Wie Viele Folgen Hat Dragon Ball?

Wie Viele Folgen Hat Dragon Ball
Dragon Ball (Anime)

Animeserie
Originalsprache Japanisch
Genre Shōnen, Action, Kampfkunst, Comedy
Länge 25 bzw.20 Minuten
Episoden 153 (Liste)

7 weitere Zeilen

Wie viele Serien hat Dragon Ball?

Dragon Ball ( jap. ドラゴンボール, Doragonbōru ) ist eine Manga -Serie des japanischen Zeichners Akira Toriyama und basiert lose auf dem Roman Die Reise nach Westen von Wu Cheng’en, Dragon Ball erschien ursprünglich von 1984 bis 1995 im Manga-Magazin Weekly Shōnen Jump und wurde später in 42 Bänden veröffentlicht.

  • Die insgesamt 519 Kapitel umfassen über 8.000 Seiten.
  • Darüber hinaus erfolgte zunächst eine Umsetzung in den Anime -Fernsehserien Dragon Ball und Dragon Ball Z,
  • Aufgrund des großen Erfolgs besteht das Franchise inzwischen aus insgesamt vier Fernsehserien, 18 Kinofilmen, drei Fernsehfilmen und drei OVA, sowie einer Vielzahl von Videospielen.1989 und 2008 folgten zwei Realfilm -Umsetzungen des Mangas.

Mit etwa 156 Millionen verkauften Exemplaren in Japan und 230 Millionen verkauften Exemplaren weltweit ist Dragon Ball nach One Piece der zweitmeistverkaufte Manga aller Zeiten. Der Manga lässt sich dem Shōnen -Genre zuordnen und beeinflusst auch heute noch bekannte Zeichner wie Eiichirō Oda, Tite Kubo, Masashi, Seishi Kishimoto und Hiro Mashima,

Wann kommt Dragon Ball Super 2023?

Anime wieder im Free-TV – »Dragon Ball Super« startet demnach am 6. April 2023 mit der ersten Episode und wird fortan jeweils von Montag bis Freitag um 16:20 Uhr in Doppelfolgen auf ProSieben MAXX zu sehen sein. Im Anschluss können die einzelnen Episoden kostenlos in der Mediathek gestreamt werden.

  1. Die 131-teilige Anime-Serie wurde bei Toei Animation unter der Regie von Kimitoshi Chioka, Tatsuya Nagamine und Ryouta Nakamura produziert und lief von Juli 2015 bis März 2018 im japanischen Fernsehen.
  2. Die letzte Ausstrahlung auf ProSieben MAXX erfolgte im Frühjahr und Sommer 2022.
  3. Der Publisher KAZÉ Anime veröffentlichte »Dragon Ball Super« sowie den dazugehörigen Film »Dragon Ball Super: Broly« mit deutscher und japanischer Sprachausgabe auf DVD und Blu-ray.

Der neueste Film, »Dragon Ball Super: Super Hero«, kommt am 19. Mai 2023 in den Handel.

Ist Dragon Ball ab 16?

Dragonball Z Kai – FSK hat die ersten Episoden geprft (Schnittberichte.com) ist die «Recut-Fassung» von und erscheint ab September in Deutschland auf DVD und Blu-ray bei Kazé, wie auch die anderen Serien aus dem Dragonball-Franchise. Bei der FSK befanden sich nun die ersten 16 Episoden in der Prüfung und diese erhielten am 30.

Juni durchgehend eine ab 12 Freigabe (hier gibt es von den Freigaben keine Abweichung zu den ersten Episoden von DBZ), Wir haben bei Kazé bezüglich der Fassung nachgefragt und uns wurde bestätigt, dass alle Episoden ungeschnitten sind – die Fassung basiert auf dem japanischen Original. Dies sollte sich über die Serie hinweg auch nicht ändern, wir bleiben dahingehend aber dran und veröffentlichen ggf.

eine entsprechende News. Anmerkung: Dragonball Z Kai ist, im direkten Vergleich zu DBZ, in gewissen Szenen harmloser gehalten (wie u.a. zu sehen ist). Eine ebenso wichtige Frage ist die Synchronisation, denn diese wird für Kai komplett neu erstellt. Universum Anime gab vor kurzer Zeit bekannt, dass man für den Film fast alle alten Sprecher gewinnen konnte, sehr zu Freude der Fans.

Und wie sieht es bei Kai aus? Hier muss auf eine finale Bekanntgabe noch etwas gewartet werden. Diese wird es von Kazé geben, wenn alle Informationen und Freigaben vom Lizenzgeber vorliegen. Die Übersetzung, dass wurde uns schon bestätigt, wird sich aber sehr am japanischen Original orientieren, nur bei Begriffen (z.B.

Attacken) und Namen hat man sich in der Synchronfassung an die bekannten deutschen Vorgaben gehalten. Die deutsch untertitelte Fassung wird hingegen komplett die original japanischen Bezeichnungen enthalten. Eine mögliche Ausstrahlung von Dragonball Z Kai im Free-TV ist aktuell noch unbekannt bzw.

  1. Nicht bestätigt.
  2. Hier könnte ProSieben MAXX aber ein sehr realistischer Anwärter für sein.
  3. Auf DVD und Blu-ray werden die (bisher von Kazé bestätigten) 98 Episoden ab September 2015 auf insgesamt sechs Boxen erscheinen.
  4. Laut aktueller Planung im zweimonatigen Rhythmus.
  5. Son Goku ist zurck! Seit fnf Jahren ist er jetzt schon mit Chichi verheiratet und hat mit ihr einen Sohn, Son Gohan, bekommen.

Doch die Zeit des Friedens und der Ruhe whrt nicht lange, denn eine neue Gefahr bedroht die Erde. Ein auerirdischer Krieger taucht auf, der sich, Son Goku ist zurck! Seit fnf Jahren ist er jetzt schon mit Chichi verheiratet und hat mit ihr einen Sohn, Son Gohan, bekommen.

