischen Behörden sind die Lohnunterlagen für den Kalendermonat der Kontrolle und des vorangegangenen Monats (wenn Lenkende in diesem Monat in Österreich tätig war) ­ somit also für einen Zeitraum von zwei Monaten ­ innerhalb von 14 Tagen ab der Kontrolle zu übermitteln (wird diese Frist nicht eingehalten, liegt ein Verstoß gegen die Bereithaltung der
    2. Unterlagen vor).

    Bußgelder: Unterschreitungen des nach österreichischen Rechtsvorschriften samt Einstufungskriterien geltenden Grundlohns werden mit Geldstrafen von 1.000,­­ € bis 50.000,­­ € geahndet. Ebenso haften inländische Auftraggeber:innen für die ordnungsgemäße Beschäftigung der österreichischen Lohn­ und Arbeitsbedingungen.

    Österreich Geschwindigkeit
    innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für LKW und Sattelkraftfahrzeuge über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht 70 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für LKW und Sattelkraftfahrzeuge über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht auf Autobahnen 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für Lastzüge 60 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für Lastzüge auf der Autobahn 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Langgutfuhren 50 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Langgutfuhren auf Autobahnen 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Lebentiertransporten 70 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Lebentiertransporten auf Autobahnen 80 km/h

    Österreich Länderinformationen

    Wie viele Warnwesten im Auto 2023 Österreich?

    Mitführpflichten in Österreich | ÖAMTC Der Lenker eines Kraftfahrzeuges muss bei Fahrten bestimmte Gegenstände und Dokumente mitführen. Mitführpflichten Autoreise – Was an Bord sein muss, ist in den Ländern Europas unterschiedlich geregelt. © ÖAMTC

    Führerschein oder Mopedausweis im Original. Eine Kopie genügt nicht! Zulassungsschein (samt eventuellen Beiblättern) im Original. Auch hier genügt eine Kopie nicht!

    Verbandzeug, das zur Wundversorgung geeignet und in einem widerstandsfähigen Behälter staubdicht verpackt und gegen Verschmutzung geschützt ist. Der ÖAMTC empfiehlt, eine der ÖNORM V 5101 entsprechende Autoapotheke mitzuführen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

    Wer eine vollständige und «frische» Autoapotheke nach ÖNORM V 5101 mitführt, kann sich darauf verlassen, dass nicht nur die Mindestanforderungen erfüllt sind, sondern der Inhalt von Experten praxistauglich zusammengestellt worden ist. Zusätzlich müssen bei mehrspurigen Kraftfahrzeugen eine geeignete Warneinrichtung ( Pannendreieck ) sowie eine der ÖNORM EN 471 entsprechende Warnkleidung mit weiß retroreflektierenden Streifen ( Warnweste ) mitgeführt werden.

    Die Warnweste ist zwar nur für den Lenker vorgeschrieben, es wird allerdings empfohlen, für jede Person im Fahrzeug eine Warnweste mitzuführen. Zusätzlich muss bei Kraftfahrzeugen mit einen höchstzulässigen Gesamtgewicht von über 3.500 kg (ausgenommen Fahrzeuge der Klasse M1, also Pkw und Kombi) sowie bei anderen als leichten Anhängern mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

    • Bei Fahrzeugen über 3,5 t höchstzulässiges Gesamtgewicht muss das letzte § 57a KFG-Gutachten mitgeführt werden.
    • Fährt man ins Ausland, sollten sich teilweise andere bzw.
    • Zusätzliche Utensilien an Bord befinden.
    • Informieren Sie sich hier über die,
    • Übrigens : In Österreich gibt es keine Verpflichtung, FFP2-Masken oder Mundnasenschutz in der Autoapotheke mitzuführen.

    Allerdings können sich solche Masken auch abseits von Covid 19 als nützlich erweisen. Unsere Mitarbeiter an den ÖAMTC Stützpunkten beraten gerne und ausführlich zu den aktuellen Bestimmungen und unserem Sortiment. : Mitführpflichten in Österreich | ÖAMTC

    Welche Farbe hat die Warnweste in Österreich?

    Warnwestenpflicht in Österreich – Seit dem 01. Mai 2005 gilt in Österreich die Warnwestenpflicht, Nicht nur das Tragen der Warnweste im Falle eines Unfalls oder einer Panne beim Verlassen des Fahrzeugs, auch das Mitführen von Warnwesten ist rechtlich vorgeschrieben.

