Wie Viele Menschen Sterben JHrlich In Deutschland?

Wie Viele Menschen Sterben JHrlich In Deutschland
Sterbefälle in Deutschland bis 2022 Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $69 USD $49 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt; Mindestlaufzeit 12 Monate Erfahren Sie mehr über unseren Professional Account Alle Inhalte, alle Funktionen.Veröffentlichungsrecht inklusive. «,»pointFormat»:» • «,»footerFormat»:» «},»plotOptions»:,»shadow»:false,»stacking»:null,»dataLabels»:,»enabled»:true,»zIndex»:3,»rotation»:0}},»pie»:,»format»:» • «}},»line»: «,»useHTML»:false,»crop»:false}},»bar»: «,»useHTML»:false}},»column»: «,»useHTML»:false}},»area»: },»annotations»:,»labelunit»:»»},»colors»:,»series»:,»index»:1,»legendIndex»:0}],»navigation»: },»exporting»: }> Statistisches Bundesamt. (2. Mai, 2023). Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2022, In Statista, Zugriff am 22. Juni 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ Statistisches Bundesamt. «Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2022.» Chart.2. Mai, 2023. Statista. Zugegriffen am 22. Juni 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ Statistisches Bundesamt. (2023). Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2022, Statista, Statista GmbH. Zugriff: 22. Juni 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ Statistisches Bundesamt. «Anzahl Der Sterbefälle In Deutschland Von 1991 Bis 2022.» Statista, Statista GmbH, 2. Mai 2023, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ Statistisches Bundesamt, Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2022 Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ (letzter Besuch 22. Juni 2023) Anzahl der Sterbefälle in Deutschland von 1991 bis 2022, Statistisches Bundesamt, 2. Mai, 2023., Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156902/umfrage/sterbefaelle-in-deutschland/ : Sterbefälle in Deutschland bis 2022

Wie viele Todesfälle in Deutschland täglich?

Welche sind die häufigsten Todesursachen in Deutschland? Sprechen Sie mit unseren Versicherungsexpert:innen Der Tod ist ein ständiger Begleiter des Lebens. Jeden Tag sterben zahlreiche Menschen in Deutschland, aber natürlich auch in jedem anderen Land der Welt. Für Deutschland ermittelt das Statistische Bundesamt (Destatis) regelmäßig die Zahlen der Sterbefälle.

Wie hoch ist die Sterberate in Deutschland?

Schwache Grippewelle, Sommerhitze und Coronawellen prägen den Jahresverlauf 2020 – Der Jahresverlauf der Sterbe­fallzahlen war im Jahr 2020 durch verschiedene Sonder­entwick­lungen geprägt. In den ersten zwei Monaten des Jahres lagen die Sterbe­fallzahlen unter beziehungsweise im Bereich des mittleren Werts (Median) der Jahre 2016 bis 2019.

In der typischen Grippezeit am Jahres­anfang waren die Sterbe­fallzahlen nicht so stark angestiegen wie in den Jahren 2017 oder 2018, als die Auswir­kungen der Grippe­wellen vergleichs­weise deutlich waren. Die Corona­pandemie hat sich ab Ende März dann erstmals auf die Entwicklung der Sterbe­fallzahlen ausgewirkt.

Im gesamten April lag die Zahl der Gestorbenen dann 10 % über dem mittleren Wert der Vorjahre. Gleichzeitig war ein Anstieg der COVID-19-Todesfälle zu beobachten. Als diese zurück­gingen, bewegten sich ab Mai auch die Sterbe­fallzahlen etwa auf dem mittleren Niveau der vier Vorjahre.

Im August waren sie wieder erhöht. Dieser Effekt tritt im Sommer häufig auf und ging im Jahr 2020 offenbar ebenfalls auf eine Hitze­periode zurück. Auch im September waren die Zahlen noch etwas erhöht. Die Differenz der Sterbe­fallzahlen zum mittleren Wert der Vorjahre ist dann ab Mitte Oktober erneut angewachsen.

Die Zahl der Todes­fälle von Personen, die zuvor labor­bestätigt an COVID-19 erkrankt waren, stieg zeitgleich an. Im Dezember lag die Zahl der Gestorbenen dann 32 % über dem mittleren Wert der Vorjahre. Grundlage der Sonder­auswertung für die Jahre 2022 und 2023 sind erste vorläufige Daten (Rohdaten). Bei diesen vorläufigen Daten handelt es sich zunächst um eine reine Fallzahl­auszählung der eingegangenen Sterbefall­meldungen aus den Standes­ämtern ohne die übliche Plausi­bilisierung und Vollständigkeits­kontrolle der Daten.