  1. Doch die Zeit des Friedens und der Ruhe whrt nicht lange, denn eine neue Gefahr bedroht die Erde.
  2. Ein auerirdischer Krieger taucht auf, der sich als Son Gokus lterer Bruder Radditz vorstellt, und konfrontiert Son Goku mit der Wahrheit ber seine Herkunft: Er ist kein Mensch, sondern ein Saiyajin! Nun ist er gekommen, um Son Goku zu holen und das Universum zu unterwerfen.

Auf Son Goku und seine Freunde warten neue Abenteuer und Kmpfe auf Leben und Tod, denn ihre Feinde sind mchtiger als jemals zuvor. Son Goku muss noch hrter trainieren und nie geahnte Grenzen berwinden. Das Schicksal der Erde steht wieder einmal auf dem Spiel Dragonball Z Kai ist die berarbeitete Fassung der originalen Dragonball-Z-TV-Serie nach der Vorlage des Zeichners Akira Toriyama, die anlsslich des 20-jhrigen Jubilums in Japan erstellt wurde.

Ist Dragon Ball Z und Dragonball Z Kai das gleiche?

Vor etwas mehr als zwei Jahren prämierte Dragon Ball Z Kai im deutschen TV und zeigte uns die bekannten Abenteuer der Z-Krieger in einer überarbeiteten Version.2009 war ein großes Jahr für Akira Toriyamas Erfolgs-Saga, denn Dragon Ball Z (DBZ) feierte sein 20-jähriges Jubiläum, was mit einem neuen Anime-Projekt gefeiert wurde: Dragon Ball Z Kai (DBK).

Nun gut, so wirklich neu war die Serie nun nicht, denn an der aus DBZ bekannten Geschichte änderte sich nichts, doch Toei Animation setzte radikal die Schere an und schnitt (fast) sämtliche Filler-Inhalte der ursprünglichen Version heraus. Zudem wurden Bild und Ton überarbeitet sowie einige neue Szenen eingefügt.

Springen wir in der Zeit sechs Jahre vor: KAZÉ Deutschland sicherte sich die Lizenz der Serie und veröffentlichte den Anime in den darauffolgenden beiden Jahren auf insgesamt 10 Volumes auf DVD und Blu-ray. Darüber hinaus strahlte ProSieben MAXX den Anime seit dem 16.

  • November 2015 im Rahmen seines Anime Action-Blocks aus.
  • Lange habe ich hin- und herüberlegt, ob ich einen kleinen Artikel zu DBK schreiben soll und falls ja, wie sollte dieser aussehen? Wer meinen Blog verfolgt, dem wird eines sicherlich nicht entgangen sein: Dragon Ball ist für mich mehr als nur ein Manga, mehr als nur ein Anime und mehr als nur eine Serie – Dragon Ball ist ein Teil von mir, etwas, das mich schon beinahe mein ganzes Leben begleitet und in all den Jahren (inzwischen dürften es sicherlich mindestens 20 Jahre sein) habe ich diese Charaktere, ihre Welt sowie ihre Abenteuer fest in mein Herz geschlossen.

Es ist sicherlich nicht übertrieben, wenn ich sage, ich liebe Dragon Ball und dies bezieht sich auf jedes Medium des Franchise, mit dem ich in den vergangenen Jahren in Kontakt gekommen bin, sei es der Manga, die Anime-Serien, die TV-Specials und Filme oder auch diverse Videospiele.

  1. Selbst das gerne als «schwarze Schaf» der Saga betitelte Dragon Ball GT liebe ich aus verschiedenen Gründen und ich finde noch immer, dass auch dieses Kapitel der Saga für Fans definitiv einen Blick wert ist,
  2. Dragon Ball Z Kai macht es mir hingegen nicht leicht, denn auch hier gibt es Aspekte, die ich liebe, während andere mich ratlos zurückließen und es ist schwer, dafür die richtigen Worte zu finden.

Worum geht es in Dragon Ball Z Kai? Das hast du gut gemacht, Son-Gohan. Sag deiner Mutter, dass es mir leid tut. Ich war immer selbstsüchtig und tat, was auch immer ich wollte. Auf wiedersehen, Son-Gohan. Dragon Ball Z Kai ist, wie schon sein Vorgänger DBZ, eine Adaption der Manga-Kapitel 195 bis 519 und erzählt somit von den Ereignissen nach Son-Gokus Sieg über Piccolo beim 23.

Großen Turnier der Kampfkünste. Seit diesem Ereignis sind fünf Jahre vergangen und Son-Goku hat, wie er es versprochen hatte, Chi-Chi geheiratet; gemeinsam haben sie eine Familie gegründet und bekamen einen Sohn namens Son-Gohan. Eines schicksalhaften Tages erscheint ein Fremder auf der Erde, welcher über enorme Kräfte verfügt und Son-Goku im Beisein seiner Freunde offenbart, er sei in Wahrheit ein Außerirdischer, ein Saiyajin namens Kakarott, der als Baby zur Erde geschickt wurde, um die Menschheit auszulöschen.

Der Fremde sei darüber hinaus Kakarotts älterer Bruder Radditz, welcher sein «Brüderchen» abholen wollte, um gemeinsam mit ihm sowie zwei weiteren Saiyajins einen anderen Planeten zu erobern. Diese Begegnung markiert den Startpunkt für viele weitere Abenteuer, in deren Verlauf Son-Goku und seine Freunde neue Verbündete gewinnen können sowie neuen Gefahren gegenüberstehen; beispielsweise dem Zerstörer der Heimatwelt der Saiyajins, übermächtig erscheinenden Cyborgs oder dem personifizierten Bösen in Gestalt eines pinken Dämons.

Selbst die Grenzen von Zeit und Raum werden durchbrochen, denn einige Jahre nach dem Kampf gegen Radditz sowie dessen Verbündete erscheint ein junger Mann auf der Erde, welcher mithilfe einer Zeitmaschine aus der Zukunft kam, um unsere Helden vor einer großen Gefahr zu warnen. Seine Geschichte erzählt DBK im direkten Vergleich zu DBZ deutlich stringenter, denn die ursprünglichen 291 Episoden wurden auf 167 heruntergekürzt.

