Lebenslauf Wie Viele Seiten?

Lebenslauf Wie Viele Seiten
Lebenslauf schreiben: Was macht einen guten Lebenslauf aus? – Es ist gar nicht einfach, wenn man noch nie einen Lebenslauf geschrieben hat. Orientiere dich am besten an bestehenden Vorlagen und passe sie für dich an. Beachte beim Schreiben folgende Punkte:

  • Ein guter Lebenslauf sollte klar strukturiert sein und übersichtlich auf maximal ein bis zwei Seiten, Auch 73 % der Recruiting-Expert*innen der Eyetracking-Studie bestätigen, dass der perfekte Lebenslauf idealerweise 1,5 bis 2 Seiten nicht übersteigen sollte.
  • Die wichtigsten Stationen des Werdegangs sollten in gut lesbarer Schriftart und Schriftgröße dargestellt werden. Bei der Auswahl der Schriftart ist vor allen auf die gute Lesbarkeit zu achten. Wähle nichts zu Verschnörkeltes aus. In sehr traditionellen Branchen, wie etwa im Bankensektor, empfiehlt sich nach wie vor die Schriftart Times New Roman, In vielen anderen Branchen hat sich die serifenlose Schriftart Calibri durchgesetzt.
  • Ein Zeilenabstand von 1,15 ist ideal. Der Abstand zwischen den Zeilen erhöht die Lesbarkeit deiner Bewerbung.
  • Auch auf korrekte Sprache solltest du achten: Rechtschreib-, Grammatik- oder Tippfehler werteten 64% der Befragten der Eyetracking-Studie als mögliches Ausschlusskriterium.
  • Pass deinen Lebenslauf individuell der ausgeschriebenen Stelle an, um zusätzlich zu punkten.
  • Ein ergänzendes Kurzprofil mit den wichtigsten Qualifikationen rundet den perfekten Lebenslauf schließlich ab.
  • In seltenen Fällen wird sogar ein handgeschriebener Lebenslauf verlangt. Hierbei wird insbesondere deine Handschrift einer Analyse unterzogen.

Beleuchte relevante Inhalten und Informationen im Lebenslauf, um spezifisch in Branche und Position zu überzeugen, Denn: Die weit verbreitete Meinung, dass Personaler*innen lediglich die Bewerbungsunterlagen mit Keywords aus der Stellenanzeige abgleichen, stimmt so pauschal nicht.

Wie viele Seite sollte ein Lebenslauf haben?

Fehler 2: Ihr Lebenslauf ist zu lang – Zeit ist für uns alle ein entscheidender Faktor. Wir müssen sie uns einteilen und ständig fragen: Wie viel Zeit kann ich für diese Aufgabe aufbringen? Personalentscheider*innen geht es nicht anders, gerade wenn sie mitten im Bewerbungsprozess viele Lebensläufe sichten müssen.

Wie lang darf also ein Lebenslauf sein? Wie viele Seiten ihr Lebenslauf hat, machen Bewerbende oftmals an ihrer Berufserfahrung fest. Dies ist jedoch keine gute Idee. Bei erfahrenen Bewerber*innen kann sich der Lebenslauf so auf mehreren Seiten in die Länge ziehen. Die Daumenregel lautet jedoch: Mehr als zwei Seiten sollte der Lebenslauf nicht umfassen.

Der*die Personaler*in möchte auf diesen beiden Seiten lesen, ob Sie sich für die engere Auswahl eignen. Reduzieren Sie Ihre Berufserfahrung im Lebenslauf daher auf das Wichtigste und vermeiden Sie, Im Bewerbungsgespräch können Sie dann weiter ausholen.

Wie lange Lebenslauf Seiten?