Durch gesetzliche Regelungen zur Meldung von Sterbe­fällen beim Standes­amt und Unter­schiede im Melde­verhalten der Standes­ämter an die amtliche Statistik sind diese Daten noch unvoll­ständig. Der Melde­verzug unter­scheidet sich für die einzelnen Bundes­länder zum Teil deutlich. Um dennoch möglichst genaue, schnelle und vergleich­bare Daten bereit­zustellen, wird ein Schätz­verfahren zur Hoch­rechnung unvollständiger Sterbefall­meldungen für die jeweils aktuellsten Daten eingesetzt.

Die vorläufigen Sterbe­fallzahlen beziehen sich auf das Sterbe­datum, nicht auf das Melde­datum. Da die gemeldeten COVID-19-Todesfälle vom Robert-Koch-Institut (RKI) ebenfalls nach Sterbe­datum veröffent­licht werden, ist ein zeitlicher Vergleich mit den vorläufigen Gesamt-Sterbefallzahlen möglich.

Fälle, für die keine oder unplausible Angaben zum Sterbe­datum über­mittelt wurden, sind nicht enthalten. Diese Ergebnisse sind noch nicht für den Melde­verzug korrigiert und werden sich voraus­sichtlich durch Nach­meldungen noch weiter erhöhen. Hintergrund­informationen zu diesen Daten gibt es im Internet­angebot des RKI,

Ab März 2020 lässt sich die Entwicklung der Sterbefallzahlen nur vor dem Hinter­grund der Maß­nahmen zur Ein­dämmung der Coronapandemie inter­pretieren. Neben der Vermeidung von COVID-19-Todesfällen können die Maß­nahmen und Verhaltens­änderungen auch dafür gesorgt haben, dass weniger Sterbe­fälle durch andere Infektions­krankheiten wie beispiels­weise die Grippe verursacht werden, was sich eben­falls auf die Differenz zum mittleren Wert auswirkt.

Rück­gänge oder Anstiege bei anderen Todes­ursachen können eben­falls einen Effekt auf die gesamten Sterbe­fallzahlen haben. Über die Häufig­keit einzelner Todes­ursachen können die Sterbe­fallzahlen jedoch keine Auskunft geben. Der Median wird für den Vergleich mit den Vorjahren seit Berichtsmonat Juli 2021 verwendet.

Der Median hat gegenüber dem arithmetischen Mittel den Vorteil, weniger anfällig gegenüber Sonderentwicklungen und Ausreißern zu sein. Weitere Informationen zur Berechnung und Verwendung des Medians enthält die Pressemitteilung Nr.373 vom 10. August 2021,

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Wie viele Menschen sind 2023 gestorben in Deutschland?

Veränderung der Sterbefälle gegenüber Vorjahresmonat bis 2023 Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $69 USD $49 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl.

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Statistisches Bundesamt. (20. Juni, 2023). Veränderung der Zahl der Sterbefälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat von Mai 2022 bis Mai 2023, In Statista, Zugriff am 22. Juni 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ Statistisches Bundesamt.

«Veränderung der Zahl der Sterbefälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat von Mai 2022 bis Mai 2023.» Chart.20. Juni, 2023. Statista. Zugegriffen am 22. Juni 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ Statistisches Bundesamt.

(2023). Veränderung der Zahl der Sterbefälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat von Mai 2022 bis Mai 2023, Statista, Statista GmbH. Zugriff: 22. Juni 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ Statistisches Bundesamt.

Veränderung Der Zahl Der Sterbefälle In Deutschland Gegenüber Dem Vorjahresmonat Von Mai 2022 Bis Mai 2023.» Statista, Statista GmbH, 20. Juni 2023, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ Statistisches Bundesamt, Veränderung der Zahl der Sterbefälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat von Mai 2022 bis Mai 2023 Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ (letzter Besuch 22.

