Was Kostet Zahnbleaching?

Was Kostet Zahnbleaching
Was kostet Bleaching beim Zahnarzt? – Zahnärzte dürfen die Preise für diese Behandlung vollkommen frei festlegen. Für das Home-Bleaching sollte man mit etwa 200 bis 400€rechnen. Das In-Office-Bleaching kostet etwa 30 bis 70 Euro pro Zahn. Ein Power-Bleachen mit Lampe liegt bei etwa 600 bis 800 Euro,

Hinzu kommen die Kosten für die Professionelle Zahnreinigung, die meist zwischen 50 und 100 Euro liegen. Bei den hochpreisigen Angeboten sind überwiegend zusätzliche Wellness-Services inbegriffen, die Sie für ein effektives Bleaching aber eigentlich nicht benötigen. Wenn Sie Ihre Zähne aufhellen lassen möchten, sollten Sie unbedingt einen Preisvergleich der Angebote verschiedener Zahnärzte durchführen, um ein angemessenes Angebot für die Kosten zu erhalten.

Achten Sie genau auf die enthaltenen Services und Anwendungen.

Was kosten Zahnbleaching?

Was kostet ein Zahnbleaching beim Zahnarzt („In-Office-Bleaching»)? – Zahnärzte verlangen beim professionellen „In-Office-Bleaching» etwa 30 bis 70 Euro pro Zahn, Der gesamte Eingriff kostet somit im Durchschnitt zwischen 400 und 800 Euro. Beim Sonderfall eines verfärbten wurzelbehandelten Zahnes („Internes Bleaching») liegen die Kosten bei etwa 70 bis 150 Euro pro Zahn.

Wie lange dauert ein Bleaching beim Zahnarzt?

In-Office Bleaching – Aufhellung in nur einer Sitzung in der Zahnarztpraxis – Bei dieser Methode wird das Zahnbleaching durch den Zahnarzt oder die Zahnarzthelferin in der Zahnarztpraxis durchgeführt. Bei einem In-Office Bleaching werden zunächst der gewünschte Aufhellungsgrad festgelegt und die Zähne gereinigt, bevor das Bleichungsmittel (Wasserstoffperoxid) aufgetragen wird.

  • Während der gesamten Zahnbleaching-Behandlung ist das Zahnfleisch durch ein Spanngummituch ausreichend geschützt.
  • Die Dauer einer Behandlung in der Praxis beträgt eine bis zwei Stunden.
  • In der Regel ist eine Sitzung ausreichend, jedoch sind bei besonders starken Verfärbungen bis zu 3 Bleaching Sitzungen notwendig.

Das In-Office Bleaching ist deutlich effizienter als die Home-Bleaching Methode, weil das Bleichmittel in höherer Konzentration eingesetzt werden darf. Bleaching Kosten jetzt absichern

Wie oft muss man Zähne Bleachen?

Wie oft kann ich Bleaching wiederholen? – Wenn Ihr letztes Bleaching bereits etwas her ist und Sie nicht mehr ganz zufrieden mit der Farbe Ihrer Zähne sind, fragen Sie sich sicherlich, wann Sie die Zahnaufhellung wiederholen können, bzw. wie lange Sie zwischen zwei Behandlungen warten müssen.

Zwar kann professionelles Bleaching schonend für Zähne und Zahnfleisch durchgeführt werden – Jedoch sollte man trotzdem einige Zeit zwischen zwei Behandlungen vergehen lassen. Bleaching ist in gewissem Maß eine Belastung für Zähne und Zahnfleisch, daher ist eine Bleaching-Pause von zwei bis drei Jahren zu empfehlen, sobald der gewünschte Farbton erreicht ist (was teils einige Sitzungen bzw.

Wochen in Anspruch nehmen kann). Wie lange man aber tatsächlich warten sollten, hängt vom individuellen Zustand und Gesundheit Ihrer Zähne und Ihres Zahnfleischs ab. Besprechen Sie dies also am besten vorab persönlich mit einem professionellen Zahnarzt.

Welche Zahnaufhellung ist die beste?