DRAGON BALL SUPER: SUPER HERO IN 23 MINUTEN

Der Schere zum Opfer fielen speziell viele Filler-Episoden, also jene Folgen des ursprünglichen Anime, die keine Teile des Manga adaptierten. Aus diesen Kürzungen resultiert ein wesentlich flotteres sowie angenehmeres Pacing der Geschichte, welche nun, zumindest für mein Empfinden, keinerlei nennenswerte Längen mehr aufweist und schön gradlinig erzählt wird.

Auf sämtliche Filler-Elemente verzichtete man indes nicht, denn es sind noch immer Szenen vorhanden, die nicht im Manga vorkamen, welche sich dafür jedoch gut in die Geschichte einfügen und so von Ereignissen berichten, die etwas mehr über die Hintergründe dieses großen Abenteuers enthüllen. Eine etwas längere dieser speziellen Szenen, über die ich mich persönlich besonders gefreut habe, sieht man direkt zu Beginn der ersten Episode, denn man fügte kurze Ausschnitte aus dem DBZ-TV-Special Dragon Ball Z Special: Son-Gokus Vater ein und erlebt somit erstmals als Bestandteil des TV-Anime, wie sich Bardock dem Tyrannen Freezer entgegenstellt, nur um Sekunden später von diesem, gemeinsam mit dem Planeten Vegeta, attackiert zu werden und in einer gewaltigen Explosion zu vergehen.

Dragon Ball Z Kai ist bezüglich seines Tempos, mit dem es seine Geschichte erzählt, Dragon Ball Z klar überlegen und stellt für mich, auch Dank der aus den Schnitten resultierenden größeren Nähe zum Manga, zweifelsohne die beste Art dar, um diesen Teil der Saga zu erleben.

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Audiovisuelle Präsentation Der Klassiker: Son-Goku vs. Vegeta Auch wenn das oberhalb dieser Zeilen eingefügte GIF etwas anderes vermuten lassen könnte, handelt es sich bei DBK keineswegs um ein Remake von DBZ, sondern vielmehr um ein Remaster. Die alten Folgen wurden digital überarbeitet, teils um komplett neue Szenen ergänzt und an aktuelle Standards angepasst.

So veränderte man das Bildformat vom klassischen 4:3 auf 16:9, entfernte Bildfragmente sowie Störgeräusche und verpasste so dem angestaubten Original-Anime einen natürlicheren Look, welcher sich näher am Manga orientierte. Speziell in High Definition kommen diese Überarbeitungen sehr deutlich zur Geltung und in seinen besten Momenten könnte man auch heute noch meinen, Szenen aus einem Kinofilm zu sehen.

Die Überarbeitungen hörten hier jedoch keineswegs auf, denn es wurden ebenfalls Farbschemata nachgebessert, beispielsweise bei Vegetas erstem Auftritt, bei dem er und Nappa von Radditz’ Tod sowie der Existenz der Dragon Balls erfahren, oder etwa Piccolos Blut, denn statt rotem Lebenssaft blutete er wieder lila, wie man es bereits aus dem originalen Dragon Ball-Anime gewohnt ist.

Wie gerade bereits geschrieben, fanden ebenfalls gänzlich neue Szenen ihren Weg in DBK, was wohl auf das teils zu schwer beschädigte Original-Material zurückzuführen ist. Auf der auditiven Ebene setzte Toei Animation ebenfalls an und spendierte Dragon Ball Z Kai nicht nur einen komplett neuen Soundtrack, sondern ebenfalls neue Openings sowie Endings.

Mit Kenji Yamamoto zeichnete ein wahrer Dragon Ball-Veteran für die neue musikalische Untermalung des Anime verantwortlich, dessen Kompositionen besonders Videospiel-Fans bekannt sein dürften, denn so stammt unter anderem der Theme-Song des grandiosen Dragon Ball Z: Budokai 3 ( Aozora o Dakishimete ) aus seiner Feder.

Als jedoch herauskam, Yamamoto habe nahezu über den kompletten Verlauf seiner Karriere bei Toei gegen das Copyright verstoßen, indem er Werke westlicher Komponisten für seine eigenen Arbeiten abwandelte, bekam er von seinem Arbeitgeber ein Kündigungsschreiben vorgelegt.

Anschließend wurden seine Melodien aus der Serie entfernt und durch Songs des DBZ-Soundtracks ersetzt. In der zweiten Hälfte von Dragon Ball Kai ersetzte Norihito Sumitomo, welcher ebenfalls den Score des Kinofilms Dragon Ball Z: Kampf der Götter komponierte, Yamamoto und steuerte neue Songs für den Boo-Arc der Serie bei.

Unangetastet blieben indes die neuen Openings sowie Endings von DBK, die wir auch in der deutschen Version zu sehen und hören bekamen. Der erste Opening-Song, Dragon Soul, lief in den ersten 98 Episoden und wurde zwischenzeitlich immer wieder überarbeitet, beispielsweise um neue Szenen ergänzt, welche zum aktuellen Handlungsstrang passten.

Ich finde es zwar schade, dass wir keine deutsche Version des Intros bekamen, doch auch die japanische Original-Version gefällt mir persönlich ausgezeichnet, da sie tolle Bilder mit einem temporeichen Song kombiniert, der zweifelsohne Ohrwurm-Qualitäten besitzt. Für den Boo-Arc, bei uns als The Final Chapters erschienen, setzte Toei auf ein neues Intro-Lied, welches auf den klangvollen Titel Kuu-Zen-Zetsu-Go hört, es allerdings nicht zu uns schaffte, was ich übrigens sehr schade finde, da mir dieses Opening ebenfalls sehr gut gefällt und ich mich sehr darauf gefreut hatte, zu Beginn der letzten 69 Episoden der deutschen TV-Ausstrahlung in den Genuss dieses Songs zu kommen.

