Teilzeit Wie Viele Stunden Im Monat?

Teilzeit Wie Viele Stunden Im Monat
Wie viel Stunden sind 450 € in der Woche? – Wie viele Stunden muss man für 450 Euro arbeiten? – Die Arbeitszeit beim 450-Euro-Job ergibt sich aus dem Stundenlohn. Die Stundenanzahl im Minijob hängt vom Stundenlohn ab. Wichtig ist, dass der monatliche Lohn die Geringfügigkeitsgrenze von 450 Euro regelmäßig nicht überschreitet.

Von Januar bis Juni 2022 dürfen im Minijob 45 Stunden pro Monat nicht überschritten werden (450 Euro / 9,82 Euro = 45,82 Stunden). Ab Juli 2022 sinken im Minijob die Monatsstunden auf 43, da sich der gesetzliche Mindestlohn erhöht.

Als Untergrenze beim Stundenlohn gilt für geringfügig und kurzfristige Beschäftigungen immer der gesetzliche Mindestlohn, der halbjährlich oder jährlich ansteigt. Auch ein Anstieg der Geringfügigkeitsgrenze über die 450 Euro hinaus ist möglich. Die Tabelle verdeutlicht den Zusammenhang zwischen Stundenlohn und den zulässigen monatlichen Minijob-Arbeitsstunden :

Stundenlohn maximal erlaubte monatliche Stundenzahl im 450-Euro-Job
9,82 Euro (Mindestlohn vom 1.1. bis 30.6.2022) 45,82 Stunden pro Monat
9,90 Euro 45,45 Stunden pro Monat
10 Euro 45 Stunden pro Monat
10,45 Euro (Mindestlohn ab 1.7.2022) 43,06 Stunden pro Monat
11 Euro 40,9 Stunden pro Monat
12 Euro (geplanter Mindestlohn ab Oktober 2022) 37,5 Stunden pro Monat

table> Stundenlohn maximal erlaubte monatliche Stundenzahl im 450-Euro-Job 9,82 Euro (Mindestlohn vom 1.1. bis 30.6.2022) 45,82 Stunden pro Monat 9,90 Euro 45,45 Stunden pro Monat 10 Euro 45 Stunden pro Monat 10,45 Euro (Mindestlohn ab 1.7.2022) 43,06 Stunden pro Monat 11 Euro 40,9 Stunden pro Monat 12 Euro (geplanter Mindestlohn ab Oktober 2022) 37,5 Stunden pro Monat Hinweis: Arbeitnehmer dürfen so viele Minijobs ausüben, wie sie wollen, sofern sie insgesamt nicht mehr als 450 Euro monatlich verdienen.

Wie viele Stunden hat eine Teilzeit im Monat?

Wie viele Stunden im Monat bei 20 Stunden Woche? – Monatliche Arbeitszeit Rechner In Deutschland gibt es einige wichtige Dinge, die man über die monatliche Arbeitszeit wissen sollte: Die monatliche Arbeitszeit in Deutschland beträgt in der Regel zwischen 160 und 240 Stunden pro Monat, je nach Branche und Arbeitsvertrag.

  1. Die monatliche Arbeitszeit wird oft in Arbeitsverträgen festgelegt und kann von Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren.
  2. Es gibt jedoch auch branchenspezifische Tarifverträge, die die monatliche Arbeitszeit festlegen.
  3. Die monatliche Arbeitszeit in Deutschland ist in der Regel höher als in anderen europäischen Ländern.

Laut Eurostat arbeiten die Deutschen im Durchschnitt 41 Stunden pro Woche, während die Arbeitszeit in anderen Ländern wie Frankreich oder Italien niedriger ist. Die monatliche Arbeitszeit kann sich auch auf die Höhe des Lohns auswirken. Arbeiter, die mehr Stunden pro Monat arbeiten, verdienen in der Regel mehr Geld als Arbeiter, die weniger Stunden pro Monat arbeiten.