Bleaching, Aktivkohle & Co: Was Zähne wirklich weiß macht Strahlend weiße Zähne empfinden viele Menschen als schön. Doch eine Bleaching-Behand­lung beim Zahn­arzt kann ziemlich ins Geld gehen: Je nach Methode und Zeit­aufwand können bis zu 600 Euro fällig werden.

  • © Adobe Stock Zähne sollen nicht nur gesund sein, sondern auch schön aussehen und möglichst weiß strahlen.
  • Die Stiftung Warentest beant­wortet die wichtigsten Fragen zum Zähnebleichen.
  • Verhelfen spezielle Weiß­macher-Zahnpasten zu weißeren Zähnen? Tatsäch­lich schaffen die aktuell getesteten Weiß­macher-Pasten das nach­weislich – aber mit Grenzen, wie unsere zeigen.

Ein Groß­teil ihres Effekts stützt sich darauf, dass sie Verfärbungen entfernen, die etwa durch Kaffee, Schwarztee, Nikotin oder Rotwein entstehen. Allerdings: Manche getestete Universalpasten entfernen Verfärbungen ebenfalls hervorragend und sind teils deutlich güns­tiger.

Außerdem bekommen Zähne durchs Putzen bestenfalls ihren ursprüng­lichen Farbton zurück – was biologisch bedingt längst nicht immer strahlendes Weiß bedeutet. Manche aktuell geprüfte Cremes enthalten zusätzlich den Farb­stoff Blue Covarine, der die Zähne kurz­fristig weniger gelb erscheinen lässt und den wir in unseren Test­tabellen ausweisen.

Wichtig zu wissen: Viele Weiß­macherpasten haben einen mitt­leren oder hohen Abrieb. Gesunden Zähnen kann das nichts anhaben, aber beispiels­weise freiliegenden Zahnhälsen schaden. Betroffene sollten eine Zahnpasta mit nied­rigem Abrieb wählen und im Zweifel beim Zahn­arzt nach­fragen.

Tipp: Viele weitere Fragen zum Thema Zahnhygiene beant­worten wir in unseren, Was bringen Zahn­cremes mit Aktivkohle? Mit schwarzer Paste die Zähne weißer machen? Das verheißen seit einiger Zeit Zahnpasten mit Aktivkohle. Ihre große Oberfläche soll, so die Idee, Schmutz aufnehmen wie ein Schwamm. Zahn­ärzte vermuten jedoch, dass vor allem die Scheuer­kraft der Kohle gebiss­reinigend wirkt.

Die Stiftung Warentest untersuchte 2019 zwei schwarze Cremes: Beide schlugen sich im Test gut – aber andere noch deutlich besser. Was ist von frei­verkäuflichen Bleich­mitteln für zu Hause zu erwarten? Der Boom von frei­verkäuflichen Bleich­mitteln ist abge­ebbt.

  1. Mitunter bieten Apotheken und Drogerien sie zwar noch an, doch viele Angebote haben sich wegen geringer Dosierung der Wirk­stoffe als nicht sehr effektiv erwiesen.
  2. Von hoch dosierten Bleich­mitteln aus dem Internet sollte man ohne zahn­ärzt­liche Empfehlung und Kontrolle Abstand nehmen.
  3. Die Zähne könnten Schaden nehmen.

Kann man versuchen, seine Zähne mit Haus­mitteln selbst zu bleichen? Das ist nicht zu empfehlen. Auf Video­portalen beschreiben Jugend­liche und junge Erwachsene in Do-it-yourself-Videos, wie sich die Zähne etwa mit Natron oder Back­pulver und Wasser­stoff­per­oxid selbst bleichen lassen.

Die Bundes­zahn­ärztekammer rät aber von Haus­mitteln wie zum Beispiel Natron strikt ab, da sie die Zähne schädigen können, und empfiehlt, ein Bleaching nur unter Aufsicht des Zahn­arztes durch­zuführen. Muss ich zum Bleichen immer den Zahn­arzt aufsuchen? Es empfiehlt sich dringend, unter zahn­ärzt­licher Aufsicht zu bleichen.