    • Eine genormte Warnweste trägt die Kennzeichnung EN 471.
    • Sie ist als Aufnäher in der Innenseite der Warnweste zu finden.
    • Nach der aktuellen Vorschrift dürfen in Österreich die Farben rot, orange oder gelb getragen werden.
    • Die Anzahl der Warnwesten ist unabhängig von der Anzahl der Personen im PKW.
    • Eine Mitführ- und Trageverpflichtung besteht ausschließlich für den Fahrer.

    Bei mehrspurigen Kraftfahrzeugen muss jeder Fahrer eine Warnweste besitzen. Werde ich ohne Warnweste von der Polizei erwischt, droht ein Bußgeld in Höhe von 14€ aufwärts. Interessant zu wissen: Motorradfahrer sind von der Vorschrift ausgenommen und müssen keine Warnweste mitführen.

    Was muss ich beachten wenn ich mit dem Auto nach Österreich fahre?

    Mautstraßen und Vignetten – In Österreich ist für die Benutzung der österreichischen Autobahnen eine Vignette erforderlich. Die Vignetten sind in 10 Tagen, 2 Monaten und einer Jahresvignette erhältlich. Darüber hinaus ist für die Sondermautstrecken manchmal eine zusätzliche Vignette erforderlich. 3

    Auf was muss man achten wenn man mit dem Auto nach Österreich fährt?

    In Österreich ist es ebenso wie in Deutschland Vorschrift, einen Verbandskasten, ein Warndreieck und eine Warnweste mitzuführen.

    Ist in Österreich Lichtpflicht am Tag?

    Es gibt keine generelle Verpflichtung, tagsüber eine Beleuchtung zu verwenden. Bei Sichtbehinderung durch Regen, Schneefall, Nebel und dergleichen sowie bei Dämmerung und Dunkelheit muss jedoch mit Abblendlicht gefahren werden. Einspurige Krafträder (Mopeds, Motorräder) müssen immer mit Abblendlicht oder Tagfahrlicht fahren.

    Spezielles Tagfahrlicht alleine (nicht gemeinsam mit Abblendlicht, Fernlicht oder Nebelscheinwerfern) Abblendlicht Abblendscheinwerfer alleine (ohne Schlussleuchte) Nebelscheinwerfer und Abblendlicht Nebelscheinwerfer alleine

    Wie laut darf ein Auto in Österreich sein?

    Für den Autofahrer – Autos stellen in großen Städten wie Wien die größte Lärmquelle da, aber auch hier gibt es Grenzwerte: Tagsüber darf der Schallpegel 60 dB nicht überschreiten, nachts liegt der Grenzwert bei 50 dB. Für LKW mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen gilt in der Ruhezeit von 22 – 6 Uhr eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h.

    Nach §102 des Kraftfahrgesetzes dürfen Kraftfahrzeuge nicht mehr Lärm verursachen als unvermeidbar ist: (4) „Der Lenker darf mit dem von ihm gelenkten Kraftfahrzeug und einem mit diesem gezogenen Anhänger nicht ungebührlichen Lärm, ferner nicht mehr Rauch, üblen Geruch oder schädliche Luftverunreinigungen verursachen, als bei ordnungsgemäßem Zustand und sachgemäßem Betrieb des Fahrzeuges unvermeidbar ist.

    Beim Anhalten in einem Tunnel ist der Fahrzeugmotor, sofern mit diesem nicht auch andere Maschinen betrieben werden, unverzüglich abzustellen. ‘Warmlaufenlassen’ des Motors stellt jedenfalls eine vermeidbare Luftverunreinigung dar.»

    Ist in Österreich Feuerlöscher Pflicht?

    Allgemeines – Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber müssen geeignete Vorkehrungen treffen, um das Entstehen eines Brandes und im Falle eines Brandes eine Gefährdung des Lebens und der Gesundheit der Arbeitnehmerinnen/der Arbeitnehmer zu vermeiden. Sie müssen geeignete Maßnahmen treffen, die zur Brandbekämpfung und Evakuierung der Arbeitnehmerinnen/der Arbeitnehmer erforderlich sind.

    1. In jeder Arbeitsstätte müssen geeignete Löschhilfen, wie Löschwasser, Löschdecken, Löschsand, Wandhydranten, Handfeuerlöscher oder fahrbare Feuerlöscher, in ausreichender Anzahl bereitgestellt sein.
    2. Die Löschhilfen oder deren Aufstellungsorte müssen gekennzeichnet sein.
    3. Die Behörde hat die Bestellung eines/einer Brandschutzbeauftragten und erforderlichenfalls einer Ersatzperson sowie, falls dies nicht ausreicht, weitere geeignete Maßnahmen vorzuschreiben, wenn dies auf Grund besonderer Verhältnisse für einen wirksamen Schutz der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer erforderlich ist.