Juni 2023) Veränderung der Zahl der Sterbefälle in Deutschland gegenüber dem Vorjahresmonat von Mai 2022 bis Mai 2023, Statistisches Bundesamt, 20. Juni, 2023. Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1118901/umfrage/veraenderung-der-sterbefaelle-gegenueber-vorjahresmonat/ : Veränderung der Sterbefälle gegenüber Vorjahresmonat bis 2023

Was sind die drei häufigsten Todesursachen in Deutschland?

Todesursachen

Anzahl Todesursachen nach Geschlecht, Anteile in Prozent
insgesamt Männer
Pneumonie (Lungenentzündung) 15.899 54,2
Grippe 1.307 55,9
psychische und Verhaltensstörungen 59.613 38,1

Wie hoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland?

Lebenserwartung von Männern und Frauen in Deutschland Die Lebenserwartung eines Landes oder einer Region ist eine wichtige demografische Messgröße. Eine hohe Lebenserwartung gibt zudem Hinweise auf einen hohen Lebensstandard und eine gute gesundheitliche Versorgung.

  • Werte zur Lebenserwartung werden auch zum Berechnen von Renten sowie von Versicherungen zur Kalkulation von Risiken und zur Bemessung von Prämien herangezogen.
  • Die Berechnung der Lebenserwartung erfolgt anhand von sogenannten Sterbetafeln,
  • Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den vergangenen 150 Jahren beträchtlich gestiegen.

Hierbei spielte die Verringerung der Säuglings- und Kindersterblichkeit lange eine entscheidende Rolle. Mittlerweile ist jedoch auch die fernere Lebenserwartung in höheren Altersjahren deutlich gestiegen. Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland bei der Lebenserwartung keine Spitzenstellung ein – mehr als 20 Länder weisen derzeit höhere Werte auf.

Darunter auch einige räumlich nahe gelegene wie Österreich, die Schweiz oder Frankreich. Im Zuge der Corona-Pandemie ist die Lebenserwartung in vielen Ländern – auch in Deutschland – zurückgegangen. Die zeitliche Entwicklung der Sterbefallzahlen ist im Zuge der Corona-Pandemie besonders in den Fokus gerückt.

Mithilfe dieser Statistik lassen sich Phasen der Übersterblichkeit im Jahresverlauf erkennen. Dabei sind typische saisonale Schwankungen zu beachten, weshalb zur Einordnung der Zahlen die mittleren Werte von mehreren Vorjahren herangezogen werden. Die grundsätzliche Entwicklung der Zahl der Gestorbenen in Deutschland ist von zwei Faktoren geprägt: Der Anteil älterer Menschen steigt seit einiger Zeit von Jahr zu Jahr.

  • Isoliert betrachtet ist deshalb mit einer jährlich steigenden Zahl an Gestorbenen zu rechnen.
  • Bei steigender Lebenserwartung kam es jedoch in den meisten Jahren zu einem dämpfenden Effekt auf diesen Anstieg.
  • Da die Lebenserwartung im Zuge der Pandemie jedoch nicht weiter zugenommen hat, sind die Sterbefallzahlen in dieser Zeit stärker gestiegen als es durch die steigende Zahl älterer Menschen erklärbar war.

Im Mai 2023 sind in Deutschland nach einer Hochrechnung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 81 114 Menschen gestorben. Diese Zahl liegt 4 % oder 2 758 Fälle über dem mittleren Wert (Median) der Jahre 2019 bis 2022 für diesen Monat. Im Januar und im März dieses Jahres lagen die Sterbefallzahlen zeitgleich mit Grippewellen deutlich über den Vergleichswerten der Vorjahre.

  1. Im Februar und seit April bewegt sich das Sterbegeschehen im Bereich dieser mittleren Werte oder teilweise etwas darüber.
  2. Lädt.27.
  3. März 2023 – Die Publikationen des Statistischen Bundesamtes zu Versicherungsbarwerten für Leibrenten stehen jetzt als „Rentenrechner» zur Verfügung.
  4. Bei Leibrenten handelt es sich um periodische Zahlungen (z.B.

monatlich oder jährlich), die bis zum Lebensende der Empfängerinnen oder Empfänger gezahlt werden. Die Berechnungen bauen auf Sterbetafeln auf.