Doch wie so oft im Leben, kam es anders als gedacht, denn bei uns lief vor dem Beginn der Final Chapters das Lied Fight it out, welches Bestandteil der internationalen DBK-Version ist. Anfangs konnte ich mich nicht so recht mit diesem Opening anfreunden, doch bereits nach wenigen Folgen ertappte ich mich dabei, die Melodie mitzusummen; Fight it out erwies sich ebenfalls als richtiger Ohrwurm und inzwischen gefällt mir auch dieser Song ziemlich gut.

Den zwei beziehungsweise drei Openings stehen insgesamt ganze acht Endings gegenüber ( Yeah! Break! Care! Break!, Wings of the Heart, Never give up!!! (Episode 99-167; nur internationale Version), Dear Zarathustra, Junjō, Oh Yeah!!!!!!!, GALAXY, Don’t Let Me Down ), die alle auf ihre ganz eigene Art überzeugen können.

Wie bei die Openings wurden ebenfalls die kleinen Videos während der Endings mit moderner Animationstechnik erschaffen und stehen so in einem gewissen Kontrast zu den überarbeiteten Szenen der eigentlichen Serie. Besonders das dritte Opening ( Dear Zarathustra ) hat es mir angetan und ist mein persönliches Lieblings-Ending von Dragon Ball Z Kai.

Mir gefielen all diese Songs wirklich sehr gut, weshalb ich die lieb gewonnenen deutschen DBZ-Intros zu keiner Zeit wirklich vermisste. Dank seiner schöneren Optik sowie den tollen Melodien, macht auch Dragon Ball Z Kai eine ganze Menge Spaß und ist in speziell in visueller Hinsicht seinem Vorgänger klar voraus.

Gewaltdarstellung Future Trunks tötet Freezer Freezer!!! Hand in Hand mit den überarbeiteten Bildern ging ein Schritt, der bei vielen Fans auf wenig Gegenliebe stieß, denn scheinbar wurde der Gewaltgrad von DBZ zu DBK deutlich reduziert; ein Vorgehen, dessen Auswirkungen bis heute in Dragon Ball Super (DBS) sichtbar sind.

Ja, DBK ist deutlich unblutiger als noch sein Vorgänger, doch warum ist das so? Nun, ein wesentlicher Grund ist, wie schon bei der Entfernung des Großteils der Filler-Elemente, die Absicht, dass man Akira Toriyamas Manga näher kommen wollte, der zwar keineswegs zurückhaltend hinsichtlich seiner Gewaltdarstellung ist, jedoch nicht ganz so blutig daherkam wie dessen Anime-Adaption in Form von DBZ, in dem eine Szene des Manga für den Anime sogar gänzlich gestrichen wurde, da Toriyama diese wenigen Panels im Nachhinein als zu explizit erschienen.

Wenn Son-Goku und Radditz von Piccolos Höllenspirale durchbohrt werden oder Freezer von Future Trunks in kleine Teile zerhackt wird, dann floss natürlich auch im Manga Blut, im direkten Vergleich allerdings weniger als im Anime; der Gewaltgrad sowie die dargestellte Blutmenge sind in DBK zwar etwas niedriger als noch im Vorgänger, spiegeln jene Parts des Manga dafür wesentlich akkurater wider als es noch DBZ tat.

Dragon Ball Z Kai ist somit keineswegs zensiert worden, denn Blut ist noch immer in jenen Szenen vorhanden, in denen man es auch im Manga sehen kann. Zu diesen Anpassungen kommen darüber hinaus noch neue Regularien in Japan, die eine ähnliche Gewaltdarstellung wie noch zu DBZ-Zeiten heute im japanischen Fernsehen nicht mehr möglich machen.

Toei gab DBK einen Sendeplatz morgens um 9 Uhr, mit dem der Sender bis heute gute Quoten einfährt, denn sowohl DBK als auch aktuell DBS können Woche für Woche gute Werte in der relevanten Zielgruppe einfahren. Für diesen Sendeplatz opferte man den ursprünglichen Timeslot, der einst Dragon Ball Z gehörte, das seinerzeit noch zur Primetime ausgestrahlt wurde und somit noch einen höheren Gewaltgrad aufweisen durfte.

Bei uns wurde Dragon Ball Z Kai komplett ungeschnitten veröffentlicht und die vermeintliche Zensur hinsichtlich der gezeigten Gewalt empfinde ich persönlich als überhaupt nicht schlimm, denn dadurch rückt der Anime noch näher an den Manga heran, was mir als großen Fan des Originals sehr gefällt 🙂 Deutsche Synchronisation Werde diesmal als eine gute Person wiedergeboren! Ich will gegen dich kämpfen, eins gegen eins.

Ich werde auf dich warten! Kommen wir nun zum großen Streitpunkt, auf den viele sicherlich bereits gewartet haben. Der Text zur Bekanntgabe der deutschen Sprecher von Dragon Ball Z Kai war der zweite Artikel, den ich bei moviepilot geschrieben habe, und sorgte für eine gewaltige Resonanz, nicht nur hier, sondern ebenfalls auf Facebook; an weitere Diskussionen auf KAZÉs Facebook-Seite erinnere ich mich ebenfalls noch gut, ebenso wie an viele Kommentare, die zu diesem Thema abgegeben worden waren.

Viele Fans hätten es sicherlich gerne gesehen, wenn der in Berlin ansässige Publisher die Tonspur von DBZ einfach auf das überarbeitete Material gelegt hätte, doch so sollte es nicht kommen, denn das Unternehmen gab an, die Dialoge müssten komplett neu vertont werden – ein Schritt, der so ebenfalls in der japanischen Version notwendig war.