    Solche besonderen Verhältnisse können sein:

    Art der Arbeitsvorgänge oder Arbeitsverfahren Art oder Menge der vorhandenen Arbeitsstoffe Vorhandene Einrichtungen oder Arbeitsmittel Lage, Abmessungen, bauliche Gestaltung oder Nutzungsart der Arbeitsstätte Höchstmögliche Anzahl der in der Arbeitsstätte anwesenden Personen

    Dies gilt nicht, wenn bereits auf Grund landesgesetzlicher Vorschriften eine Brandschutzbeauftragte/ein Brandschutzbeauftragter oder eine Betriebsfeuerwehr bzw. in der Arbeitsstätte eine freiwillige Betriebsfeuerwehr eingerichtet wurde.

    Wie viele Feuerlöscher sind Pflicht Österreich?

    Erleichterungen durch TRVB 124 F 2017 | Beratungsstelle für Brand- und Umweltschutz Die Ermittlung der erforderlichen Anzahl an tragbaren Feuerlöscher als Mittel der ersten Löschhilfe ist seit Inkrafttreten der TRVB 124 F 2017 leichter geworden. Nun muss nicht mehr über „Löscheinheiten» gerechnet werden, sondern die nötige Anzahl lässt sich direkt aus der Fläche und der dort vorhandenen Brandlast ermitteln.

    • Als Beispiel sei ein Büro mit einer Fläche von 600 m² angeführt.
    • Je 400 m² Fläche bei geringer Brandgefährdung (im Fall von Büronutzung, Wohngebäude, Schule, etc) ist ein tragbarer Feuerlöscher mit einem Löschvermögen (Rating) 13 A erforderlich.
    • Somit sind 2 Feuerlöscher mit einem Löschvermögen von (mindestens) je 13 A erforderlich.

    : Erleichterungen durch TRVB 124 F 2017 | Beratungsstelle für Brand- und Umweltschutz

    In welchem Land braucht man einen Feuerlöscher im Auto?

    Feuerlöscher – In Belgien, Griechenland und Polen ist das Mitführen eines Feuerlöschers Pflicht. Die Regierung von Ungarn empfiehlt zumindest, einen roten Helfer an Bord zu haben.

    Ist es Pflicht einen Feuerlöscher im Auto zu haben?

    ADAC Tipps: Feuerlöscher im Auto –

    Auch wenn in Deutschland kein Feuerlöscher im Fahrzeug vorgeschrieben ist: Für den Notfall sollte man einen entsprechenden Löscher im Fahrzeug haben. Um die Löschmittel im Ernstfall richtig bedienen zu können, empfiehlt sich eine Einweisung durch einen Fachmann oder sogar die Teilnahme an einer Übung. Beim Einsatz eines Feuerlöschers immer auf die freigegebenen Brandklassen achten: Insbesondere bei Fett- oder Speiseölbränden kann der Einsatz eines nicht freigegebenen Feuerlöschers fatale Folgen haben. Bei Fahrten ins Ausland müssen vorab die länderspezifischen Vorgaben zum Mitführen eines Feuerlöschers recherchiert werden. Alle getesteten Löscher sind wartungsfrei. Der ADAC empfiehlt aber, die getesteten Produkte nach maximal fünf Jahren zu ersetzen, da danach die volle Funktionalität nicht in jedem Fall gewährleistet werden kann.

    Testdurchführung: Touring Club Schweiz (TCS). Fachliche Beratung: Matthias Zimmermann, ADAC Technik Zentrum : Was tun wenn`s brennt?

    Wann brauche ich eine Warntafel in Österreich?

    Österreich Länderinformationen Letzte Änderung: 13.05.2022 Sorgenfrei durch Europa mit der SVG fleXbox EUROPA,1 Mautbox, 13 Länder, 1 Abrechnung, 1 Partner. Jetzt informieren und Angebot anfordern, Handyverbot in Österreich In Österreich gilt ein strenges Handyverbot am Steuer.

    Während der Fahrt ist dem Fahrenden das Telefonieren ohne Benutzung einer Freisprecheinrichtung sowie jegliche andere Verwendung des Mobiltelefons verboten. Als Navigationssystem darf das Mobiltelefon nur verwendet werden, wenn es fest im Fahrzeuginneren befestigt ist. Abgasplakettenpflicht in Österreich Seit dem 01.