Zuerst muss nämlich abge­klärt werden, ob die Zähne für die Prozedur über­haupt geeignet sind. Der Zahn­arzt muss sie auf Karies, feinste Risse im Schmelz, defekte Füllungs­ränder oder freiliegende Zahnhälse kontrollieren. Nur bei gesunden Zähnen und intaktem Zahn­fleisch sollte gebleicht werden.

See also:  Was Kostet Ein Flug?

Sonst können die Wirk­stoffe ins Zahn­innere eindringen und entzündliche Prozesse in Gang setzen. Der Zahn­arzt weist auch auf die Grenzen des Mach­baren hin – schnee­weiße Zähne bekommt nun mal nicht jeder. Und Kronen, Brücken und lassen sich in der Farbe nicht durch das Bleich­mittel beein­flussen. Hellt die Prophylaxebe­hand­lung beim Zahn­arzt die Zähne auf? Ja.

Obwohl die professionelle Zahn­reinigung, die heute zum Stan­dard­angebot vieler Praxen gehört, in erster Linie der Gesund­erhaltung der Zähne dient, erzielt sie auch einen aufhellenden Effekt. Die Prophylaxe­assistentin reinigt Zähne und Zahn­zwischenräume und poliert anschließend das Gebiss.

  • Die Kosten für eine Prophylaxebe­hand­lung betragen je nach Aufwand 50 bis 150 Euro.
  • Wem die dadurch wiedergewonnene Originalfarbe noch nicht gefällt, der sollte mit dem Zahn­arzt die Möglich­keiten besprechen, die Zähne chemisch aufzuhellen – also zu bleichen, Bleaching genannt.
  • Auch vor dem Bleaching ist die Prophylaxebe­hand­lung in jedem Fall zu empfehlen.

Die aufhellenden chemischen Wirk­stoffe erreichen ihr Ziel besser, wenn die Zähne schon von äußeren Verfärbungen und Zahn­stein befreit sind. Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich. Wie bleicht der Zahn­arzt? Es gibt mehrere Wege zum neuen Weiß: Für das Bleichen zu Hause, Home-Bleaching genannt, fertigt der Zahn­arzt eine individuell pass­gerechte Kunst­stoff­schiene an.

  1. In diese träufelt der Nutzer zu Hause das Bleichgel und setzt die Schiene – nach Anweisung des Zahn­arztes – stunden­weise ein.
  2. Der Bleich­prozess kann sich je nach Wirkungs­intensität des Gels insgesamt mehrere Wochen hinziehen.
  3. Schneller und für den Patienten unkomplizierter ist das Office-Bleaching, das Bleichen in der Zahn­arzt­praxis.

Hier trägt der Arzt ein höher dosiertes Bleich­mittel direkt auf die Zähne auf. Nach der Einwirk­zeit entfernt er es und kontrolliert, ob die Aufhellung ausreicht. Wenn nicht, muss die Prozedur wieder­holt werden. Für ein dauer­haftes Ergebnis sind oft bis zu drei Behand­lungen notwendig.

Beim Power-Bleaching wird der Bleich­vorgang manchmal mit energiereichem Laser- oder UV-Licht unterstützt. Dabei entwickelt sich Wärme, die den Bleich­vorgang beschleunigt. Es gibt aber begründete Befürchtungen, dass diese Erwärmung den Zahn­nerv schädigen kann. Bereits nach sechs Wochen etwa sieht das Ergebnis des Power-Bleaching mit Licht nicht besser aus als das Ergebnis beim Bleichen ohne Licht.

Wie viel heller werden die Zähne beim Bleaching? Der Aufhellungs­grad kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Mit zwei bis drei Stufen auf der Zahn­farb­skala ist auf jeden Fall zu rechnen. Beim Power-Bleaching anfangs sogar mit bis zu acht Stufen.

  1. Das Ergebnis dunkelt aber vergleichs­weise schnell wieder nach.
  2. Oft ist schon nach einigen Wochen kein Unterschied mehr zu anderen Bleich­methoden zu sehen.
  3. Lässt sich auch nur ein Zahn bleichen? Ja, auch einzelne Zähne, die sich nach Verletzungen oder Wurzelbe­hand­lungen dunkel gefärbt haben, lassen sich aufhellen: Der Zahn­arzt gibt das Bleich­mittel direkt in den aufgebohrten Zahn.