So lang sollte dein Lebenslauf sein – Generell lässt sich als Faustregel merken, dass ein zwischen einer und maximal drei Seiten lang sein sollte. Ob eine, zwei oder gar drei Seiten die richtige Länge für deinen Lebenslauf ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Ein wesentlicher Faktor bei der Wahl der Lebenslauflänge ist, ob jemand viel oder besitzt. Gerade Berufseinsteiger werden wohl selten das Bedürfnis haben, einen mehr als einseitigen Lebenslauf zu erstellen, da sie die wichtigsten Angaben zu sich gut auf einer Seite unterbringen können. Anstatt den Lebenslauf unnötigerweise auf zwei Seiten zu strecken und dabei auf mehr oder weniger inhaltsleere „Füllangaben» zu setzen, sollten Berufseinsteiger lieber einen kompakten und attraktiv gestalteten einseitigen Lebenslauf erstellen.

Wer hingegen bereits eine längere Karriere mit mehreren Stellenwechseln sowie zahlreichen Aus- und Weiterbildungen hinter sich hat, der wird wohl mehr als eine Seite benötigen und seinen Werdegang lieber auf zwei Seiten darzustellen. Ein zweiseitiger Lebenslauf ist in vielen Fällen die „goldige Mitte» und dürfte bei erfahreneren Bewerbern die ideale Länge für ihren Lebenslauf sein.

Was tun wenn der Lebenslauf zu lang ist?

Lebenslauf zu lang: So kürzt du ihn Mit den folgenden Tipps kannst du deinen Lebenslauf auf 2 Seiten oder weniger kürzen: Verzichte auf Details : Besonders Themen wie Familienstand, Beruf der Eltern oder auch deine Religionszugehörigkeit gehören heute sowieso nicht mehr in den modernen Lebenslauf.

Wie lange ist ein Lebenslauf?

Was, wenn mein Lebenslauf sehr lang wird? – Für den Lebenslauf gilt die goldene Regel: nicht länger als zwei Seiten im A4-Format. Ist dein Lebenslauf umfangreicher, fange nicht an, eine kleinere Schrift zu verwenden und die Abstände zwischen den Abschnitten zu kürzen.

Wie sieht der perfekte Lebenslauf aus?

Lebenslauf schreiben: Was macht einen guten Lebenslauf aus? – Es ist gar nicht einfach, wenn man noch nie einen Lebenslauf geschrieben hat. Orientiere dich am besten an bestehenden Vorlagen und passe sie für dich an. Beachte beim Schreiben folgende Punkte:

  • Ein guter Lebenslauf sollte klar strukturiert sein und übersichtlich auf maximal ein bis zwei Seiten, Auch 73 % der Recruiting-Expert*innen der Eyetracking-Studie bestätigen, dass der perfekte Lebenslauf idealerweise 1,5 bis 2 Seiten nicht übersteigen sollte.
  • Die wichtigsten Stationen des Werdegangs sollten in gut lesbarer Schriftart und Schriftgröße dargestellt werden. Bei der Auswahl der Schriftart ist vor allen auf die gute Lesbarkeit zu achten. Wähle nichts zu Verschnörkeltes aus. In sehr traditionellen Branchen, wie etwa im Bankensektor, empfiehlt sich nach wie vor die Schriftart Times New Roman, In vielen anderen Branchen hat sich die serifenlose Schriftart Calibri durchgesetzt.
  • Ein Zeilenabstand von 1,15 ist ideal. Der Abstand zwischen den Zeilen erhöht die Lesbarkeit deiner Bewerbung.
  • Auch auf korrekte Sprache solltest du achten: Rechtschreib-, Grammatik- oder Tippfehler werteten 64% der Befragten der Eyetracking-Studie als mögliches Ausschlusskriterium.
  • Pass deinen Lebenslauf individuell der ausgeschriebenen Stelle an, um zusätzlich zu punkten.
  • Ein ergänzendes Kurzprofil mit den wichtigsten Qualifikationen rundet den perfekten Lebenslauf schließlich ab.
  • In seltenen Fällen wird sogar ein handgeschriebener Lebenslauf verlangt. Hierbei wird insbesondere deine Handschrift einer Analyse unterzogen.
See also:  Wie Viele Tage Lebt Ein Mensch?