    Januar 2015 gilt für alle in- und ausländischen Lkw, die ins Burgenland, nach Wien und in bestimmte Gebiete Niederösterreichs oder der Steiermark fahren, eine Abgasplakettenpflicht. Auch für Fahrten Richtung Slowenien/Kroatien, Ungarn und der Slowakei auf Autobahnen oder Schnellstraßen werden diese Abgasplaketten benötigt.

    • Die Abgasplaketten sind nur in Österreich erhältlich und werden von Begutachtungsstellen nach § 57a Kraftfahrgesetz ausgegeben.
    • Diese Begutachtungsstellen sind Kfz-Prüfstellen der Bundesländer, Autofahrerklubs und Kfz-Werkstätten.
    • Bei Fahrten ohne Abgasplaketten in die Umweltzonen drohen hohe Bußgelder.

    Unsere deutsche Abgasplakette ist in Österreich nicht gültig. Weitere ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Wirtschaftskammer Österreichs. Autobahn A12 – Gefahrguttransporte Die Einhausung der A12 bei Innsbruck-Amras wird wie ein Tunnel der Katergorie A gewertet.

    1. Damit ist das Befahren mit Gefahrgutfahrzeugen untersagt, soweit diese gekennzeichnet sind.
    2. Ausnahme: Ist das Fahrzeug mit einer Warnleuchte nach ECE-Regelung Nr.65 ausgestattet und wird diese bei Tunneleinfahrt eingeschaltet, darf auch Gefahrgut in dieser Einhausung transportiert werden.
    3. Bescheinigungen nach VO 561/2006 Auch Österreich verlangt für Tage, an denen keine Nachweis in Form von Schaublättern oder Daten auf der Fahrerkarte vorhanden ist, das maschinenschriftlich ausgefüllte Formblatt nach EU-Muster.

    Winterreifen- und Schneekettenpflicht Im Zeitraum vom 01. November bis 15. April müssen Lkw ab 3,5 t zul. GG auf der Antriebsachse mit Winterreifen ausgestattet sein. Des Weiteren sind in diesem Zeitraum geeignete Schneeketten für mindestens zwei Antriebsräder im Fahrzeug mitzuführen.

    1. Quelle: BGL Länderinformationen Stand: 10.11.2021) Mietfahrzeuge Wird mit gemieteten LKW in Österreich Güterbeförderung durchgeführt (auch Werkverkehr), muss der entsprechende Mietvertrag und, sofern Fahrende nicht gleichzeitig Mieter:innen sind, der Arbeitsvertrag mitgeführt werden.
    2. Warntafeln nach ECE-Regelung Nr.70 Im Österreichischen Kraftfahrgesetz ist geregelt, dass alle LKW mit mehr als 3,5 t zGG an der Fahrzeugrückseite diese Warntafeln angebracht haben müssen.

    Diese erhalten Sie in unserer Handelsabteilung. Lichtpflicht Lichtpflicht am Tag Warnwestenpflicht Seit dem 1. Mai 2005 besteht für alle Kraftfahrer:innen (Lastkraftwagen, Busse sowie Pkw) die Verpflichtung im Pannenfall das Fahrzeug mit reflektierender Kleidumg (Weste, Jacke oder Overall) zu verlassen.

    Die Fahrer:innen sind verpflichtet, die reflektierende Kleidung grundsätzlich im Fahrzeuginnern aufzubewahren. Die Kleidung ist in den Farben gelb, rot oder orange mit weißen reflektierenden Streifen gemäß der Norm EN471 zugelassen. (Quelle: BGL Länderinformation Stand: 10.11.2021) Parkverbot Für Lastkraftwagen sowie für Anhänger mit mehr als 3,5 t höchstzulässigem Gesamtgewicht besteht ein Parkverbot in der Nähe von Wohnhäusern und Krankenhäusern (25 m Umkreis) in der Zeit von 00.00 bis 22.00 Uhr.

    Generelle Ausnahmen oder Ausnahmen für bestimmte Gebiete müssten von der Gemeinde bewilligt und auf der Amtstafel kundgemacht werden. (Quelle: BGL Länderinformation Stand: 10.11.2021) Tunnelverordnung Fahrzeuge, die kennzeichnungspflichtiges Gefahrgut befördern ist die Durchfahrt durch einröhrige Autobahn- und Schnellstraßentunnel mit einer Länge von mehr als 100 m nur unter bestimmten Voraussetzungen gestattet.

    • Am Fahrzeug muss grundsätzlich eine gelbrote drehende Warnleuchte angebracht sein.
    • Bei bestimmten Tunnel muss der Transport an der zuständigen Tunnelwarte angemeldet werden und ein Begleitfahrzeug die Tunneldurchfahrt sichern.