  • Es gibt auch verschiedene Arten von Arbeitszeit, die sich auf die Tages- oder Nachtzeit beziehen.
  • Zum Beispiel gibt es die regelmäßige Arbeitszeit, die für die Arbeitszeiten zwischen 6 und 20 Uhr gezahlt wird, und die Mehrarbeit, die für Arbeitszeiten gezahlt wird, die über die regelmäßige Arbeitszeit hinausgehen.

Insgesamt gibt es in Deutschland viele Faktoren, die die monatliche Arbeitszeit beeinflussen können. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer verstehen, welche Faktoren in ihrem Fall relevant sind, damit sie eine realistische Arbeitszeit haben, die ihren Bedürfnissen und Zielen entspricht.

  • Die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit kann für Arbeitnehmer wichtig sein, um sicherzustellen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen an die Arbeitszeit einhalten und ihre Arbeitsbelastung im Griff haben.
  • Hier sind einige Tipps, wie man die monatliche Arbeitszeit berechnen kann: Die monatliche Arbeitszeit wird in der Regel in Stunden pro Monat angegeben.

Um die monatliche Arbeitszeit zu berechnen, muss man zunächst die Anzahl der Stunden pro Woche und die Anzahl der Wochen pro Monat kennen. Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet, 160 Stunden pro Monat, wenn es 4 Wochen pro Monat gibt.40 Stunden • 4 Wochen = 160 Stunden Wenn eine Person Mehrarbeit oder Überstunden hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet und 10 Stunden Mehrarbeit hat, 170 Stunden pro Monat.40 Stunden + 10 Stunden = 50 Stunden 50 Stunden • 4 Wochen = 200 Stunden Wenn eine Person Urlaub oder Feiertage hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet und 2 Wochen Urlaub hat, 80 Stunden pro Monat.40 Stunden • 2 Wochen = 80 Stunden Wenn eine Person Teilzeitarbeit hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 20 Stunden pro Woche arbeitet, 80 Stunden pro Monat.20 Stunden • 4 Wochen = 80 Stunden Insgesamt gibt es viele Faktoren, die die monatliche Arbeitszeit beeinflussen können. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer ihre monatliche Arbeitszeit sorgfältig berechnen, um sicherzustellen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen einhalten und ihre Arbeitsbelastung im Griff haben.

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Hier ganz einfach die monatliche Arbeitszeit berechnen. In Europa gibt es erhebliche Unterschiede in der durchschnittlichen monatlichen Arbeitszeit von Land zu Land, Laut Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, arbeiten die Menschen in den verschiedenen Ländern im Durchschnitt wie folgt: Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Deutschland beträgt zwischen 160 und 240 Stunden pro Monat und liegt damit im Vergleich zu anderen Ländern auf der höheren Seite.

  1. Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Frankreich beträgt zwischen 150 und 220 Stunden pro Monat,
  2. Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Italien beträgt zwischen 150 und 210 Stunden pro Monat,
  3. Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Spanien beträgt zwischen 140 und 200 Stunden pro Monat,

Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Großbritannien beträgt zwischen 140 und 190 Stunden pro Monat, Es ist wichtig zu beachten, dass die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Europa von vielen Faktoren abhängen kann, wie der Branche, in der die Menschen arbeiten, und den Arbeitsbedingungen.

  • Es gibt also keine Garantie, dass die Menschen in einem bestimmten Land immer eine bestimmte monatliche Arbeitszeit haben.
  • Insgesamt gibt es in Europa erhebliche Unterschiede in der durchschnittlichen monatlichen Arbeitszeit von Land zu Land.
  • Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer sich über die Arbeitszeiten in den verschiedenen Ländern informieren, bevor sie sich für eine Karriere entscheiden.

: Monatliche Arbeitszeit Rechner

Wie viele Stunden arbeitet man als Teilzeit?

Denn laut dem Gesetz für Teilzeitarbeit (TzBfG) giltst du als teilzeitbeschäftigt, wenn du regelmäßig kürzere Wochenarbeitszeiten hast, als deine Kolleg:innen in Vollzeit. Arbeiten im Betrieb alle im Schnitt 40 Stunden, dann entsprechen 39 Stunden theoretisch bereits einer Teilzeitstelle.