Was kostet die Behand­lung? Das neue Weiß ist nicht billig. Für ein Bleaching beim Zahn­arzt ist je nach verwendeter Methode und Zeit­aufwand mit 250 bis 600 Euro zu rechnen. Das Bleichen eines einzelnen Zahns kostet 70 bis 150 Euro. Die Preise können von Praxis zu Praxis stark schwanken, sodass sich ein Vergleich immer lohnt.

  1. Die Kosten für diese rein ästhetischen Behand­lungen muss jeder selbst tragen, über­nehmen sie nicht.
  2. Wie wirken die Bleich­mittel? Alle Mittel, die die Beißer weißer machen, funk­tionieren nach demselben Prinzip: Sie enthalten Wasser­stoff­per­oxid oder Carbamidper­oxid.
  3. Beide Substanzen setzen im Mund aktiven Sauer­stoff frei.

Der dringt in den Zahn­schmelz ein, spaltet dort gefärbte Moleküle auf und wandelt sie in farblose um. Eine chemische Reaktion, vergleich­bar der beim Blondieren von Haaren. Wie lange hält die Bleich­wirkung an? Ein Bleaching zeigt etwa ein bis drei Jahre Wirkung – je nach Bean­spruchung der Zähne und der Mund­hygiene.

Wer viel raucht, Rotwein oder Tee trinkt, muss möglicher­weise schneller wieder aufhellen lassen. Ist das Aufhellen wirk­lich risikolos, oder gibt es Neben­wirkungen? Für die gesunde Mund­höhle stellt das Bleichen – voraus­gesetzt, die Behand­lung wird fachgerecht durch­geführt – kein Risiko dar. Das ist durch Studien bewiesen.

Direkt nach dem Bleichen können aber kurz­fristig unangenehme Neben­wirkungen auftreten: etwa eine erhöhte Empfindlich­keit der Zähne und Zahnhälse. Fluorid-Gele schaffen meist schnell Abhilfe. Wem ist vom Bleachen abzu­raten? Schwangeren oder stillenden Frauen ist generell vom Bleichen abzu­raten, genauso Kindern und Jugend­lichen.

  • Erst wenn der Zahn­schmelz völlig ausgereift ist, mit etwa 16 Jahren, darf es losgehen.
  • Grund­sätzlich ist bei jüngeren Menschen ein besseres Ergebnis zu erzielen als bei alten.
  • Mit den Jahren nutzt sich der Zahn­schmelz ab.
  • So schimmert das darunter liegende gelb­liche Zahn­bein (Dentin) immer stärker durch.

Auch das beste Bleich­mittel kommt nur noch schwer dagegen an.

Was Kostet Zahnbleaching 20.07.2022 – Welche Zahnpasta eignet sich für wen? Worauf kommt es bei Kinder­zähnen an? Muss Zahnseide wirk­lich sein? Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege. Was Kostet Zahnbleaching 20.07.2022 – Von 21 Zahn­cremes im Kinder­zahnpasta-Test sind 9 mangelhaft. Denn: Sie schützen nicht ausreichend vor Karies. Jede zweite enthält kritisches Titan­dioxid. Gute sind rar. Was Kostet Zahnbleaching 20.11.2019 – Ein paar Monate Putz­vergnügen – schon muss der Bürs­tenkopf der elektrischen Zahnbürste ersetzt werden. Das kann kosten, wenn man Original-Ersatz­bürsten kauft. Die.

: Bleaching, Aktivkohle & Co: Was Zähne wirklich weiß macht

Was ist der Unterschied zwischen Zahnaufhellung und Bleaching?

Der Unterschied zwischen Zahnaufhellung und Zahnbleaching Strahlend weiße Zähne stehen für Schönheit, Gesundheit, Jugend und Erfolg. Doch wie bekommt man gelbliche Zahnverfärbungen weg? Die Bezeichnung der Zahnaufhellung ist der allgemein Begriff, der das Aufhellen der Zähne und die Beseitigung von Zahnverfärbungen definiert. Was Kostet Zahnbleaching

See also:  Was Kostet Eine Umzugsfirma?