KAZÉ beauftragte mit dieser Aufgabe die TV+Synchron GmbH aus Berlin, bei welcher in der Vergangenheit unter anderem die Synchronisationen für K-ON! sowie für diverse Detektiv Conan -Filme entstanden. Nachdem Universum Anime im selben Jahr (2015) DBZ: Kampf der Götter veröffentlichte und für diesen Film nahezu den kompletten aus Dragon Ball Z bekannten Sprecher-Cast erneut zusammenzutrommeln konnte, hegten viele Fans, so auch ich, die Hoffnung, KAZÉ könne für DBK ein ähnliches Kunststück gelingen, doch stattdessen kündigte man an, ein Großteil des bekannten Casts werde ersetzt werden müssen.

Somit kam es zu einer ähnlichen Situation wie es sie bereits zum Deutschland-Start von Dragon Ball Z gab, denn auch damals wurden sämtliche wichtigen Sprecher ausgetauscht und durch einen neuen Cast ersetzt. DBZ zählt für viele auch heute noch zu DEN Vorzeige-Produktionen, wenn es um die deutsche Vertonung eines Anime geht,und an der Spitze dieses neuen Ensembles standen damals noch relativ unbekannte Sprecher, die mittlerweile feste Größen in der Branche sind und deren Stimmen garantiert vielen Film- sowie Serien-Fans bekannt sein dürften.

Tommy Morgenstern (damals Son-Goku, heute u.a. Sprecher von Chris Hemsworth), Oliver Siebeck (damals Vegeta, heute u.a. Sprecher von Mark Strong), David Nathan (damals Piccolo, heute u.a. Sprecher von Johnny Depp), Wanja Gerick (damals Kuririn, heute u.a.

  • Sprecher von Hayden Christensen), Sebastian Schulz (damals Future Trunks, heute u.a.
  • Sprecher von Donald Faison) sowie Claudia Urbschat-Mingues (damals Bulma, heute u.a.
  • Sprecherin von Angelina Jolie) und Robin Kahnmeyer (damals Son-Gohan, heute u.a.
  • Sprecher von Joseph Gordon-Levitt) prägten mit ihren Darbietungen der Dragon Ball-Charaktere eine ganze Generation und hinterließen Fußspuren, die von ihren Nachfolgern nur schwerlich gefüllt werden konnten.

Für die Aufnahmen von Dragon Ball Z Kai stand indes kaum jemand des ursprünglichen Casts zur Verfügung, doch die Gründe hierfür sind unklar. Möglich wären finanzielle oder terminliche Gründe, doch die genauen Umstände, welche zu ihren Absagen führten, sind, sicherlich auch aufgrund vertraglicher Regelungen, unbekannt und es scheint unwahrscheinlich, dass wir Fans jemals erfahren werden, wieso es nun zu dieser Vielzahl an Umbesetzungen prominenter Charaktere kam.

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Die neuen Sprecher wie Amadeus Strobl (Son-Goku), Florian Hoffmann (Vegeta), Felix Spieß (Piccolo), Daniel Gärtner (Kuririn), Sebastian Kluckert (Trunks/Future Trunks), Sebastian Fitzner (Son-Gohan (Teenager/Erwachsener)) sowie Carmen Katt (Bulma) mussten ein schweres Erbe antreten und wurden von großen Teilen der Fans nicht gerade wohlwollend willkommen geheißen, denn für viele fühlte sich ein solch umfassender Austausch lieb gewonnener Stimmen sicherlich wie ein Schlag ins Gesicht an.

Auch ich war nicht unbedingt ein großer Fan dieser Meldung, denn wie viele andere verbinde ich vor allem viele Erinnerungen sowie Emotionen mit den Sprechern rund um Tommy und Co., doch ich wollte den neuen Sprechern zumindest eine Chance zugestehen.

  • Amadeus Strobl konnte bereits in Dragon Ball GT Erfahrungen in dieser Welt sammeln, denn damals lieh er dem durch die Macht der Black Star Dragon Balls geschrumpften Son-Goku seine Stimme.
  • In DBK übernahm er einmal mehr den Part des Protagonisten und machte seine Sache, wie ich finde, äußerst gut.
  • Mir gefällt seine Art, wie er unseren Helden spricht, wirklich sehr und ich hatte immer das Gefühl, dass er mit Leib und Seele bei der Sache ist, weshalb ich mich schnell mit ihm in dieser Rolle anfreunden konnte, obgleich Strobl auf den gealterten Son-Goku am Ende der Serie mit seiner doch recht jugendlichen Stimme nicht so wirklich passen wollte.

Auch Florian Hoffmann sowie Felix Spieß gefielen mir im Laufe der Zeit ausgesprochen gut als Vegeta beziehungsweise Piccolo und konnten sich, nach meinem Empfinden, über den Verlauf der Serie stetig steigern und ich bin inzwischen wirklich froh, dass sie auch in Dragon Ball Super wieder mit von der Partie sind.

Zuletzt möchte ich Carmen Katt positiv hervorheben, deren Bulma mir inzwischen wirklich ausgezeichnet gefällt und deren Darbietung mir sogar ein My besser gefällt als jene ihrer Vorgängerin in DBZ. Aus Platzgründen kann ich an dieser Stelle leider nicht auf alle Sprecher eingehen, dafür müsste eventuell irgendwann einmal ein eigenständiger Artikel herhalten, doch bis auf wenige Ausnahmen machten die meisten neuen Mitglieder der Dragon Ball-Familie einen mehr als nur ordentlichen Job, obgleich ich mich nicht mit allen anfreunden konnte, doch dazu gleich ein paar Worte mehr.

Worüber ich, und sicherlich auch viele andere, mich sehr gefreut habe, war die Rückkehr einiger vertrauter Sprecher, die ihre Parts aus DBZ erneut übernahmen; zu ihnen zählten unter anderem Roland Hemmo (Erzähler), Karl Schulz (Muten-Roshi), Rainer Doering (Gott), Bernhard Völger (Oolong), Karlo Hackenberger (Yamchu), Diana Borgwardt (C18), Stefan Gossler (Cell) sowie Elmar Gutmann (Mr.

