Wie Viele Elektroautos Gibt Es In Deutschland?

Wie Viele Elektroautos Gibt Es In Deutschland
Vom Januar bis Mai 2023 wurden knapp 167.300 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Im Vorjahr erreichte die Anzahl neu zugelassener Elektroautos einen Rekordwert – im Verlauf des Jahres 2022 wurden mit rund 470.559 mehr Pkw mit reinem Elektroantrieb neu zugelassen als jemals zuvor.

Wie viel Prozent der Autos in Deutschland sind Elektro?

Wie hoch ist der Anteil an Elektroautos? – Der Anteil der Elektroautos am Pkw-Bestand in Deutschland stieg in den letzten Jahren kontinuierlich und lag 2023 bei circa 3,9 Prozent (BEV und PHEV). Bei den Neuzulassungen betrug der Anteil der Elektroautos 17,7 (BEV) bzw.13,7 (PHEV) Prozent.

Wie viele E-Autos gibt es in Deutschland 2023?

Die Anzahl an zugelassenen Elektroautos in Deutschland überstieg Ende des Jahres 2022 erstmals die Millionenmarke. Am 1. Januar 2023 waren rund 1,01 Millionen Fahrzeuge gemeldet.

Wie viele E-Autos sind derzeit in Deutschland zugelassen?

Deutschland hat nun offiziell die Marke von einer Million zugelassenen Elektroautos überschritten. Ist das jetzt ein Meilenstein für die deutsche Elektromobilität? Oder sind 2 Prozent noch immer viel zu wenig? Die Zahlen wurden jetzt vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) veröffentlicht.

  1. Der Bestand an rein elektrischen Autos zum 1.
  2. Januar 2023 betrug demnach 1.013.009 Fahrzeuge.
  3. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg von 63,8 Prozent.
  4. Damit machen die Stromer aktuell rund zwei Prozent des Gesamtbestands von gut 48,8 Millionen Pkw aus.
  5. Zum Vergleich: Zum 1.
  6. Januar 2022 lag die Zahl bei 618.460 Elektro-Pkw.

Im Jahr 2021 lag der Bestand sogar nur bei 309.083 Elektroautos. Bei all der positiven Entwicklung muss man aber auch festhalten: Bei 98 Prozent der Autohalter kommt all das scheinbar noch nicht an. Tatsache ist, es tut sich viel hinter den Kulissen, bei den Herstellern und in der Politik.

  • Die Bundesregierung hatte 2016 mit ihrem Entschluss, Elektroautos zu fördern, der Entwicklung einen ordentlichen Schub verpasst.
  • Bis zum Jahr 2020, so hieß es damals, sollte das Ziel von einer Millionen Elektroautos bereits erreicht sein.
  • Das allerdings wurde weit verfehlt.
  • Erst als daraufhin 2020 die staatliche Förderung von bis zu 3000 auf 6000 Euro (plus die Hälfe davon on Top seitens des Herstellers) erhöht wurde, begannen die Zulassungen sichtbar zu steigen.

Von 2016 bis Ende 2021 wurden 4,6 Milliarden Euro an Fördermitteln ausgegeben. Davon 3,1 Milliarden alleine im Jahr 2021. Early Adopter und mutige Elektroauto-Käufer haben davon stark profitiert. Ebenso die Autohersteller. Vom Wirtschaftsministerium veröffentliche Zahlen zeigen, dass bis Ende 2021 gut 798 Millionen Euro an Fördermitteln für knapp 160.000 E-Autos von Volkswagen gezahlt wurden.

  1. Napp 441 Millionen Euro wurden für den Kauf von Renaults ausgezahlt, 406 Millionen Euro für 104.000 Autos von Mercedes und 339 Millionen Euro für 90.000 BMW.
  2. Im Jahr 2022 wurden sogar 3,2 Milliarden Euro aus dem öffentlichen Topf ausgezahlt.
  3. Dafür wurden alleine im letzten Jahr 640.000 Fahrzeuge gefördert.

Bei den Neuzulassungen macht das immerhin 27 Prozent. Die Zahlen zeigen, dass die Entwicklung damit in eine gute und richtige Richtung geht. Die Anzahl der Benziner sank um 1,4 Prozent, während die Zahl der Diesel um 2,6 Prozent zurückging. Auch Erdgas- und Flüssiggasantriebe waren rückläufig.