Werden Zähne nach Bleichen schneller gelb?

Werden Zähne nach dem Bleaching schneller wieder gelb? – Das Nachdunkeln nach einer Bleaching-Behandlung ist ganz normal. Die Zähne wirken kurz nach der Aufhellung besonders weiß. Dies ist jedoch nicht die endgültige Zahnfarbe, sie stellt sich erst nach einigen Tagen ein.

Warum sind meine Zähne trotz putzen Gelb?

Verfärbtes Zahnbein – Innere Zahn­ver­fär­bungen gehen vom Zahn­bein aus. Dieses liegt unter dem Zahn­schmelz und wird mit seinem gelb­li­chen Farbton sichtbar, wenn die äußere Schicht des Zahn­schmelzes abge­tragen wird. Das kann zum Beispiel passieren, wenn Sie beim Zähne­putzen zu viel Druck ausüben.

Andere Ursa­chen für innere Zahn­ver­fär­bungen können Karies, Unfälle im Zahn­be­reich, abge­stor­bene Zahn­nerven oder Wurzel­be­hand­lungen sein. Auch Anti­bio­tika oder ein Vitamin­mangel können zu Zahn­ver­fär­bungen führen. Um die Zähne wieder aufzu­hellen, kann ein durch­ge­führt werden. Dabei werden die Zähne chemisch gebleicht.

Am besten suchen Sie hierfür Ihren Zahn­arzt auf. Dieser kann alter­nativ auch soge­nannte Veneers auf den Zähnen plat­zieren. Hierbei handelt es sich um hauch­dünne Keramikschalen.

Warum werden Zähne gelb trotz putzen?

Was verursacht gelbe Zähne? – Zwar können Speisen und Getränke Ihre Zähne mit der Zeit verfärben, aber die unmittelbarste Ursache gelber Zähne ist dünner werdender Zahnschmelz. Der Schmelz ist das harte, weiße Material, das die Oberfläche Ihrer Zähne bildet. Unter dieser Oberfläche befindet sich eine Substanz namens Dentin, die eher eine blass bräunliche Farbe aufweist.

Wie gefährlich ist Bleaching für die Zähne?

Das Wichtigste in Kürze –

  1. Bleaching ist nicht schädlich.
  2. Gegen Empfindlichkeiten hilft ein spezielles Gel.
  3. Die Zahnaufhellung hellt Kronen, Brücken und Füllungen nicht auf.
  4. Wir beraten Sie in unserer Praxis ausführlich.

Wie ungesund ist Zähne Bleaching?

Ist Bleaching für die Zähne schädlich oder ungesund? – Kurz gesagt: Grundsätzlich tragen die Zähne beim Bleaching keine Schäden davon. Wer sich allerdings beim Aufhellen für frei verkäufliche Produkte aus dem Internet oder der Drogerie entscheidet, geht bei unkontrollierter Anwendung auf jeden Fall ein höheres Risiko ein, seinen Zähnen und seinem Zahnfleisch zu schaden! Hier sind zum Beispiel Zahncremes zu nennen, die hellere Zähne versprechen: Diese enthalten oft aggressive Scheuerpartikel, die zwar oberflächliche Verfärbungen abtragen, aber auf lange Sicht auch den Zahnschmelz mit abreiben.

Ist Bleaching gesund für die Zähne?

Bleaching in der Zahnarzt-Praxis gilt als unschädlich – Im Gegensatz zur Do-it-yourself-Methode gilt ein Bleaching in der Zahnarzt-Praxis als unschädlich für Zähne und Zahnfleisch. Vorausgesetzt, ein paar entscheidende Punkte sind vorab geklärt:

Gebleicht werden dürfen nur natürliche, gesunde Zähne.Zahnersatz wie Kronen und Brücken lassen sich nicht bleichen.Die Zähne müssen frei von Karies sein.Das umliegende Zahnfleisch muss gesund und entzündungsfrei sein.