Satan) und Hans Hohlbein (Kaioshin); mit Stephan Schleberger kehrte darüber hinaus gar ein waschechtes Dragon Ball-Urgestein für DBK zurück, der, wie schon in Dragon Ball, einmal mehr Yajirobi seine Stimme lieh. Wie unschwer zu erkennen ist, handelt es sich hierbei weitestgehend um Sprecher von Nebenfiguren, doch das soll die Freude über ihre erneute Beteiligung natürlich keineswegs schmälern und alle machten auf mich noch immer einen guten Eindruck.

Bei anderen Sprechern fällt mein Urteil indes nicht ähnlich wohlwollend aus, denn bei der Neubesetzung einiger Charaktere tat man sich keinen Gefallen und hierbei beziehe ich mich vor allem auf die Kinder, also Son-Gohan, Son-Goten und den kleinen Trunks.

Olivia Büschken, die in den ersten 58 Episoden (Saiyajin-Arc bis Namek-Arc) dem kleinen Son-Gohan ihre Stimme leiht, war und ist für mich DIE Fehlbesetzung der gesamten Serie, denn so gerne ich ihre Stimme sonst auch höre, die sehr gequält klingende, schrille Stimme passte in meinen Augen überhaupt nicht.

Selbiges zählt leider auch für Marcel Mann (Son-Goten) sowie Sebastian Kluckert (Trunks), deren Figuren gerade im Buu-Arc entscheidende Momente zukommen. Man merkt sehr stark, dass sie nicht mit ihrer normalen Stimmlage sprechen und sich ziemlich anstrengen müssen, um die gewünschte Tonlage halten zu können; ich hatte leider nie das Gefühl, zwei Jungs sprechen zu hören, sondern hatte stets zwei erwachsene Männer vor Augen, die ihre Stimmen leidlich verstellen müssen und versuchen, wie kleine Jungs zu klingen.

  1. Ich hätte es sehr begrüßt, wenn man entweder nach erfahrenen Sprecherinnen mit einer entsprechenden Stimmfarbe für die drei Jungs Ausschau gehalten oder sich stattdessen nach drei jungen Sprechern umgesehen hätte, welche die entsprechenden Parts hätten übernehmen können.
  2. Christian Zeiger, der Dende (DBK) seine Stimme leiht, oder auch Jonas Frenz hätte ich mir persönlich sehr gut als Son-Goten und Trunks vorstellen können.

Mein Problem mit der deutschen Synchronisation von Dragon Ball Z Kai ist nicht der Umstand, dass viele Charaktere neue Stimmen bekamen, denn manchmal lässt sich ein solcher Schritt schlichtweg nicht verhindern und wir sind auch nicht das einzige Land, in dem sich Fans für DBK mit neuen Sprechern anfreunden mussten.

Vielmehr liegt mein Problem mit der deutschen DBK-Synchro, von dem Gefühl, einige Sprecher hätten während der Kämpfe mit angezogener Handbremse agiert sowie einigen Ungereimtheiten bei der Abmischung des Sounds mal ganz zu schweigen, darin begründet, dass man sich nicht in jener Kategorie der vorherigen Sprecher nach Ersatz umgesehen hat.

Dies soll keineswegs abwertend oder geringschätzig klingen, denn abgesehen von wenigen Ausnahmen finde ich die hiesige Synchronisation von Dragon Ball Z Kai sehr gelungen, denn es wurden durch die Bank versierte Sprecher verpflichtet, deren Stimmen ich in vielen anderen Produktionen wirklich lieb gewonnen habe und die teils, meiner Meinung nach, sogar besser zu einigen Charakteren passten als die vorherigen Stimmen.

Wenn man hingegen bedenkt, welch ein großer Name Dragon Ball auch heute noch international ist, welchen Einfluss diese Serie auf das gesamte Medium hatte, dann kann ich nicht verstehen, wieso man nicht nach passenderen Stimmen Ausschau hielt. Die deutsche Synchronisation von Dragon Ball Z Kai ist, meiner Meinung nach, im großen und ganzen sehr gelungen, doch gleichzeitig blutet mir das Herz, da ich glaube, dass hier in einigen Bereichen noch mehr möglich gewesen wäre 🙁 Mein Fazit https://www.youtube.com/watch?v=RghlctoXNQ8 Dragon Ball Z Kai ist, meiner Meinung nach, als Serie an sich seinem Vorgänger in allen Belangen überlegen.

Durch das rigorose Kürzen (fast) sämtlicher Filler-Elemente besitzt DBK ein wesentlich angenehmeres Erzähltempo und weist quasi keinerlei Längen mehr auf. Audiovisuell wurde in meinen Augen ebenfalls an den richtigen Stellen nachjustiert, denn das Bild wirkt, gerade in HD, deutlich klarer, schärfer und insgesamt einfach schöner.

  1. Wer Dragon Ball Z noch nicht gesehen haben sollte oder die Serie mal wieder neu entdecken möchte, für den dürfte DBK zweifelsohne die beste Art und Weise darstellen, um dieses Kapitel Anime-Geschichte zu erleben.
  2. Über die deutsche Bearbeitung darf man indes sicherlich geteilter Meinung sein, denn in allen Belangen hundertprozentig gelungen ist diese wahrlich nicht.

Die meisten neuen Sprecher machen ihre Sache wirklich gut und können sich über den Verlauf der Serie merklich steigern, andere wirken indes leider fehlbesetzt und rissen zumindest mich immer wieder aus dem Geschehen heraus. Zudem ist auch die Tonbearbeitung nicht immer geglückt, denn oftmals klingen die Stimmen nicht unbedingt natürlich.

Wo kann man legal Dragon Ball gucken?

Alle Episoden von Dragonball im Stream – kostenlos und legal – Bei RTL2You könnt ihr täglich ab 14:45 Uhr zu einer Episode von Dragonball online einschalten. Die einzelnen Folgen gibt es zudem nach der Live-Ausstrahlung als Video-on-Demand kostenlos zum Abruf.