Wie viel Strom brauchen alle E-Autos in Deutschland?

E-Autos, das dt. Stromnetz hat eine vorgehaltene Leistung von 68,5 GW Elektroautos – das dt. Stromnetz hat eine vorgehaltene Leistung von 68,5 GW, um 1 Million E-Autos gleichzeitig zu laden benötigt man 350 GW? Diese Leistung muss minimum vorgehalten werden.Wenn das stimmt, ist die ganze E-Auto Kampagne eine Farce, atom out, kohle out. Die Umstellung auf mehr Elektroautos wird nicht von heute auf morgen vonstattengegen, sondern die Zahl der Elektrofahrzeuge wird sich über die Jahre kontinuierlich erhöhen, so die Prognosen. Parallel werden die Netze ausgebaut, modernisiert und flexibilisiert, um diese für die neuen Herausforderungen fit zu machen.

  1. Gerade auch die lokalen Netze, die Verteilnetze, werden für den zukünftigen Strombedarf ausgerüstet und verstärkt werden, damit mehr E-Fahrzeuge parallel geladen werden können.
  2. Derzeit ist die Zahl der Elektroautos in Deutschland noch eher klein.
  3. Von aktuell insgesamt 47 Millionen PKWs in Deutschland, sind gerade einmal ca.83.000 Autos mit Elektroantrieb.
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Mal angenommen, man würde in Deutschland 47 Millionen Elektroautos betreiben, wären dies ca.15- 20 Prozent des jährlichen Strombedarfs. Das Bundesumweltministerium hat bereits 2015 folgendes Szenario berechnet: „Eine vollständig elektrifizierte deutsche Pkw-Flotte von 45 Millionen Fahrzeugen hätte einen Strombedarf von rund 90 Terawattstunden (TWh).

  • Dies entspricht weniger als einem Sechstel der aktuellen Bruttostromerzeugung in Deutschland.
  • Der Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien beträgt aktuell bereits rund ein Drittel.
  • Die 2015 erzeugte EE-Strommenge von 196 TWh ist also doppelt so hoch wie der Bedarf einer komplett elektrischen Fahrzeugflotte».

Quelle: Inzwischen sind rund 40 Prozent des erzeugten Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren Energien.2018 betrug die EE-Strommenge schon 219 TWh und wird weiter ansteigen. (Quelle: Fraunhofer Institut:,) Gleichzeitig sollen verstärkt Energieeffizienzmaßnahmen und die Sektorenkopplung in Deutschland Einzug halten.

Gerade E-Autos sind Treiber der d.h. sie werden in Zukunft auch als Speicher für Strom dienen und damit das Netz stabilisieren. Sicher würde es nicht klappen 47 Millionen Elektroautos gleichzeitig laden zu können, doch halten wir diesen Fall auch für unrealistisch. Das Aufladen von Elektroautos wird in Zukunft intelligent und flexibel gesteuert werden, so dass etwaig auftretende Engpässe die Netze nicht überlasten.

Viele Experten weisen zudem darauf hin, dass sich die Mobilität insgesamt stark verändern wird und es auch darum geht, zukünftig insgesamt weniger Autos auf die Straße zu bringen, als heute. Gerade die Förderung des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs soll diese Entwicklung beschleunigen.

Wo fahren die meisten E-Autos in Deutschland?

Wiesbaden ist die Hauptstadt der E-Autos – Die meisten E-Autos gibt es in Deutschland in Wiesbaden. Dort hat ein großer Carsharing-Anbieter seinen Sitz, der ausschließlich Stromer anbietet. Auf den weiteren Plätzen liegen Braunschweig und Euskirchen. Besonders niedrig sind bei E-Fahrzeugen die Zulassungszahlen in den Kreisen Oberspreewald-Lausitz, Görlitz und Elbe-Elster.

Wie viele Teslas sind in Deutschland zugelassen?

Am 1. Januar des Jahres 2023 waren in Deutschland rund 118.800 Personenkraftwagen der Marke Tesla zugelassen. Dies stellte eine Steigerung um rund 79 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar. Tesla ist ein US-amerikanischer Hersteller von Elektroautos.

Wie viel kostet ein elektrisches Auto?

Was kostet ein E-Auto?