Was kostet Zahnbleaching bei Kosmetikerin?

Zahnbleaching Kosten Denn Zähne aufhellen ist, anders als beim Zahnarzt, schon unter 100€ möglich!

Welche Zahnaufhellung ist die beste?

Bleaching, Aktivkohle & Co: Was Zähne wirklich weiß macht Strahlend weiße Zähne empfinden viele Menschen als schön. Doch eine Bleaching-Behand­lung beim Zahn­arzt kann ziemlich ins Geld gehen: Je nach Methode und Zeit­aufwand können bis zu 600 Euro fällig werden.

  1. © Adobe Stock Zähne sollen nicht nur gesund sein, sondern auch schön aussehen und möglichst weiß strahlen.
  2. Die Stiftung Warentest beant­wortet die wichtigsten Fragen zum Zähnebleichen.
  3. Verhelfen spezielle Weiß­macher-Zahnpasten zu weißeren Zähnen? Tatsäch­lich schaffen die aktuell getesteten Weiß­macher-Pasten das nach­weislich – aber mit Grenzen, wie unsere zeigen.

Ein Groß­teil ihres Effekts stützt sich darauf, dass sie Verfärbungen entfernen, die etwa durch Kaffee, Schwarztee, Nikotin oder Rotwein entstehen. Allerdings: Manche getestete Universalpasten entfernen Verfärbungen ebenfalls hervorragend und sind teils deutlich güns­tiger.

  • Außerdem bekommen Zähne durchs Putzen bestenfalls ihren ursprüng­lichen Farbton zurück – was biologisch bedingt längst nicht immer strahlendes Weiß bedeutet.
  • Manche aktuell geprüfte Cremes enthalten zusätzlich den Farb­stoff Blue Covarine, der die Zähne kurz­fristig weniger gelb erscheinen lässt und den wir in unseren Test­tabellen ausweisen.

Wichtig zu wissen: Viele Weiß­macherpasten haben einen mitt­leren oder hohen Abrieb. Gesunden Zähnen kann das nichts anhaben, aber beispiels­weise freiliegenden Zahnhälsen schaden. Betroffene sollten eine Zahnpasta mit nied­rigem Abrieb wählen und im Zweifel beim Zahn­arzt nach­fragen.

  • Tipp: Viele weitere Fragen zum Thema Zahnhygiene beant­worten wir in unseren,
  • Was bringen Zahn­cremes mit Aktivkohle? Mit schwarzer Paste die Zähne weißer machen? Das verheißen seit einiger Zeit Zahnpasten mit Aktivkohle.
  • Ihre große Oberfläche soll, so die Idee, Schmutz aufnehmen wie ein Schwamm.
  • Zahn­ärzte vermuten jedoch, dass vor allem die Scheuer­kraft der Kohle gebiss­reinigend wirkt.

Die Stiftung Warentest untersuchte 2019 zwei schwarze Cremes: Beide schlugen sich im Test gut – aber andere noch deutlich besser. Was ist von frei­verkäuflichen Bleich­mitteln für zu Hause zu erwarten? Der Boom von frei­verkäuflichen Bleich­mitteln ist abge­ebbt.

  1. Mitunter bieten Apotheken und Drogerien sie zwar noch an, doch viele Angebote haben sich wegen geringer Dosierung der Wirk­stoffe als nicht sehr effektiv erwiesen.
  2. Von hoch dosierten Bleich­mitteln aus dem Internet sollte man ohne zahn­ärzt­liche Empfehlung und Kontrolle Abstand nehmen.
  3. Die Zähne könnten Schaden nehmen.

Kann man versuchen, seine Zähne mit Haus­mitteln selbst zu bleichen? Das ist nicht zu empfehlen. Auf Video­portalen beschreiben Jugend­liche und junge Erwachsene in Do-it-yourself-Videos, wie sich die Zähne etwa mit Natron oder Back­pulver und Wasser­stoff­per­oxid selbst bleichen lassen.