    Weitere Informationen können über BGL erfolgen. Retroreflektierende Warntafel / Konturmarkierung Fahrer:innen von Lastkraftfahren und Fahrzeugkombinationen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t sind verpflichtet an der Rückseite des Fahrzeuges eine gelbe Warntafel mit rotem Rand (gem.

    • Anwendung: Im Bereich des Straßengüterverkehrs werden die österreichischen Entsendevorschriften auf alle grenzüberschreitenden Beförderungen und Kabotagebeförderungen in Österreich angewandt.
    • Transitbeförderungen durch Österreich sind von der Anwendung ausgenommen.

    Mindestlohn: Bei grenzüberschreitenden Beförderungen und Kabotagebeförderungen müssen die österreichischen Lohn­ und Sozialvorschriften beachtet werden. Der österreichische Grundlohn (Tariflohn) für das Transportgewerbe ist auf ausländische Fahrer:innen anzuwenden.

    Entsprechende Lohnnachweise sind mitzuführen. Der österreichische Mindestlohn beträgt derzeit zwischen 9,20 € und 11,38 €. Weitere Einzelheiten unter Entsendemeldung: Seit 01. Juni 2017 kann für mobiles Personal eine Entsendemeldung mit dem Entsendeformular ZKO3­T für eine Dauer von maximal sechs Monaten ausgestellt werden.

    Die Entsendung hat in

    1. elektronischer Form über die Homepage des Sozialministeriums unter zu
    2. Angaben gemacht werden:

    erfolgen. Die Abgabe der Meldung ist unabhängig von den einzelnen Entsendungen pauschal für sechs Monate für den jeweiligen Fahrenden möglich. Bei der Entsendemeldung müssen folgende

    • Daten Arbeitgeber:in
    • Daten Fahrer:in (Name, Geburtsdatum, Anschrift, SV­Nummer, SV­räger, taatsangehörigkeit)
    • Kennzeichen des Fahrzeuges
    • Höhe des Entgelts nach den österreichischen Rechtsvorschriften (Kollektivvertrag und Beginn des Arbeitsverhältnisses)
    • Art der Tätigkeit und Verwendung des entsandten Arbeitnehmenden (im Normalfall „Lenker»)
    • Angabe der Daten der ausländischen Behörde sowie der Genehmigung, falls eine Beschäftigungsbewilligung und/oder eine Aufenthaltsbewilligung im Entsendestaat notwendig ist oder Kopie der Genehmigung
    • Mitzuführende Dokumente: Folgende Dokumente sind entweder im Fahrzeug mitzuführen oder elektronisch zugänglich zu
    • machen:
    • Arbeitsvertrag (in Deutsch oder Englisch)
    • Sozialversicherungsbestätigung A1
    • Entsendemeldung

    Seit 01. Juni 2017 müssen die Lohnunterlagen nicht mehr in der Fahrerkabine bereitgehalten werden.

    1. Auf Verlangen der österreichischen Behörden sind die Lohnunterlagen für den Kalendermonat der Kontrolle und des vorangegangenen Monats (wenn Lenkende in diesem Monat in Österreich tätig war) ­ somit also für einen Zeitraum von zwei Monaten ­ innerhalb von 14 Tagen ab der Kontrolle zu übermitteln (wird diese Frist nicht eingehalten, liegt ein Verstoß gegen die Bereithaltung der
    2. Unterlagen vor).

    Bußgelder: Unterschreitungen des nach österreichischen Rechtsvorschriften samt Einstufungskriterien geltenden Grundlohns werden mit Geldstrafen von 1.000,­­ € bis 50.000,­­ € geahndet. Ebenso haften inländische Auftraggeber:innen für die ordnungsgemäße Beschäftigung der österreichischen Lohn­ und Arbeitsbedingungen.

    Österreich Geschwindigkeit
    innerhalb geschlossener Ortschaften 50 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für LKW und Sattelkraftfahrzeuge über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht 70 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für LKW und Sattelkraftfahrzeuge über 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht auf Autobahnen 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für Lastzüge 60 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften für Lastzüge auf der Autobahn 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Langgutfuhren 50 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Langgutfuhren auf Autobahnen 80 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Lebentiertransporten 70 km/h
    außerhalb geschlossener Ortschaften bei Lebentiertransporten auf Autobahnen 80 km/h

    Österreich Länderinformationen

    Welche Farbe muss die Warnweste in Italien haben?

    Warnweste nicht vergessen! Warnwestenpflicht in Europa

    Mitführ- pflicht Farben
    Frankreich * gelb, orange, rot
    Italien gelb, orange, rot
    Kroatien
    Luxemburg gelb, orange, rot