E-Auto Modell E-Auto Preis (ungefährer Listenpreis)
VW e-Golf 35.900 Euro
BMW i3 (120 Ah) 38.000 Euro
Audi e-tron 55 quattro 79.000 Euro
Tesla 91.000 Euro

Wer fährt ein E Auto?

Elektroauto oder Hybrid: Wer fährt was und warum? Neu-Isenburg, 11. August 2020. Die Zahl der zugelassenen Elektroautos in Deutschland steigt von Jahr zu Jahr stetig an. Während laut Kraftfahrt-Bundesamt am 1. Januar 2019 noch 83.175 Elektroautos auf den deutschen Straßen fuhren, sind es am 1.

  • Januar 2020 nun schon 136.617.
  • Dies entspricht einem Anstieg von rund 64% – eine steile Wachstumskurve, die nicht zuletzt wahrscheinlich auch dem Umweltbonus der Regierung zu verdanken ist.
  • Auch wenn dies angesichts eines PKW-Gesamtbestands von insgesamt 47,1 Millionen in Deutschland jedoch weiterhin nur eine eher geringere Zahl ist, zeigt diese Entwicklung dennoch deutlich, dass sich Elektroautos zunehmend einer größeren Beliebtheit erfreuen.

Gleiches gilt für Hybridautos : Hier stieg der Bestand von 341.411 (1. Januar 2019) auf 539.383 (1. Januar 2020) an. Doch wer kauft welchen Fahrzeugtyp, gibt es Unterschiede zwischen den beiden Käufergruppen? Der Datenspezialist Acxiom hat die Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes statistisch ausgewertet und mithilfe der Markt-Media-Studie best for planning die verschiedenen Merkmale von Elektroauto – und Hybrid-Fahrern vergleichend analysiert*, um so ein genaueres Bild der verschiedenen Zielgruppen zu schaffen. Wie Viele Elektroautos Gibt Es In Deutschland Wie Viele Elektroautos Gibt Es In Deutschland Auch im Jahr 2020 sind Fahrer von reinen Elektrofahrzeugen überproportional häufig in Bayern und Baden-Württemberg vertreten. Deutlich unterrepräsentiert sind Elektroautos dagegen in den östlichen Bundesländern. Besonders in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern ist der Anteil an Elektrofahrzeugen deutlich geringer als im restlichen Deutschland.

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Betrachtet man nun aber die Verteilung von Hybridauto-Fahrern im Jahr 2020, ergibt sich ein anderes Bild: Zwar fällt die allgemeine Anzahl an zugelassenen Hybridfahrzeugen höher aus als die der Elektroautos, die Verteilung innerhalb Deutschlands scheint im Vergleich aber deutlich weniger konzentriert.

Es zeigt sich allerdings, dass Hybridfahrzeuge in den östlichen Bundesländern im Gegensatz zu Elektroautos überdurchschnittlich häufig vertreten sind. Zu einer Ballung an Hybridauto-Fahrern kommt es, wenn auch eher geringfügig, vor allem in den Bundesländern Hessen und Berlin.

Stadt vs. Land Fahrer von Elektro – bzw. Hybridfahrzeugen sind überdurchschnittlich häufig in Ballungsräumen bzw. Gemeinden mit über 500.000 Einwohnern vertreten, reine Elektrofahrzeuge auch in Gemeinden mit 5.000 bis 20.000 Einwohnern. Vor allem Fahrer von Hybrid-Plug-in-Fahrzeugen sind überdurchschnittlich häufig in der Nähe von Elektro-Ladestationen zu finden.

Dieser Effekt ist bei den reinen Elektrofahrzeugen nicht ganz so stark ausgeprägt. Eine mögliche Erklärung findet sich in einer Umfrage des BDEW: Rund 65% der Ladevorgänge werden zu Hause durchgeführt, 7% auf der Arbeit und nur 15% an öffentlichen Ladesäulen.

Damit ist Elektromobilität auch ein chancenreiches Thema für ländlich geprägte Regionen. Männlich, Haus, verheiratet, mit Kindern, hohes Einkommen Fahrer von Elektro – und Hybridfahrzeugen sind überwiegend Männer mittleren Alters mit hohem Sozialstatus. Elektroauto-Fahrer sind meist zwischen 35 und 59 Jahren, Hybridauto-Fahrer überwiegend 40-59 Jahre alt.