Die Bundes­zahn­ärztekammer rät aber von Haus­mitteln wie zum Beispiel Natron strikt ab, da sie die Zähne schädigen können, und empfiehlt, ein Bleaching nur unter Aufsicht des Zahn­arztes durch­zuführen. Muss ich zum Bleichen immer den Zahn­arzt aufsuchen? Es empfiehlt sich dringend, unter zahn­ärzt­licher Aufsicht zu bleichen.

Zuerst muss nämlich abge­klärt werden, ob die Zähne für die Prozedur über­haupt geeignet sind. Der Zahn­arzt muss sie auf Karies, feinste Risse im Schmelz, defekte Füllungs­ränder oder freiliegende Zahnhälse kontrollieren. Nur bei gesunden Zähnen und intaktem Zahn­fleisch sollte gebleicht werden.

Sonst können die Wirk­stoffe ins Zahn­innere eindringen und entzündliche Prozesse in Gang setzen. Der Zahn­arzt weist auch auf die Grenzen des Mach­baren hin – schnee­weiße Zähne bekommt nun mal nicht jeder. Und Kronen, Brücken und lassen sich in der Farbe nicht durch das Bleich­mittel beein­flussen. Hellt die Prophylaxebe­hand­lung beim Zahn­arzt die Zähne auf? Ja.

Obwohl die professionelle Zahn­reinigung, die heute zum Stan­dard­angebot vieler Praxen gehört, in erster Linie der Gesund­erhaltung der Zähne dient, erzielt sie auch einen aufhellenden Effekt. Die Prophylaxe­assistentin reinigt Zähne und Zahn­zwischenräume und poliert anschließend das Gebiss.

  • Die Kosten für eine Prophylaxebe­hand­lung betragen je nach Aufwand 50 bis 150 Euro.
  • Wem die dadurch wiedergewonnene Originalfarbe noch nicht gefällt, der sollte mit dem Zahn­arzt die Möglich­keiten besprechen, die Zähne chemisch aufzuhellen – also zu bleichen, Bleaching genannt.
  • Auch vor dem Bleaching ist die Prophylaxebe­hand­lung in jedem Fall zu empfehlen.
See also:  Wie Viel Kostet Eine Künstliche Befruchtung?

Die aufhellenden chemischen Wirk­stoffe erreichen ihr Ziel besser, wenn die Zähne schon von äußeren Verfärbungen und Zahn­stein befreit sind. Unabhängig. Objektiv. Unbestechlich. Wie bleicht der Zahn­arzt? Es gibt mehrere Wege zum neuen Weiß: Für das Bleichen zu Hause, Home-Bleaching genannt, fertigt der Zahn­arzt eine individuell pass­gerechte Kunst­stoff­schiene an.

  • In diese träufelt der Nutzer zu Hause das Bleichgel und setzt die Schiene – nach Anweisung des Zahn­arztes – stunden­weise ein.
  • Der Bleich­prozess kann sich je nach Wirkungs­intensität des Gels insgesamt mehrere Wochen hinziehen.
  • Schneller und für den Patienten unkomplizierter ist das Office-Bleaching, das Bleichen in der Zahn­arzt­praxis.

Hier trägt der Arzt ein höher dosiertes Bleich­mittel direkt auf die Zähne auf. Nach der Einwirk­zeit entfernt er es und kontrolliert, ob die Aufhellung ausreicht. Wenn nicht, muss die Prozedur wieder­holt werden. Für ein dauer­haftes Ergebnis sind oft bis zu drei Behand­lungen notwendig.

Beim Power-Bleaching wird der Bleich­vorgang manchmal mit energiereichem Laser- oder UV-Licht unterstützt. Dabei entwickelt sich Wärme, die den Bleich­vorgang beschleunigt. Es gibt aber begründete Befürchtungen, dass diese Erwärmung den Zahn­nerv schädigen kann. Bereits nach sechs Wochen etwa sieht das Ergebnis des Power-Bleaching mit Licht nicht besser aus als das Ergebnis beim Bleichen ohne Licht.

Wie viel heller werden die Zähne beim Bleaching? Der Aufhellungs­grad kann individuell sehr unterschiedlich ausfallen. Mit zwei bis drei Stufen auf der Zahn­farb­skala ist auf jeden Fall zu rechnen. Beim Power-Bleaching anfangs sogar mit bis zu acht Stufen.