  • Welche Optionen Ihnen dabei offenstehen, auch über die bisher veröffentlichten Tabellenbände hinaus, können Sie nun mit unserem Rentenrechner für Leibrenten ausprobieren.
  • Die Auswahl der jeweiligen (ab Berichtszeitraum 2002/2004) sowie Angaben zu Kaufpreisen, Rentenhöhe, Zinsfuß, Zahlungsfrequenz, Zeitpunkt der Zahlung sowie zu Beginn und Dauer der Leibrente lassen sich variabel einstellen und sowohl für Einzelpersonen als auch für verbundene Leben ausgeben.
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Der langfristige Trend der steigenden Lebenserwartung in Deutschland kann rückblickend seit der Veröffentlichung der ersten allgemeinen Sterbetafel von 1871/1881 für das damalige Reichsgebiet beobachtet werden. Damals betrug die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,5 Jahre.

Nach den Ergebnissen der aktuellen 2019/2021 liegen diese Werte bei 78,5 Jahren (Männer) beziehungsweise 83,4 Jahren (Frauen).20. Juni 2023 – Wie wirken sich besondere Ereignisse (beispielsweise ein erhöhtes Infektions­geschehen bei Atemwegs­erkrankungen oder Hitzewellen) auf das aktuelle Sterbe­geschehen aus? Für eine erste Einschätzung zu derartigen Fragen­stellungen stellt das Statistische Bundesamt vorläufige Auszählungen von Sterbefall­meldungen der Standesämter nach Tagen, Wochen und Monaten als Sonderauswertung zur Verfügung.

Aufgrund der zeitlich verzögerten Bereitstellung vollständiger Daten wurde anlässlich der Corona­pandemie ein Schätzmodell zur Hochrechnung unvollständiger Daten entwickelt. Damit lassen sich bundesweite Sterbefallzahlen aktuell bis zum 11. Juni 2023 bereitstellen.

  1. Erste vergleichbare Ergebnisse für alle Bundesländer liegen nach etwa vier Wochen vor.
  2. Wie hat sich die Coronapandemie auf die Sterbefälle in Deutschland ausgewirkt? Wie ist es gelungen, diese Daten noch schneller zu veröffentlichen? Und wie lässt sich Übersterblichkeit überhaupt berechnen? Darum geht es in unserer neuen Podcast-Folge mit Dr.

Felix zur Nieden, Experte für Demografie und Sterbefallzahlen im Statistischen Bundesamt. Säuglingssterblichkeit 1. Gestorbene Säuglinge nach dem Alter in Tagen und nach Geschlecht (Anforderung über unser ) 2. Säuglingssterblichkeit nach Kalendermonaten (Anforderung über unser ) 3. Säuglingssterblichkeit und perinatale Sterblichkeit () 4. Gestorbene im ersten Lebensjahr nach Monaten (Anforderung über unser ) 5.

  1. Säuglingssterblichkeit nach Bundesländern () Sterbefälle nach Alter und Familienstand 6.
  2. Durchschnittliches Sterbealter nach Familienstand () 7.
  3. Gestorbene nach Familienstand (Anforderung über unser ) 8.
  4. Gestorbene nach Alter und Familienstand () 9.
  5. Gestorbene nach Altersgruppen und Bundesländern () Sterbefälle nach Staatsangehörigkeit 10.

Gestorbene nach Staatsangehörigkeiten () 11. Gestorbene nach Staatsangehörigkeit und Geschlecht (Anforderung über unser )

  1. 1 von 6
  2. Lebenserwartung bei Geburt in Deutschland
  • 2 von 6
  • Fernere Lebenserwartung für das Alter 65 in Deutschland
  1. 3 von 6
  2. Altersspezifische Sterbewahrscheinlichkeit in Deutschland
  • 4 von 6
  • Lebenserwartung bei Geburt in Jahren, Früheres Bundesgebiet, Neue Länder
  1. 5 von 6
  2. Durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt
  • 6 von 6
  • Lebendgeborene und Gestorbene

Endgültig lässt sich so eine Frage nur mithilfe von sogenannten Kohorten­sterbe­tafeln beantworten. Diese lassen sich erst berechnen, wenn alle Mitglieder eines Geburts­jahrgangs bereits verstorben sind. Die endgültige Lebens­erwartung von heute Neugeborenen oder heute 65-jährigen Personen ist somit unbekannt.

Der gegenwärtige Trend in der Sterblichkeit deutet jedoch darauf hin, dass jeder neue Geburts­jahrgang zumindest bei Geburt ein höheres durchschnittliches Lebensalter erreichen kann als der jeweils vorangegangene. Bei der Berechnung der Lebenserwartung werden stets die Sterbe­wahrschein­lichkeiten aller auf ein bestimmtes Alter folgenden Altersstufen einbezogen.