Beleuchte relevante Inhalten und Informationen im Lebenslauf, um spezifisch in Branche und Position zu überzeugen, Denn: Die weit verbreitete Meinung, dass Personaler*innen lediglich die Bewerbungsunterlagen mit Keywords aus der Stellenanzeige abgleichen, stimmt so pauschal nicht.

Wie groß darf eine Lücke im Lebenslauf sein?

Was sind Lücken im Lebenslauf? – Eine Lücke im Lebenslauf entsteht, wenn du mehr als zwei Monate nicht beschäftigt warst. Du hast in dem Zeitraum nicht studiert und bist keiner Weiterbildung oder Praktikum nachgegangen. Unter ein bis zwei Monaten sind Lücken kein Problem. Größere Zeitabstände solltest du bei der Bewerbung begründen.

Was macht sich gut auf dem Lebenslauf?

#10 Alles, was interessant ist – Jegliches Hobby, welches von der Norm abweicht und generell positiv besetzt ist, sollte im Lebenslauf aufgeführt werden. Ob es das Arbeiten mit Holz, Tauchen oder eine exotische Kampfkunst ist: Jedes Hobby, welches zu einem interessanten Gespräch führt, ist hilfreich.

Sollte man Hobbys im Lebenslauf angeben?

Hobbys im Lebenslauf: Ja oder nein? – Hobbys im Lebenslauf sind zwar kein absolutes Muss, aber dennoch auf jeden Fall empfehlenswert, denn sie können viel über dich aussagen. Sie bieten dir die Möglichkeit, Qualifikationen, Soft Skills und Eigenschaften anzuführen, die du auf anderem Wege nicht belegen kannst.

Was kommt nicht mehr in den Lebenslauf?

4. Was gehört nicht in den Lebenslauf? – Viele Angaben im Lebenslauf sind sicherlich gut gemeint, erfüllen allerdings nicht den beabsichtigten Zweck. Auch wenn Sie glauben, der Personalabteilung mit einer möglichst umfangreichen Vita einen guten Dienst zu erweisen und ein komplettes Bild von ihren Fähigkeiten anzubieten.

Persönliche Angaben, die über wichtigsten Kontaktmöglichkeiten hinausgehen, lassen Sie besser weg. Dazu gehören Informationen über Ihre Herkunft, Religion, Familienstand, vorhandene Kinder oder politische Präferenzen. Die gehen die Personalabteilung nichts an. Auch die früher üblichen Angaben über die Berufe der Eltern sind heute völlig uninteressant. Hobbys im Lebenslauf sind meist ebenfalls nicht unbedingt notwendig. Ausnahme: Sie stehen in engem Zusammenhang mit dem Jobprofil oder zeugen von besonderen Hard oder Soft Skills. In dem Fall sind private Interessen ebenso wie ehrenamtliche Tätigkeiten eine Erwähnung wert. Ungenaue Zeitangaben zu beruflichen Etappen machen keinen guten Eindruck und führen nur zu Irritationen. Seien Sie präzise und schreiben Sie beispielsweise «3/2013 – 8/2016 Buchhalter bei Firma XYZ» statt «2013 – 2016 Buchhalter bei Firma XYZ». Reine Aufzählungen mit Zeitspannen beruflicher Positionen bieten Personaler*innen allerdings noch keinen Mehrwert. Besser ist es, nicht nur die Jobbezeichnung zu nennen, sondern auch damit verbundenen Tätigkeiten oder die wichtigsten Projekte zu beschreiben. Stellen Sie Ihre Rolle dabei möglichst explizit heraus. Ein abwechslungsreich gestaltetes Layout Ihres Lebenslaufs unterstreicht nur selten Ihr kreatives Potenzial. Eher führt es zur Verwirrung und erschwert das Lesen. Nutzen Sie stattdessen für die Formatierung Ihres Lebenslaufs klare Überschriften, Spalten und sorgfältig ausgewählte Fettungen. Sie verleihen dem Lebenslauf Struktur und heben besonders wichtige Stellen hervor. Begriffe wie «Selbstfindungsphase» sollen oft Lücken im Lebenslauf füllen. Das mag in jungen Jahren noch funktionieren, meist wirkt Selbstfindung aber eher wie eine Verlegenheitslösung. Wer die Pubertät längst hinter sich hat, sollte Unterbrechungen im Lebenslauf lieber konkret begründen.