Wie viele Stunden sind mindestens Teilzeit?

Teilzeit: Wie viele Stunden pro Woche darf ich arbeiten? – Bei einer Teilzeitarbeit werden die Stunden im Vorfeld mit dem Arbeitgeber abgesprochen. Dabei wird im Arbeitsvertrag in der Regel festgelegt, wie viele Stunden Sie wöchentlich arbeiten sollen.

  1. Dabei können in Teilzeit sowohl 39 Wochenstunden als auch 20 oder bloß 3 Stunden vereinbart werden.
  2. Übrigens: Ein Arbeitsverhältnis, bei welchem weniger als 10 Stunden pro Woche gearbeitet wird, wird im allgemeinen Sprachgebrauch als Minijob bezeichnet.
  3. Grundsätzlich handelt es sich dabei allerdings auch um Teilzeit mit geringeren Stunden pro Woche.

Es gibt in Teilzeit keine gesetzlichen Mindeststunden, die abgeleistet werden müssen. Grundlage für die Stundenanzahl ist der Arbeitsvertrag. Es kann allerdings durchaus sein, dass im Vertrag für Teilzeit keine feste Stundenzahl vereinbart wird. In diesem Fall finden Sie Formulierungen wie „Teilzeit mit flexiblen Wochenstunden» oder „Arbeitszeit richtet sich nach den Belangen des Unternehmens». Teilzeit Wie Viele Stunden Im Monat Wie viele Stunden sind Teilzeit? Alles was unterhalb einer Vollzeitbeschäftigung liegt, ist Teilzeit. In diesem Fall hat der Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, mindestens zehn Wochenstunden in Teilzeit eingesetzt zu werden. Setzt der Arbeitgeber Sie in Teilzeit für weniger Stunden ein, können Sie den Lohn für zehn Arbeitsstunden pro Woche verlangen.

Sind 20 Stunden im Monat Teilzeit?

Laut Gesetz liegt Teilzeit vor, wenn die Arbeitsstunden pro Woche weniger sind als bei einer Vollzeitstelle. Diese volle Stelle zum Vergleich muss im selben Unternehmen und von der Arbeit her vergleichbar sein. Arbeiten alle Angestellten normalerweise 40 Stunden, sind 39 Stunden theoretisch bereits eine Teilzeitstelle.

Wie viele Stunden im Monat bei 20 Stunden Woche?

Monatliche Arbeitszeit Rechner – OPTUM GmbH In Deutschland gibt es einige wichtige Dinge, die man über die monatliche Arbeitszeit wissen sollte: Die monatliche Arbeitszeit in Deutschland beträgt in der Regel zwischen 160 und 240 Stunden pro Monat, je nach Branche und Arbeitsvertrag.

  1. Die monatliche Arbeitszeit wird oft in Arbeitsverträgen festgelegt und kann von Arbeitgeber zu Arbeitgeber variieren.
  2. Es gibt jedoch auch branchenspezifische Tarifverträge, die die monatliche Arbeitszeit festlegen.
  3. Die monatliche Arbeitszeit in Deutschland ist in der Regel höher als in anderen europäischen Ländern.

Laut Eurostat arbeiten die Deutschen im Durchschnitt 41 Stunden pro Woche, während die Arbeitszeit in anderen Ländern wie Frankreich oder Italien niedriger ist. Die monatliche Arbeitszeit kann sich auch auf die Höhe des Lohns auswirken. Arbeiter, die mehr Stunden pro Monat arbeiten, verdienen in der Regel mehr Geld als Arbeiter, die weniger Stunden pro Monat arbeiten.

  1. Es gibt auch verschiedene Arten von Arbeitszeit, die sich auf die Tages- oder Nachtzeit beziehen.
  2. Zum Beispiel gibt es die regelmäßige Arbeitszeit, die für die Arbeitszeiten zwischen 6 und 20 Uhr gezahlt wird, und die Mehrarbeit, die für Arbeitszeiten gezahlt wird, die über die regelmäßige Arbeitszeit hinausgehen.
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Insgesamt gibt es in Deutschland viele Faktoren, die die monatliche Arbeitszeit beeinflussen können. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer verstehen, welche Faktoren in ihrem Fall relevant sind, damit sie eine realistische Arbeitszeit haben, die ihren Bedürfnissen und Zielen entspricht.