Bei der Lebens­erwartung Neugeborener werden somit die Sterbe­wahrschein­lichkeiten aller Altersstufen von Geburt an berücksichtigt. Bei der ferneren Lebens­erwartung 65-Jähriger werden nur die auf Alter 65 folgenden Altersstufen einbezogen. Da Personen, die bereits 65 Jahre alt sind, nicht mehr vor Erreichen dieses Alters sterben können, erreichen sie durchschnittlich ein höheres Lebensalter als Neugeborene.

Beim durch­schnittlichen Sterbealter wird das durch­schnittlich erreichte Alter aller Personen berechnet, die in einem Betrachtungs­zeitraum sterben. Dieser Wert hängt somit auch von der Altersstruktur einer Bevölkerung ab: Bei identischer Sterblichkeit zweier Länder ist das durch­schnittliche Sterbealter beispiels­weise in der Bevölkerung höher, in der es mehr ältere Menschen gibt.

Für die Berechnung der Lebens­erwartung werden diese Alters­struktur­effekte mithilfe der Sterbetafel heraus­gerechnet, sodass die Ergebnisse über die Zeit und zwischen verschiedenen Ländern trotz unter­schiedlicher Alters­strukturen vergleichbar sind.

Wie viele Menschen auf der Welt 2023?

Im Jahr 2023 hat die Welt erstmals die Marke von rund acht Milliarden Einwohner:innen erreicht. Damit hat sich die Erdbevölkerung seit 1950 mehr als verdreifacht.

Wie viele sterben jährlich in Österreich?

Gestorbene und Sterberate seit 2011 (Tabelle)

Jahr Zusammen Sterberate
2017 83 270 9,5
2018 83 975 9,5
2019 83 386 9,4
2020 91 599 10,3

Wie viele Menschen sind im 20 Jahrhundert gestorben?

Anzahl der Toten im 20. Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen Basis-Account Zum Reinschnuppern Starter Account Der ideale Einstiegsaccount für Einzelpersonen $69 USD $49 USD / Monat * im ersten Vertragsjahr Professional Account Komplettzugriff * Alle Preise verstehen sich zzgl.

Der gesetzlichen MwSt; Mindestlaufzeit 12 Monate Erfahren Sie mehr über unseren Professional Account Alle Inhalte, alle Funktionen.Veröffentlichungsrecht inklusive. Website (informationsisbeautiful.net). (30. November, 2012). Anzahl der Toten im 20. Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen (in Millionen),

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In Statista, Zugriff am 22. Juni 2023, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ Website (informationsisbeautiful.net). «Anzahl der Toten im 20. Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen (in Millionen).» Chart.30.

  • November, 2012. Statista.
  • Zugegriffen am 22.
  • Juni 2023.
  • Https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ Website (informationsisbeautiful.net). (2012).
  • Anzahl der Toten im 20.
  • Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen (in Millionen),
  • Statista,

Statista GmbH. Zugriff: 22. Juni 2023. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ Website (informationsisbeautiful.net). «Anzahl Der Toten Im 20. Jahrhundert Nach Ausgewählten Todesursachen (In Millionen).» Statista, Statista GmbH, 30.

  1. Nov.2012, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ Website (informationsisbeautiful.net), Anzahl der Toten im 20.
  2. Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen (in Millionen) Statista, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ (letzter Besuch 22.

Juni 2023) Anzahl der Toten im 20. Jahrhundert nach ausgewählten Todesursachen (in Millionen), Website (informationsisbeautiful.net), 30. November, 2012. Verfügbar: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/255854/umfrage/tote-im-20-jahrhundert-nach-ausgewaehlten-todesursachen/ : Anzahl der Toten im 20.

Wie viele Menschen Ertrinken jährlich auf der Welt?

236.000 Todesfälle pro Jahr: WHO fordert Engagement gegen das Ertrinken 236.000 Todesfälle pro Jahr Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Ertrinken weltweit die dritthäufigste Ursache von allen tödlichen Verletzungen. Mehr als 236.000 Menschen sterben jährlich auf diese Weise, berichtete die UN-Organisation in Genf zum Welttag gegen das Ertrinken am gestrigen Montag. Wie Viele Menschen Sterben JHrlich In Deutschland Laut WHO ist der Tod im Wasser eine der häufigsten Todesursachen überhaupt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. / Foto: Getty Images/Kinga Krzeminska Einzelpersonen, Organisationen und Regierungen könnten laut WHO mit erprobten Strategien die Todeszahlen senken.