Die Folgen sind dabei nur für eine begrenzte Zeit online abrufbar. Auf diesem Weg könnt ihr die komplette Geschichte von Son-Goku und seiner Weggefährtin Baluma nachverfolgen. Täglich wird eine neue Folge der Abenteuer rund um die Suche nach den verborgenen Dragonballs online gestellt. Diese Episode steht euch dann fünf Tage lang kostenlos im Stream zur Verfügung.

Sammler und Dragonball-Fans, die jederzeit auf alle Folgen von Dragonball zugreifen möchten, sollten einen Blick auf die DVD-Boxen zu Dragonball werfen. Den Kinofilm mit „echten» Schauspielern, Dragonball könnt ihr zudem im Online-Stream beim Video On Demand-Dienst maxdome ansehen. Bildquelle: yourtl2.de

Wo kann ich alle Dragonball Z Folgen schauen?

Hier könnt ihr „Dragonball Z» online im Stream anschauen –

Die gängigen Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon bieten „Dragon Ball Z» zurzeit leider nicht im Stream oder als Video-on-Demand an. Fans der Serie bleibt oftmals nur das deutsche Fernsehen übrig. So wird „Dragonball Z» in regelmäßigen Abständen auf ProSiebenMaxx ausgestrahlt. Wir empfehlen euch an dieser Stelle, einen Blick auf die Seite fernsehserien.de zu werfen. Dort findet ihr den aktuellen Sendeplan. Die Folgen werden parallel dazu auch für einige Zeit im Stream in der hauseigenen Mediathek angeboten.

Hat Disney Plus Dragon Ball?

Nachdem vor wenigen Wochen ein neuer Synchro-Cast für «Bleach» bei Disney+ bekannt wurde, folgen nun mit «Dragon Ball GT» die nächsten Umbesetzungen! UPDATE Die meisten werden es erkannt haben, doch wir lösen es dennoch im Stile von RTLZwei auf: Wie Viele Folgen Hat Dragon Ball Habt ihr unsere Hinweise zum Aprilscherz entdeckt?

Der Introsong ist nicht von Disney+, sondern von der alten, deutschen DBGT-Special-Veröffentlichung «Son Goku Jr.» aus 2003. (Drei Jahre bevor die Serie bei RTL2 begann.) Das genannte Synchronstudio existiert nicht mehr und hat bei «Digimon Fusion» eine unbeliebte Synchro einer ebenfalls zensierten Fassung produziert. Den 31. April gibt es nicht. Habt ihr schon den Link bei der Quellenangabe unten angeklickt?

Dass RTLZwei wieder «Dragon Ball», «Sailor Moon» und «Mila Superstar» zeigen will, war aber kein Aprilscherz ! Da die deutschen TV-Sender in den letzten Jahren weiterhin Interesse an den Serien «Dragon Ball», «Z (Kai)» und «Super» zeigen ( wir berichteten gestern zur neuen RTL2-Ausstrahlung ), hat sich nun Disney+ «Dragon Ball GT» geschnappt. Auch wenn «DBGT» unter Hardcore-Fans wenig Beachtung geschenkt wird, so war es zu seiner Erstausstrahlung bei RTL II äußerst erfolgreich, Die Streamingplattform verpasst der stiefmütterlich behandelten Serie nun einen Neuanstrich. Leider wurde «DBGT» von RTL II nur in einer zensierten, kurzen Schnittfassung gezeigt, weshalb auf Deutsch 13 Folgen fehlen. Dies wird Disney+ korrigieren indem die 64-teilige Serie mit einer Neusynchro präsentiert wird. >>> Jetzt Dragon Ball Z bei der AMAZON 3-für-2-Aktion kaufen! Für die neue Synchro hat Disney+ auch einen neu getexteten Intro-Song produziert, Statt dem bekannten «Sorae» wurde das Intro in «Hand in Hand» umgeändert. Wer sich das neue Intro anhören will, kann dies im verlinkten Video tun. Wer die Stimmen der Figuren seien werden, ist noch nicht bekannt, dafür aber das Synchronstudio. Die German Dubbing Company in Berlin («Digimon Fusion») ist nun für diese Serie zurück im Synchron-Business. Auf der Streaming-Plattform wird die neue Disney+ Fassung ab dem 31. April 2023 veröffentlicht. >> Das Original «Dragon Ball» (Box 1) erstmals als deutsche Blu-ray

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Wie alt ist der älteste Anime der Welt?

1950er- und 1960er-Jahre – Noburō Ōfuji (1900–1961) gewann ab 1952 mit seinen Kurztrickfilmen Preise auf internationalen Filmfestivals. Der erste animierte Nachkriegstrickfilm in Spielfilmlänge war Hakujaden ( 白蛇伝 ), der vom 1956 gegründeten Anime-Studio Toei Animation produziert wurde und im Oktober 1958 in die japanischen Kinos kam.

  • Hiroshi Okawa, der damalige Präsident von Toei Animation, schickte Hakujaden 1959 als Beitrag für das Kinderfilmfestival von Venedig ein, wo er einen Spezialpreis gewann; auch der mit eingesandte Toei-Anime Shōnen Sarutobi Sasuke ( 少年猿飛佐助 ) aus dem Jahr 1959 erhielt eine Auszeichnung.
  • Daraufhin begannen sich internationale Filmverleihfirmen für japanische Zeichentrickfilme zu interessieren.

Das Unternehmen Globe brachte Hakujaden 1961 unter dem Titel Panda and the Magic Serpent als ersten Anime in die US-amerikanischen Kinos, und Metro-Goldwyn-Mayer sicherte sich die Rechte an Shōnen Sarutobi Sasuke, der in den USA als Magic Boy lief und unter dem Titel Der Zauberer und die Banditen 1961 auch der erste Anime in Deutschland wurde.