Sie suchen Unterstützung für Ihre nächste Bewerbung? Laden Sie einfach Ihren Lebenslauf hoch. Unsere Personalberater setzen sich mit Ihnen in Verbindung. Für Sie als Bewerber*in ist unser Service kostenlos. Bildquelle: © Jeremy Thomas – unsplash.com : Was gehört nicht in den Lebenslauf?

Was gehört in einen Lebenslauf ab 40?

Tipp #1: Das Credo sollte lauten Vollständigkeit und Relevanz – Die Wahl des Formats des Lebenslaufes scheint manchmal eine so wichtige Entscheidung zu sein, dass sie einige Arbeitssuchenden lähmt. Der gesunde Menschenverstand ist hier der beste Ansatz.

  1. Es gibt keine Notwendigkeit, die Daten der beruflichen Vorgeschichte zu verschleiern, aber erwähnen Sie nicht alle Datails», sagt Sarah Hightower Hill, CEO von Chandler Hill Partners.
  2. Vollständig sollte er aber schon sein, der Lebenslauf und vor allem der Wahrheit entsprechen.
  3. Aber was du vor zehn Jahren gemacht hast, interessiert im Detail niemanden mehr.

Die Dauer der Anstellung, Arbeitgeber, Ort und die Berufsbezeichnung genügen an dieser Stelle. Ausnahmen sind besondere Tätigkeiten, die für die ausgeschriebene Stelle trotzdem absolut relevant sind! Lasse also getrost Informationen, die für die Stelle nicht entscheidend sind, weg.

Ist das Datum beim Lebenslauf wichtig?

Ist der Ort und das Datum erforderlich, ja oder nein? – Ja. Hierbei ist in jedem Fall die Reihenfolge Ort, Datum und Unterschrift einzuhalten. Ist dein Lebenslauf etwas über eine Seite lang, reicht es, wenn du am Ende ein Mal händisch unterschreibst.

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Wann fängt ein Lebenslauf an?

Der Lebenslauf ist elementarer Bestandteil jeder Bewerbung. Er gibt dem Personaler einen Überblick über Ihren beruflichen Werdegang und Ihre schulische oder akademische Ausbildung. Es ist heutzutage üblich mit der aktuellsten Station zu beginnen und weitere Arbeitsstationen absteigend chronologisch aufzulisten.

Welche Zeugnisse in Bewerbung ab 40?

Welche Zeugnisse in Bewerbung ab 40? – 1. Schule, Ausbildung, Studium – Hier gilt die Faustregel: Das letzte Schulzeugnis sowie alle berufsqualifizierenden Zeugnisse gehören in Ihre Unterlagen. Natürlich kann man sich fragen, ob eine 40-jährige Frau immer noch ihr Abiturzeugnis mitschicken muss.

  • Dazu gibt es in der Praxis verschiedene Meinungen.
  • Ich persönlich finde, dass ein Schulzeugnis nach 20 Jahren nicht mehr viel über einen Menschen aussagt.
  • Ich kenne genügend Menschen, die trotz schlechter Noten später im Berufsleben große Erfolge gefeiert haben.
  • Genauso gibt es auch Menschen, die trotz toller Noten beruflich nur wenig zustande bringen.

Doch viele Personaler schätzen diese Zeugnisse, weil sie die Bewerber so einfach vergleichbar machen: Da kann man die Noten einfach nebeneinanderlegen und vielleicht sogar einen Durchschnitt bilden. Mein Rat: Lassen Sie das Schulzeugnis weg. Fügen Sie aber alle berufsqualifizierenden Zeugnisse bei.