  1. Die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit kann für Arbeitnehmer wichtig sein, um sicherzustellen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen an die Arbeitszeit einhalten und ihre Arbeitsbelastung im Griff haben.
  2. Hier sind einige Tipps, wie man die monatliche Arbeitszeit berechnen kann: Die monatliche Arbeitszeit wird in der Regel in Stunden pro Monat angegeben.

Um die monatliche Arbeitszeit zu berechnen, muss man zunächst die Anzahl der Stunden pro Woche und die Anzahl der Wochen pro Monat kennen. Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet, 160 Stunden pro Monat, wenn es 4 Wochen pro Monat gibt.40 Stunden • 4 Wochen = 160 Stunden Wenn eine Person Mehrarbeit oder Überstunden hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet und 10 Stunden Mehrarbeit hat, 170 Stunden pro Monat.40 Stunden + 10 Stunden = 50 Stunden 50 Stunden • 4 Wochen = 200 Stunden Wenn eine Person Urlaub oder Feiertage hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 40 Stunden pro Woche arbeitet und 2 Wochen Urlaub hat, 80 Stunden pro Monat.40 Stunden • 2 Wochen = 80 Stunden Wenn eine Person Teilzeitarbeit hat, muss dies in die Berechnung der monatlichen Arbeitszeit einbezogen werden.

  1. Zum Beispiel arbeitet eine Person, die 20 Stunden pro Woche arbeitet, 80 Stunden pro Monat.20 Stunden • 4 Wochen = 80 Stunden Insgesamt gibt es viele Faktoren, die die monatliche Arbeitszeit beeinflussen können.
  2. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer ihre monatliche Arbeitszeit sorgfältig berechnen, um sicherzustellen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen einhalten und ihre Arbeitsbelastung im Griff haben.

Hier ganz einfach die monatliche Arbeitszeit berechnen. In Europa gibt es erhebliche Unterschiede in der durchschnittlichen monatlichen Arbeitszeit von Land zu Land, Laut Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, arbeiten die Menschen in den verschiedenen Ländern im Durchschnitt wie folgt: Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Deutschland beträgt zwischen 160 und 240 Stunden pro Monat und liegt damit im Vergleich zu anderen Ländern auf der höheren Seite.

Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Frankreich beträgt zwischen 150 und 220 Stunden pro Monat, Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Italien beträgt zwischen 150 und 210 Stunden pro Monat, Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Spanien beträgt zwischen 140 und 200 Stunden pro Monat,

Die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Großbritannien beträgt zwischen 140 und 190 Stunden pro Monat, Es ist wichtig zu beachten, dass die durchschnittliche monatliche Arbeitszeit in Europa von vielen Faktoren abhängen kann, wie der Branche, in der die Menschen arbeiten, und den Arbeitsbedingungen.

  1. Es gibt also keine Garantie, dass die Menschen in einem bestimmten Land immer eine bestimmte monatliche Arbeitszeit haben.
  2. Insgesamt gibt es in Europa erhebliche Unterschiede in der durchschnittlichen monatlichen Arbeitszeit von Land zu Land.
  3. Es ist wichtig, dass Arbeitnehmer sich über die Arbeitszeiten in den verschiedenen Ländern informieren, bevor sie sich für eine Karriere entscheiden.

: Monatliche Arbeitszeit Rechner – OPTUM GmbH

Wie viel Stunden im Monat bei 25 Stunden pro Woche?

Wie viel Stunden bei 30%? – Mindestlohn und Geringfügigkeitsgrenze – Der Begriff der Geringfügigen Beschäftigung wurde zum 1. Juli 1977 mit dem SGB IV eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt existiert auch der Begriff der Geringfügigkeitsgrenze, Die wöchentliche Arbeitszeit war dabei ab 01.04.2003 unerheblich (musste früher weniger als 15 Stunden betragen).