Das Ergebnis dunkelt aber vergleichs­weise schnell wieder nach. Oft ist schon nach einigen Wochen kein Unterschied mehr zu anderen Bleich­methoden zu sehen. Lässt sich auch nur ein Zahn bleichen? Ja, auch einzelne Zähne, die sich nach Verletzungen oder Wurzelbe­hand­lungen dunkel gefärbt haben, lassen sich aufhellen: Der Zahn­arzt gibt das Bleich­mittel direkt in den aufgebohrten Zahn.

Was kostet die Behand­lung? Das neue Weiß ist nicht billig. Für ein Bleaching beim Zahn­arzt ist je nach verwendeter Methode und Zeit­aufwand mit 250 bis 600 Euro zu rechnen. Das Bleichen eines einzelnen Zahns kostet 70 bis 150 Euro. Die Preise können von Praxis zu Praxis stark schwanken, sodass sich ein Vergleich immer lohnt.

Die Kosten für diese rein ästhetischen Behand­lungen muss jeder selbst tragen, über­nehmen sie nicht. Wie wirken die Bleich­mittel? Alle Mittel, die die Beißer weißer machen, funk­tionieren nach demselben Prinzip: Sie enthalten Wasser­stoff­per­oxid oder Carbamidper­oxid. Beide Substanzen setzen im Mund aktiven Sauer­stoff frei.

Der dringt in den Zahn­schmelz ein, spaltet dort gefärbte Moleküle auf und wandelt sie in farblose um. Eine chemische Reaktion, vergleich­bar der beim Blondieren von Haaren. Wie lange hält die Bleich­wirkung an? Ein Bleaching zeigt etwa ein bis drei Jahre Wirkung – je nach Bean­spruchung der Zähne und der Mund­hygiene.

Wer viel raucht, Rotwein oder Tee trinkt, muss möglicher­weise schneller wieder aufhellen lassen. Ist das Aufhellen wirk­lich risikolos, oder gibt es Neben­wirkungen? Für die gesunde Mund­höhle stellt das Bleichen – voraus­gesetzt, die Behand­lung wird fachgerecht durch­geführt – kein Risiko dar. Das ist durch Studien bewiesen.

Direkt nach dem Bleichen können aber kurz­fristig unangenehme Neben­wirkungen auftreten: etwa eine erhöhte Empfindlich­keit der Zähne und Zahnhälse. Fluorid-Gele schaffen meist schnell Abhilfe. Wem ist vom Bleachen abzu­raten? Schwangeren oder stillenden Frauen ist generell vom Bleichen abzu­raten, genauso Kindern und Jugend­lichen.

Erst wenn der Zahn­schmelz völlig ausgereift ist, mit etwa 16 Jahren, darf es losgehen. Grund­sätzlich ist bei jüngeren Menschen ein besseres Ergebnis zu erzielen als bei alten. Mit den Jahren nutzt sich der Zahn­schmelz ab. So schimmert das darunter liegende gelb­liche Zahn­bein (Dentin) immer stärker durch.

Auch das beste Bleich­mittel kommt nur noch schwer dagegen an.

Was Kostet Zahnbleaching 20.07.2022 – Welche Zahnpasta eignet sich für wen? Worauf kommt es bei Kinder­zähnen an? Muss Zahnseide wirk­lich sein? Wir beant­worten die wichtigsten Fragen zum Thema Zahn­pflege. Was Kostet Zahnbleaching 20.07.2022 – Von 21 Zahn­cremes im Kinder­zahnpasta-Test sind 9 mangelhaft. Denn: Sie schützen nicht ausreichend vor Karies. Jede zweite enthält kritisches Titan­dioxid. Gute sind rar. Was Kostet Zahnbleaching 20.11.2019 – Ein paar Monate Putz­vergnügen – schon muss der Bürs­tenkopf der elektrischen Zahnbürste ersetzt werden. Das kann kosten, wenn man Original-Ersatz­bürsten kauft. Die.

: Bleaching, Aktivkohle & Co: Was Zähne wirklich weiß macht