Was kommt heute noch in den Lebenslauf?

Qualifikationen – Das Kernstück im Aufbau des Lebenslaufs sind Deine Qualifikationen. Sie setzen sich aus verschiedenen Teilen zusammen:

Berufserfahrung Das ist der wichtigste Teil, wenn Du einen Lebenslauf schreibst. Hier zählt vor allem Klarheit. Wähle eine kurze, treffende Positionsbeschreibung und gebe die wichtigsten drei bis fünf Aufgaben an, die Du ausgeübt hast. Junge Bewerber, die noch keinen Vollzeitjob hatten, dürfen hier relevante Praktika, Studentenprojekte mit Praxisbezug oder passende Nebenjobs angeben. Ausbildung Fange im Lebenslauf mit dem Inhalt nicht bei Adam und Eva an – ihre Grundschulzeit interessiert den Personaler nicht. Beginne mit der höchsten Qualifikation. Gebe bei Schul- und Universitätsabschlüssen die Note an, wenn sie gut genug ist. Berufseinsteiger mit Hochschulabschluss dürfen auch den Titel der Abschlussarbeit nennen. Sonstige Qualifikationen In den Lebenslauf darfst Du alles schreiben, was für die offene Stelle relevant ist. Dazu zählen auch Weiterbildungen, Sprachkenntnisse (bitte mit einer präzisen Angabe, wie gut Du die Sprache beherrscht), Auslandsaufenthalte, EDV-Kenntnisse oder Führerscheine, wenn sie für die Tätigkeit erforderlich sind. Wer – wo – was: Vergesse bei allen Stationen (Tätigkeiten und Weiterbildungen) nicht den Zeitraum, den Ort und das Unternehmen bzw. das Weiterbildungsinstitut zu nennen. Sonderfall Hobby: Darf die persönliche Freizeitgestaltung in den Lebenslauf oder muss sie draußen bleiben? Auch hier gilt die goldene Regel: Du solltest Deine Hobbys nur in den Lebenslauf schreiben, wenn sie zur ausgeschriebenen Stelle passen. Fotografie bietet sich bei einer Bewerbung für eine Ausbildung zum Mediendesigner an. Sport ist immer dann sinnvoll, wenn Du darin erfolgreich warst und zum Beispiel Meisterschaften gewonnen hast. Das zeigt, dass Du selbst gesteckte Ziele erreichen kannst. Bei vielen Personalern kommt außerdem soziales Engagement gut an.

Ist der Lebenslauf wichtiger als das Anschreiben?

75 Prozent blättern laut der Studie direkt zum Lebenslauf, nur gut jeder Fünfte liest zuerst das Anschreiben. Verständlich, denn der Lebenslauf ist für Personaler das mit Abstand wichtigste Element einer Bewerbung : 99 Prozent halten das Dokument für wichtig oder sehr wichtig.

Wie viele Tätigkeiten im Lebenslauf?

Tipps für die Auswahl – Die meisten Personaler interessieren sich vor allem für die jüngsten zwei bis drei Berufserfahrungen. Diese Stationen sollten Sie ausführlicher im Lebenslauf darstellen. Was länger als zehn Jahre her ist, kann dafür umso kürzer ausfallen.

Orientieren Sie sich maßgeblich an den gesuchten Anforderungen und Voraussetzungen in der Stellenanzeige, Werden hier Muss-Qualifikationen genannt? Dann nennen Sie diese unbedingt und belegen Sie diese mit einschlägigen Berufserfahrungen. Generell gilt für die Auswahl: Qualität steht vor Quantität. Der Lebenslauf wirkt überzeugender, wenn Sie sich auf die wichtigsten und nur für den Job relevanten Berufserfahrungen im Lebenslauf konzentrieren.

Alles andere verwässert Ihr Profil!

Was ist das Wichtigste im Lebenslauf?