Sie sind oftmals verheiratet und haben eigene Kinder. Beide Zielgruppen, vor allem aber die Fahrer von Elektroautos, leben häufig in Ein- und Zweifamilienhäusern in guten und exklusiven Wohnlagen mit großen Wohnflächen und Gärten. Bei Fahrern von Elektroautos stehen meist zwei oder sogar mehr PKWs in der Garage, denn sie sind „Autofans» und umweltbewusste Fahrer.

Häufig dient das Elektrofahrzeug auch als Firmenwagen für Selbstständige. Bei Fahrern von Hybridfahrzeugen sind es dagegen meist nur ein bis zwei PKWs, dafür haben sie jedoch eine höhere Kilometerleistung pro Jahr. Besitzer von Elektroautos haben ein hohes Qualitäts- und Statusbewusstsein, für sie steht beim Autokauf die Marke im Vordergrund.

Für Hybrid-Fahrer spielt hingegen auch der Preis des Autos eine wichtige Rolle. Sportlich aktiv, politik-interessiert, naturverbunden Fahrer von Elektro – und Hybridfahrzeugen haben eine hohe Öko- und Reiseaffinität. Sie verfügen über eine starke Spendenbereitschaft, vor allem für Umwelt und Natur.

Dies spiegelt sich auch in ihren Freizeitaktivitäten und Interessen wider, denn vor allem Fahrer von Elektrofahrzeugen sind sehr naturverbunden. Sie üben viele verschiedene sportliche Aktivitäten aus, stark überdurchschnittlich vertreten sind die Kategorien Bergsteigen und Klettern, Wintersport wie Ski fahren, Snowboarden und Skilanglauf oder Golf spielen.

Die Freizeitbeschäftigungen von Hybrid-Fahrern sind ähnlich naturverbunden: sie mögen zum Beispiel Wintersport, Reiten und Golf spielen. So haben Elektroauto-Besitzer auch eine hohe Affinität für alternative Energien, während dieser Effekt bei reinen Hybrid-Fahrern nicht zu erkennen ist.

  • Das Interesse an politischen und wirtschaftlichen Themen haben beide Zielgruppen dann wieder gemeinsam, wenngleich die Ausprägung bei reinen Hybridfahrzeug-Fahrern ein wenig schwächer ausfällt.
  • Die Zukunft des Automarktes wird von Elektro- und Hybridautos geprägt sein», so Carsten Diepenbrock, Managing Director von Acxiom.

„Acxioms Analysen zeigen bereits heute ein sehr differenziertes Bild. Um potenzielle Neukunden zu identifizieren und den größtmöglichen werblichen Erfolg innerhalb der Käufergruppen zu erreichen, müssen die jeweiligen Zielgruppen bis ins kleinste Detail erfasst werden.

  • *Datenquelle
  • Die Analyse basiert auf Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes und der Markt-Media-Studie b4p 2019 III.
  • Über Acxiom

Acxiom ist ein führender Datendienstleister und ermöglicht People-Based Marketing über alle relevanten On- und Offlinekanäle und den Single Customer View. Acxiom macht Daten und Insights einfach und sicher nutzbar, überall dort, wo sie benötigt werden.

Immer mehr Endgeräte und Kanäle erzeugen eine Vielzahl von Daten, die häufig in Datensilos verschiedener Unternehmensbereiche landen. Somit werden aktuelle und künftige Kunden oft mit irrelevanten, nicht zielgerichteten Marketingbotschaften adressiert. Acxiom unterstützt weltweit Werbetreibende und Partner, gemeinsam diese Herausforderung zu meistern.

Seit über 55 Jahren ist Acxiom führend in der verantwortungsvollen Nutzung von Daten. Acxiom Deutschland GmbH verfügt über ein breites Spektrum an Marketingdaten für den B2C-, B2B- und Healthcare-Bereich sowie Instrumentarien und Expertisen für analytisches CRM.

  1. Weitere Informationen über Acxiom finden Sie unter,
  2. Pressekontakt
  3. markengold PR GmbHAnja Wiebensohn / Franziska NaumannMünzstraße 18, 10178 BerlinTel.: +49(0)30 / 219 159-60
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: Elektroauto oder Hybrid: Wer fährt was und warum?

Wann setzen sich E-Autos durch?