  1. Bedeutenden Einfluss auf den weiteren Weg der Animationstechnik in Japan hatte Yasuo Ōtsuka (geboren 1931).
  2. Als Mitarbeiter von Toei Animation entwickelte er zusammen mit dem Anime-Regisseur Yasuji Mori (1925–1992) den für die ersten Jahre charakteristischen Zeichenstil des Studios und war Mentor von Zeichnern wie Hayao Miyazaki und Isao Takahata, die später mit der Gründung von Studio Ghibli Weltruhm erlangten.

Auf Ōtsuka gehen auch die Techniken zurück, die Anzahl der Bilder pro Sekunde dynamisch an den Handlungsablauf anzupassen und wichtige Szenen oder Teilabschnitte eines Anime durch besonders sorgfältige Animation hervorzuheben und den Rest aus Kostengründen eher schlicht zu halten.

Die erste Anime-Fernsehserie überhaupt, Otogi Manga Calendar von Otogi Productions, bestehend aus 54 abgeschlossenen, fünfminütigen Episoden, die ab dem 25. Juni 1962 ausgestrahlt wurden. Nach dem Krieg kamen auch viele amerikanische Trickfilme nach Japan, vor allem die Walt Disneys. Diese beeinflussten auch Osamu Tezuka, der zunächst als Mangaka großen Erfolg hatte.

In den 1960er-Jahren erlebte die japanische Anime-Industrie durch ihn große Veränderung, als er seinen Manga Astro Boy als Anime-Serie umsetzte. Dafür gründete Tezuka 1961 sein Anime-Studio Tezuka Productions, das er im Januar 1962 in Mushi Productions umbenannte.

Astro Boy war mit einem Umfang von 193 Folgen die erste Anime-Fernsehserie mit fortgesetzter Handlung und lief ab dem 1. Januar 1963 im japanischen Fernsehen. Astro Boy begründete auch das Mecha -Genre. Dieses wurde mit der 1963 folgenden Serie Tetsujin 28-gō auf das Schema eines „Jungen mit seinem Roboter» festgelegt.

Die ab dem 6. Oktober 1965 ausgestrahlte, ebenfalls von Osamu Tezuka produzierte Serie Kimba, der weiße Löwe war die erste vollständig farbige Anime-Fernsehserie. Beide Serien Tezukas wurden noch zu ihrer Zeit international vermarktet und entstanden in Zusammenarbeit mit amerikanischen Firmen.1967 folgte mit Tezukas Ribon no Kishi die erste Anime-Serie des Shōjo -Genres, das sich an Mädchen richtet.

Die Serie Mach Go Go Go von Tatsunoko Productions aus dem Jahr 1967, die von einem Rennfahrer und seinem mit technischen Tricks versehenen Auto handelt, wurde als Speed Racer international, insbesondere in Amerika, ein großer Erfolg. In Deutschland wurde die Serie 1971 zwar als erste Anime-Fernsehserie ausgestrahlt, aber nach nur drei Folgen aufgrund von Zuschauerprotesten wegen „zu großer Brutalität» wieder aus dem Programm genommen.1969 startete die Fernsehserie Sazae-san, die nach einer Manga-Serie von Machiko Hasegawa von den alltäglichen Erlebnissen einer japanischen Familie handelt.

Für die noch immer laufende Serie werden von einer eigenen Firma in Tokio jede Woche neue Kurzepisoden produziert. So ist Sazae-san die am längsten laufende Anime-Serie. Im gleichen Jahr kam Osamu Tezukas Film Senya Ichiya Monogatari in die Kinos, einer der ersten erotischen Animes.

Der Film war zudem experimentell und anspruchsvoll produziert, sodass er großen Einfluss auf das japanische Kino und die Literatur hatte. Ende der 1960er-Jahre wurden Anime-Serien mit sportlichen Inhalten zunehmend populär. Mila Superstar (Originaltitel Attack No.1 ), einer der herausragendsten Sport-Anime aus dieser Zeit, lief in Japan mit 104 Folgen von Dezember 1969 bis November 1971 und schildert die Erlebnisse einer Volleyballspielerin und ihrer Mannschaft.

Der Anime und die zugehörige Manga-Serie sind in Japan nach wie vor so bekannt, dass 35 Jahre nach der Anime-Erstausstrahlung eine Real-Fernsehserie gedreht wurde.

Wie alt ist der erste Anime?

Der erste japanische Anime – Über dieses Thema gibt es einige Kontroversen und Diskussionen, vor allem weil verschiedene konkurrierende Studios natürlich behaupten, sie wären Erster gewesen und sich gegenseitig widersprechen. Was aber mit ziemlicher Sicherheit zu einem der Ersten gehört, ist ein 5-minütiger Stummfilm in schwarz-weiß aus dem Jahr 1917, namens „Mukuzō Imokawa der Portier» von Ōten Shimokawa. Wie Viele Folgen Hat Dragon Ball

Wie viele Dragon Ball Bände gibt es?

DRAGON BALL – eine der meistverkauften Manga-Serien der Welt!! Immer wieder begeben sich Son-Goku und seine Freunde auf die Suche nach den legendären Dragon Balls. Hat man alle sieben von ihnen, kann man mit ihrer Hilfe den Drachen Shenlong herbeirufen, der einem jeden Wunsch erfüllt.

Dabei bekommen sie es mit schrecklichen Kriegern, machtgierigen Außerirdischen und sogar dem Teufel persönlich zu tun. Von den deutschen Ausgaben wurden bereits über 8 Millionen Taschenbücher verkauft – damit ist DRAGON BALL der meistverkaufte Manga aller Zeiten in Deutschland! Die original Manga-Serie ist in 42 Bänden abgeschlossen.

Ebenfalls erschienen sind vollfarbigen Anime-Comics zu DRAGON BALL Z und DRAGON BALL GT. Fans der Serie sollten auch einen Blick in die TORIYAMA SHORT STORIES wagen: in einigen Bänden dieser Reihe gibt es ein Wiedersehen mit Figuren aus DRAGON BALL!

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