Was Kostet Eine Zahnspange Für Kinder?

Was Kostet Eine Zahnspange Für Kinder
Die Zahnspange und ihre Kosten: Wann springt die gesetzliche Krankenkasse ein? – Für Kinder unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Zahnspange immer dann, wenn der Kieferorthopäde eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe drei bis fünf nachgewiesen hat.

KIG 1: leichte Zahnfehlstellungen, deren Behandlung nur aus ästhetischen Gründen gewünscht ist KIG 2: Zahnfehlstellungen geringer Ausprägung, die zwar aus medizinischer Sicht korrigiert werden müssten, von der Krankenkasse aber nicht übernommen werden KIG 3: ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung erforderlich machen KIG 4: stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung dringend erforderlich machen KIG 5: extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung unbedingt erforderlich machen

Neben den Kosten für die Zahnspange zählt auch eine Reihe von Behandlungen und Untersuchungen zu den Kassenleistungen:

Gebissmodell Röntgen Fernröntgenseitenbild Enface- und Profil-Fotografie Behandlung einschließlich Retentionsphase (Nachbehandlung zur Stabilisierung mit Retainer)

Für die kleinen oder großen Wünsche und vor allem für einen sicheren Start in die Un­abhängigkeit ist es sinnvoll zu sparen. Wir zeigen, welche Sparformen geeignet sind. Kinder stürzen sich unbedarft ins Abenteuer und können die Risiken nicht abschätzen.

  1. Eine private Unfallversicherung fürs Kind ist in diesen Fällen ein echter Segen.
  2. Aber mit welchen Kosten müssen junge Eltern mit Baby im ersten Jahr rechnen? Wir verraten es Ihnen.
  3. Viele weitere interessante Artikel finden Sie übersichtlich auf unserer Themenseite.
  4. Für das erste Kind trägt die Krankenkasse zunächst 80 Prozent der Kosten, für jedes weitere Kind übernimmt sie jeweils 90 Prozent.

Als Eltern bezahlen Sie dementsprechend vorläufig die restlichen 20 beziehungsweise 10 Prozent der Behandlungskosten. Dieser Anteil wird Ihnen bei jedem Behandlungsschritt in Rechnung gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erhalten Sie diese Beträge jedoch zurückerstattet.

Bewahren Sie alle Rechnungen Ihres Kieferorthopäden im Original auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder die Zahnspange genau nach Anweisung des Kieferorthopäden tragen, zum Beispiel die lose Spange regelmäßig nachziehen. Bei Abbruch der Behandlung erhalten Sie kein Geld zurück. Lassen Sie sich am Ende der Behandlung eine Abschlussbescheinigung von Ihrem Kieferorthopäden ausstellen. Reichen Sie die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung bei Ihrer Krankenkasse ein.

Wie viel eine Zahnspange kosten wird, ist schwierig zu benennen, da die Summe vom individuellen Behandlungsplan Ihrer Kinder abhängt. Dieser wiederum resultiert aus der Schwere der Kieferfehlstellung und der Art der Spange. Zudem wird vielen Kindern nach Abschluss der Behandlung ein sogenannter Retainer empfohlen, der die Kosten erhöhen kann.

Festsitzende Zahnspange: Die Kosten reichen hier von 1.500 Euro bis 15.000 Euro. Für eine lose Zahnspange beginnen die Kosten ab 600 Euro. Retainer kosten 300 Euro und mehr.

Hinweis: Durchsichtige Zahnspangen kosten besonders viel. Die Preise liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Gleiches gilt für eine innenliegende und damit optisch unauffällige festsitzende Zahnspange.

  1. Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 1.500 und 5.000 Euro, die Sie selbst aufbringen müssten.
  2. Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann für alle Kosten der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes auf, wenn Sie die günstigste und zweckorientierteste Variante wählen.
  3. Daher kann sich eine lohnen.

Sie zahlt in der Regel auch dann, wenn bei Ihrem Kind nur eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe eins bis zwei festgestellt wird. Zudem übernimmt sie – je nach Vertrag – die Kosten für Zusatzleistungen wie bestimmte Brackets. Sie bezuschusst darüber hinaus im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse auch die durchsichtige Zahnspange.