Honda – Bislang verkauft Honda nur den Honda e. Ab 2024 kommen dann nach und nach neue E-Modelle auf den Markt. Bis 2030 sollen 40 Prozent aller verkauften Autos Elektro- und Brennstoffzellen-Fahrzeuge sein. Der Anteil steigt bis 2035 auf 80 Prozent, bis 2040 schließlich auf 100 Prozent.

Was wäre wenn wir alle elektrisch fahren würden?

Reicht der Strom aus Erneuerbaren Energien für die E-Mobilität? – Die gute Botschaft vorab: Auch wenn sich die Elektromobilität schneller als geplant durchsetzt, sind genug erneuerbare Energien vorhanden, um die Fahrzeuge damit anzutreiben. Wenn alle derzeit rund 45 Millionen Pkw auf deutschen Straßen weitgehend elektrisch fahren würden, so wären dafür gut 100 Terawattstunden (TWh) im Jahr nötig.

Wie teuer sind 100 km mit dem E-Auto?

ELEKTROAUTO: VERBRAUCH AUF 100 KM. –

  • Der durchschnittliche Verbrauch auf 100 Kilometer liegt bei 16,7 bis 30,9 Kilowattstunden.
  • Eine Fahrt von 100 Kilometern kostet damit im Schnitt zwischen 6,40 € und 11,60 €.
  • Die tatsächlichen Verbrauchskosten liegen oft zwischen 10 und 30 Prozent über den Herstellerangaben.

Wie Viele Elektroautos Gibt Es In Deutschland INHALT DIESER SEITE:

  1. Elektroauto-Verbrauch im Test: Ergebnisse
  2. Elektroauto: Kosten auf 100 km
  3. Fa ktoren, die den Verbrauch beeinflussen
  4. Wie kann ich meinen Verbrauch senken?
  5. Mehr zu den Kosten von Elektroautos
  6. Faktoren, die die Kosten beeinflussen
  7. Elektroautos im Vergleich mit Verbrennern
  8. Mit eigener Wandladestation schneller laden
  9. Elektroauto-Verbrauch: Häufige Fragen

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Wie teuer ist eine Tankfüllung mit Strom?

Strompreis – Einen erheblichen Einfluss auf die Kosten einer Tankfüllung Strom hat selbstverständlich auch der Strompreis. So liegen die Tarife für eine Kilowattstunde an einer Schnellladesäule häufig zwischen 49 und 79 Cent. Auf Langstreckenfahrten mit Schnellladestopps kostet eine Tankfüllung Strom also zwischen 36,75 und 59,25 Euro.

  1. Zu beachten ist allerdings, dass in den seltensten Fällen von 0 auf 100 Prozent geladen wird.
  2. Ideal für die Batterie und die Ladegeschwindigkeit sind Ladestopps bei etwa 20 Prozent Restladung, um auf 80 Prozent aufzuladen.
  3. Während eines Ladestopps fließen also oft bloß 60 Prozent der Gesamtkapazität in den Akku – und das kostet entsprechend weniger.

Zu Hause ist das Laden meist erheblich günstiger und deshalb auch im Alltag die gängigere Variante für alle, die zu Hause eine Wallbox installieren können. Nehmen wir einen Strompreis von 35 Cent pro Kilowattstunde an, kostet eine vollständige Tankfüllung 26,25 Euro.

Was gegen E-Autos spricht?

Es gibt vielfältige Gründe die gegen den Kauf eines Elektroautos sprechen können – im Jahr 2022 waren zu hohe Anschaffungskosten für 71 Prozent der Deutschen ein Grund, der gegen den Kauf spricht.59 Prozent der Befragten gaben eine zu geringe Reichweite als Grund gegen ein E-Auto an.

Welches deutsche E Auto hat die größte Reichweite?

1. Mercedes EQS – bis zu 769 km Reichweite – Wir haben einen Spitzen-Reichweitensieger: Der Mercedes EQS in der Ausführung als EQS 450 schafft unglaubliche 766 Kilometer Reichweite. Das sind nochmal satte 100 Kilometer mehr als das beste Tesla-Modell – Hut ab, das E-Auto mit der größten Reichweite! Aber auch sonst kann sich die Luxus-Elektrolimousine sehen lassen: 3,21 Meter Radstand stehen für jede Menge Platz im Innenraum, mit 750 Kilogramm Anhängelast kann man immerhin einen kleinen Anhänger ziehen und 523 PS sind ebenfalls eine Ansage.