Berufserfahrung – Das ist der wichtigste Teil, wenn Du einen Lebenslauf schreibst. Hier zählt vor allem Klarheit. Wähle eine kurze, treffende Positionsbeschreibung und gebe die wichtigsten drei bis fünf Aufgaben an, die Du ausgeübt hast. Junge Bewerber, die noch keinen Vollzeitjob hatten, dürfen hier relevante Praktika, Studentenprojekte mit Praxisbezug oder passende Nebenjobs angeben.

Wie lang sollte ein ausführlicher Lebenslauf sein?

Ausführlicher Lebenslauf – Inhalte – im Video zur Stelle im Video springen (01:32) Wahrscheinlich hast du schon einmal vom tabellarischen Lebenslauf gehört. Er ist gewöhnlich antichronologisch (beginnend mit den aktuellsten Ereignissen) aufgebaut. Außerdem formulierst du ihn nur mit Stichpunkten,

Ausführlicher Lebenslauf Tabellarischer Lebenslauf

Länge: maximal 2 Seiten

Länge: maximal 2-3 Seiten (bei langer Berufserfahrung)

Aufbau: chronologisch (von früher zu aktuell)

Aufbau: antichronologisch (von aktuell zu früher)

Form: Vollständige Sätze

Form: Stichpunkte

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Dein ausformulierter Lebenslauf sollte sachlich sein und deine Qualifikationen und Kompetenzen hervorheben. Vergiss dabei aber nicht: Der Personaler möchte durch den ausführlichen Lebenslauf deine Persönlichkeit besser einschätzen können. Deswegen reicht es nicht aus, die Informationen nur nacheinander aufzulisten,

An den passenden Stellen beantwortest du daher diese Fragen: ✓ Was sind meine Motivation und meine Ziele? ✓ Welche Erfahrungen haben meine berufliche/persönliche Entwicklung geprägt? ✓ Welche persönlichen Stärken habe ich und wie lassen sie sich belegen? ✓ Wieso bin ich der perfekte Bewerber ? ✓ Welche Ziele habe ich für die Zukunft ? ✓ Warum habe ich bestimmte Entscheidungen in meinem Leben getroffen? Außerdem erklärst du in deinem Lebenslauf alle Ereignisse, die Fragen bei einem Personaler aufwerfen könnten.

Berufliche Umorientierung oder Lücken im Lebenslauf lassen sich in kurzen Sätzen schnell und einfach begründen, Bei deiner Bewerbung kannst du am besten überzeugen, wenn die Inhalte deines Lebenslaufes einem roten Faden folgen. Mit deinen Angaben willst du möglichst gut beschreiben, warum du fachlich und persönlich für die Stelle geeignet bist.

Wie viele Stärken in Lebenslauf?

Das Anschreiben muss sitzen, damit’s mit der Bewerbung klappt. Ein wesentlicher Bestandteil des Anschreibens sind die eigenen Stärken, Am besten, die Fähigkeiten des Bewerbers sind deckungsgleich mit denen, die das Unternehmen gerade dringend sucht. Doch Achtung: Nicht alle Stärken, die wir mit uns selbst assoziieren, sollten im Anschreiben Platz finden.

So gibt es einige, die dermaßen abgenutzt sind, dass Sie lieber Abstand von ihnen nehmen. Stärken in der Bewerbung : Welche Sie aufnehmen sollten und welche lieber nicht Als Faustregel gilt: Arbeiten Sie in Ihrer Bewerbung nicht mehr als drei persönliche Stärken heraus. Wer zu viele nennt, macht sich unglaubwürdig und entwertet jede einzelne.

Das müssen Sie wohlgemerkt im Anschreiben tun. Im Lebenslauf findet sich dafür kein geeigneter Platz. Dort gibt es zwar Kategorien wie Werdegang, Ausbildung, Sonstige Kenntnisse oder Interessen, aber nicht den Unterpunkt Stärken, Indirekt sagen natürlich auch die Angaben im Lebenslauf etwas über Ihre Stärken (und Schwächen) aus.