  • Mit dem ab 01.01.2015 geltenden gesetzlichen Mindeststundenlohn wurde indirekt wieder eine Maximalstundenzahl eingeführt.
  • Eine ständige wöchentliche Arbeitszeit von 15 Stunden war ab 2015 nicht mehr möglich. Ab 1.
  • Oktober 2022 wird die monatliche Geringfügigkeitsgrenze nicht mehr durch einen statischen Wert bestimmt, sondern im neuen Absatz 1a des § 8 SGB IV dynamisch ausgestaltet.

Die Geringfügigkeitsgrenze bezeichnet danach das monatliche Arbeitsentgelt, das bei einer Arbeitszeit von zehn Wochenstunden zum Mindestlohn erzielt wird.

Zeitraum Geringfügigkeitsgrenze pro Monat Gesetzlicher Mindestlohn pro Stunde Maximalstundenzahl pro Monat
2015 und 2016 450 Euro 8,50 Euro 52,9 Stunden (450 geteilt durch 8,50)
2017 und 2018 450 Euro 8,84 Euro 50,9 Stunden (450 geteilt durch 8,84)
2019 450 Euro 9,19 Euro 48,9 Stunden (450 geteilt durch 9,19)
2020 450 Euro 9,35 Euro 48,1 Stunden (450 geteilt durch 9,35)
1. Halbjahr 2021 450 Euro 9,50 Euro 47,3 Stunden (450 geteilt durch 9,50)
2. Halbjahr 2021 450 Euro 9,60 Euro 46,8 Stunden (450 geteilt durch 9,60)
1. Halbjahr 2022 450 Euro 9,82 Euro 45,8 Stunden (450 geteilt durch 9,82)
Juli bis September 2022 450 Euro 10,45 Euro 43,0 Stunden (450 geteilt durch 10,45)
Ab dem 1. Oktober 2022 orientiert sich die Geringfügigkeitsgrenze an einer Wochenarbeitszeit von zehn Stunden zu Mindestlohnbedingungen, Die Geringfügigkeitsgrenze wird berechnet, indem der Mindestlohn mit 130 vervielfacht, durch drei geteilt und auf volle Euro aufgerundet wird (Absatz 1a des § 8 SGB IV; Fassung ab 1. Oktober 2022). Bei einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde ergeben sich 520 Euro (12 Euro * 130 /3).
ab Oktober 2022 520 Euro 12 Euro 43,333 Stunden (520 geteilt durch 12)
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Ab dem 1. Oktober 2022 gilt damit immer eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden. Umrechnung der Wochenarbeitszeit auf eine Monatsarbeitszeit: Wochenarbeitszeit * 52 /12 10 Stunden pro Woche * 52 Wochen / 12 Monate ergeben 43,333 Stunden pro Monat (43 Stunden und 20 Minuten) An verschiedenen Stellen finden sie als Vorschrift zur Berechnung die Multiplikation mit 13 (anstelle von 52) und die anschließende Division durch 3 (anstelle von 12).

Hier wurden beide Werte nur gekürzt (Division durch 4). Es kommt in jedem Fall das gleiche raus.10 Stunden * 13 / 3 ergeben auch 43,333 Stunden pro Monat (43 Stunden und 20 Minuten) Damit erklärt sich auch die Berechnungsvorschrift für die Geringfügigkeitsgrenze (Mindestlohn * 130 / 3) 10 Stunden * 13 ergeben 130.

Da die Wochenarbeitszeit fest steht, wurde nur die Multiplikation mit 10 durchgeführt.12 Euro * 130 / 3 ergeben 520 Euro oder 12 Euro * 10 Stunden pro Woche * 52 Wochen / 12 Monate ergeben auch 520 Euro Informationen zum 520-Euro-Job

Wie viel Stunden im Monat bei 25 Stunden pro Woche?