Nach Angaben der WHO ist der Tod im Wasser eine der häufigsten Todesursachen überhaupt für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Mehr als 90 Prozent aller Fälle von Ertrinken passieren in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen – oft bei alltäglichen Aktivitäten wie Baden, Wasserholen, Bootfahren oder Fischen.

Viele Zwischenfälle sind laut WHO auch auf extreme Wetterereignisse wie Monsunregen zurückzuführen. »Die meisten dieser Tode können durch erprobte und kostengünstige Maßnahmen verhindert werden«, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus, Dazu gehören physische Barrieren gegen das Hineinfallen ins Wasser, Ausbildung für Rettungstechniken, Schwimmkurse und Tagesbetreuung für Kinder, Sicherheitsbestimmungen im Wassertransport, sowie Hochwasserrisiko-Management.

Die WHO forderte Menschen in aller Welt auf, Schwimmkurse zu besuchen und Sicherheitstipps an Verwandte und Freunde weiterzugeben. Laut der sind in Deutschland im vergangenen Jahr mindestens 299 Menschen ertrunken. Das seien 79 Todesfälle im Wasser weniger als noch im Jahr davor. »Damit haben wir für das Jahr 2021 den niedrigsten Stand seit 2000 verzeichnet, als wir anfingen, die Zahlen systematisch zu erheben«, sagte die DLRG-Präsidentin Ute Vogt,

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»In der Statistik nicht enthalten sind jedoch die Opfer der schrecklichen Hochwasser-Katastrophe im vergangenen Jahr«, schränkte sie ein. Viele der mehr als 180 Menschen, die Mitte Juli in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen ums Leben kamen, seien zwar wahrscheinlich ertrunken, für die DLRG ließe sich das jedoch nicht genau beziffern.

  • Laut der DLRG ereigneten sich im vergangenen Jahr 255 der erfassten tödlichen Unglücke, also rund 85 Prozent, in Binnengewässern.
  • Mit 131 Todesfällen waren in Seen und Teichen die meisten Opfer zu beklagen.
  • In Flüssen verloren 95 Menschen ihr Leben, in Bächen und Gräben 13 sowie in Kanälen 16.
  • »Das größte Risiko zu ertrinken, besteht weiterhin in Seen und Flüssen.

Nur verhältnismäßig wenige Gewässer werden von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern bewacht – und wenn, dann auch nur eingeschränkt«, so Vogt, : 236.000 Todesfälle pro Jahr: WHO fordert Engagement gegen das Ertrinken

Was sind die drei häufigsten Todesursachen in Deutschland?

Todesursachen

Anzahl Todesursachen nach Geschlecht, Anteile in Prozent
insgesamt Männer
Pneumonie (Lungenentzündung) 15.899 54,2
Grippe 1.307 55,9
psychische und Verhaltensstörungen 59.613 38,1

Was gilt als natürliche Todesursache?

Natürliche Todesursachen – Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartungen und der sinkenden Geburtenzahlen ist ein Großteil der Bevölkerung in einem Alter von 60 und mehr Jahren. In diesem Alter kann die Leistungsfähigkeit des Körpers zurückgehen. Die häufigsten Todesursachen sind daher auf natürliche Todesursachen zurückzuführen.

  1. Von natürlichen Todesursachen wird gesprochen, wenn keine äußeren Einwirkungen direkten Einfluss auf den Eintritt des Todes haben.
  2. Dementsprechend werden Krankheiten, körperliche Missbildungen oder Organversagen, die zum Tod führen, den natürlichen Todesursachen zugeordnet.
  3. Dabei sind Erkrankungen des Kreislaufsystems die häufigsten Todesursachen.

Knapp 40 Prozent aller Todesfälle können dieser Todesursache zugeordnet werden. Auf den Rängen zwei und drei folgen Krebserkrankungen (knapp 225.000 Sterbefälle) und Krankheiten, die in Verbindung mit dem Atmungssystem stehen (etwa 60.000 Sterbefälle).