Wenn Sie leidenschaftlich gerne in einer Band spielen, dann sind Sie vermutlich ein extrovertierter Typ. Paragliding und Rennsport als Hobbys lassen auf einen Adrenalinjunkie schließen, Theater und klassische Musik auf einen kultivierten Menschen und so weiter Im Vorstellungsgespräch haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, noch weitere Stärken in die Waagschale zu werfen – aber nur, wenn Sie die erste Hürde überspringen.

Die Stärken, die Sie im Bewerbungsprozess herausstellen, sollten erstens nicht zu abgegriffen sein. Sie wollen dem Unternehmen zeigen, dass Sie der beste Mann oder die beste Frau für den Job sind. Das erfordert eine klare Ansage. Und wer Klarheit schaffen will, kann sich nicht mit Allerweltsplatitüden zufriedengeben.

  1. Die schaffen vielmehr Unklarheit – weil sie die Bewerber gleich aussehen lassen.
  2. Desweiteren sollten die betonten Stärken zu Stelle und Beruf passen.
  3. Wenn Sie sich als Erzieherin oder Altenpfleger bewerben, dann kommen Verantwortungsbewusstsein, Organisationstalent, ein freundliches Wesen und Freude im Umgang mit Menschen sicher gut an.

Auslandserfahrung oder Programmierkenntnisse bringen Ihnen im Job dagegen nicht so wahnsinnig viel. Einer Führungskraft steht es gut zu Gesicht, Entscheidungen treffen zu wollen und zu können. Ohne Organisationstalent wird man kein guter Eventmanager,

  1. Ein Animateur lebt von seinem Temperament.
  2. Ein Designer besticht üblicherweise durch seine Kreativität, ein Journalist durch Neugier, ein Unternehmensberater durch Belastbarkeit, ein Social Media Manager durch Schlagfertigkeit und Fingerspitzengefühl.
  3. Doch nicht immer lassen sich Eigenschaften einfach so ein- und abgrenzen.

Was für den einen Arbeitgeber eine große Stärke wäre, ist für den anderen vielleicht ein Makel. Kreativität zum Beispiel ist eine Kardinalstugend in der Werbung und Modeindustrie, in Forschung und Entwicklung. In der Verwaltung, im OP-Saal oder Cockpit ist sie hingegen kaum zu gebrauchen.

Wie viele Jobs im Lebenslauf angeben?

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Erstellt: 14.04.2022, 10:46 Uhr Kommentare Teilen Wer alle zwei Jahre den Job wechselt, hat schnell ein „Problem»: Der Lebenslauf wird ellenlang. Können Bewerber auf die ein oder andere Station verzichten? Nicht nur ältere Bewerber kennen das Problem, wenn der Lebenslauf* sich mit unzähligen Stationen füllt.

Auch der Lebenslauf von jüngeren Arbeitnehmer kann schnell zu lang werden, wenn bereits viele Stellenwechsel erfolgt sind. Dabei raten Bewerbungsexperten schon seit Jahren, den Lebenslauf so kurz wie möglich zu halten: Bis zu zwei Seiten gelten als optimal – mehr als vier sollten es auf keinen Fall werden.

Sollen Bewerber dann lieber Jobs weglassen, damit der Lebenslauf nicht zu ausführlich wird? Lesen Sie auch: Lebenslauf 2022: Inhalt, Aufbau und absolute No-Gos.

Was ist das Wichtigste im Lebenslauf?

Berufserfahrung – Das ist der wichtigste Teil, wenn Du einen Lebenslauf schreibst. Hier zählt vor allem Klarheit. Wähle eine kurze, treffende Positionsbeschreibung und gebe die wichtigsten drei bis fünf Aufgaben an, die Du ausgeübt hast. Junge Bewerber, die noch keinen Vollzeitjob hatten, dürfen hier relevante Praktika, Studentenprojekte mit Praxisbezug oder passende Nebenjobs angeben.