Wie viel Stunden bei 30%? – Mindestlohn und Geringfügigkeitsgrenze – Der Begriff der Geringfügigen Beschäftigung wurde zum 1. Juli 1977 mit dem SGB IV eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt existiert auch der Begriff der Geringfügigkeitsgrenze, Die wöchentliche Arbeitszeit war dabei ab 01.04.2003 unerheblich (musste früher weniger als 15 Stunden betragen).

  • Mit dem ab 01.01.2015 geltenden gesetzlichen Mindeststundenlohn wurde indirekt wieder eine Maximalstundenzahl eingeführt.
  • Eine ständige wöchentliche Arbeitszeit von 15 Stunden war ab 2015 nicht mehr möglich. Ab 1.
  • Oktober 2022 wird die monatliche Geringfügigkeitsgrenze nicht mehr durch einen statischen Wert bestimmt, sondern im neuen Absatz 1a des § 8 SGB IV dynamisch ausgestaltet.

Die Geringfügigkeitsgrenze bezeichnet danach das monatliche Arbeitsentgelt, das bei einer Arbeitszeit von zehn Wochenstunden zum Mindestlohn erzielt wird.

Zeitraum Geringfügigkeitsgrenze pro Monat Gesetzlicher Mindestlohn pro Stunde Maximalstundenzahl pro Monat
2015 und 2016 450 Euro 8,50 Euro 52,9 Stunden (450 geteilt durch 8,50)
2017 und 2018 450 Euro 8,84 Euro 50,9 Stunden (450 geteilt durch 8,84)
2019 450 Euro 9,19 Euro 48,9 Stunden (450 geteilt durch 9,19)
2020 450 Euro 9,35 Euro 48,1 Stunden (450 geteilt durch 9,35)
1. Halbjahr 2021 450 Euro 9,50 Euro 47,3 Stunden (450 geteilt durch 9,50)
2. Halbjahr 2021 450 Euro 9,60 Euro 46,8 Stunden (450 geteilt durch 9,60)
1. Halbjahr 2022 450 Euro 9,82 Euro 45,8 Stunden (450 geteilt durch 9,82)
Juli bis September 2022 450 Euro 10,45 Euro 43,0 Stunden (450 geteilt durch 10,45)
Ab dem 1. Oktober 2022 orientiert sich die Geringfügigkeitsgrenze an einer Wochenarbeitszeit von zehn Stunden zu Mindestlohnbedingungen, Die Geringfügigkeitsgrenze wird berechnet, indem der Mindestlohn mit 130 vervielfacht, durch drei geteilt und auf volle Euro aufgerundet wird (Absatz 1a des § 8 SGB IV; Fassung ab 1. Oktober 2022). Bei einem Mindestlohn von 12 Euro pro Stunde ergeben sich 520 Euro (12 Euro * 130 /3).
ab Oktober 2022 520 Euro 12 Euro 43,333 Stunden (520 geteilt durch 12)

Ab dem 1. Oktober 2022 gilt damit immer eine Wochenarbeitszeit von zehn Stunden. Umrechnung der Wochenarbeitszeit auf eine Monatsarbeitszeit: Wochenarbeitszeit * 52 /12 10 Stunden pro Woche * 52 Wochen / 12 Monate ergeben 43,333 Stunden pro Monat (43 Stunden und 20 Minuten) An verschiedenen Stellen finden sie als Vorschrift zur Berechnung die Multiplikation mit 13 (anstelle von 52) und die anschließende Division durch 3 (anstelle von 12).

Hier wurden beide Werte nur gekürzt (Division durch 4). Es kommt in jedem Fall das gleiche raus.10 Stunden * 13 / 3 ergeben auch 43,333 Stunden pro Monat (43 Stunden und 20 Minuten) Damit erklärt sich auch die Berechnungsvorschrift für die Geringfügigkeitsgrenze (Mindestlohn * 130 / 3) 10 Stunden * 13 ergeben 130.

Da die Wochenarbeitszeit fest steht, wurde nur die Multiplikation mit 10 durchgeführt.12 Euro * 130 / 3 ergeben 520 Euro oder 12 Euro * 10 Stunden pro Woche * 52 Wochen / 12 Monate ergeben auch 520 Euro Informationen zum 520-Euro-Job