Wichtig: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn bei Abschluss der Versicherung noch kein kieferorthopädischer Handlungsbedarf diagnostiziert wurde. Die monatlichen Kosten für eine private Zahnversicherung betragen je nach Tarif zwischen 7 und 25 Euro. Tipp: Je früher Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung Ihres Kindes entscheiden, desto günstiger fällt die monatliche Rate aus.

Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale auf dem Portal kostenfalle-zahn.de werden 80 Prozent der Eltern vom behandelnden Kieferorthopäden kostenpflichtige private Zusatzleistungen angeboten. Zu diesen sogenannten iGeL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) zählen im Bereich der Kieferorthopädie zum Beispiel zahnfarbene Brackets, hochelastische Zahnbögen oder eine Glattflächenversiegelung.

  1. Diese Zusatzleistungen sind oft teuer und nicht immer notwendig.
  2. Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden einen Heil- und Kostenplan aushändigen, damit Sie einen detaillierten Überblick der Kosten und Leistungen bekommen.
  3. Holen Sie sich am besten eine Zweitmeinung ein oder informieren Sie sich bei der unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Was Kostet Eine Zahnspange Für Kinder Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern können eine teure Angelegenheit werden. Denn die Kosten für eine Zahnspange werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Daher sollten Sie sich sorgfältig mit den Voraussetzungen der Kostenübernahme auseinandersetzen und frühzeitig darüber nachdenken, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder als sinnvoll erachten.

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i : Kinder-Zahnspange: Diese Kosten erwarten Sie als Eltern

Wie viel übernimmt die Krankenkasse bei einer Zahnspange?

Zahnspange Jedes zweite Kind in Deutschland trägt eine Zahnspange – oft sind Fehlstellungen oder große Lücken zwischen den Zähnen der Grund. Die Korrektur ausgeprägter Fehlstellungen wird von den gesetzlichen Krankenkassen bis zum 18. Lebensjahr übernommen – sofern sie medizinisch notwendig ist.

Raten Zahnärzte zu einem Besuch beim Kieferorthopäden, löst das bei Eltern viele Fragen aus. Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse? Der Kieferorthopäde stellt die Fehlstellung fest und legt einen Heil- und Kostenplan vor, der bei der Krankenkasse eingereicht wird. Wie schwer Fehlstellungen tatsächlich sind, regeln die Kieferorthopädischen Indikationsgruppen.

Diese reichen von einer leichten Ausprägung (Schweregrad 1 und 2) bis zu schweren Entwicklungsstörungen (Schweregrad 5). Liegt die Fehlstellung im Schweregrad 1 oder 2, gilt sie als rein ästhetisch und wird nicht von der Krankenkasse übernommen. Der Kieferorthopädie kann zusätzliche Leistungen anbieten, die die Eltern alleine zahlen.

Deshalb sollten die Eltern in jedem Fall vor der Unterzeichnung einer Kostenzusage Rücksprache mit ihrer Krankenkasse halten. Der gesetzliche Eigenanteil an den Behandlungskosten für eine Zahnspange beträgt 20 Prozent. Für gleichzeitig behandelte Geschwisterkinder sind es 10 Prozent. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung wird der geleistete Anteil rückerstattet.

Wie erhalten Eltern ihren Eigenanteil für die Zahnspange zurück? Der Kieferorthopäde rechnet mit der Krankenkasse direkt ab und stellt den Eltern den Eigenanteil in Rechnung. Wird die Behandlung abgebrochen, ist der Eigenanteil verloren. Schon deshalb sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder lose Klammern regelmäßig tragen und die Zähne gründlich putzen.

  1. Nach Beendigung der Behandlung stellt der Kieferorthopäde eine Abschlussbescheinigung aus.
  2. Die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung reichen die Eltern bei der Krankenkasse ein.
  3. Gegebenenfalls muss vor der Erstattung des Eigenanteils ein zusätzliches Antragsformular ausgefüllt werden.
  4. Wann ist eine Zahnspange wirklich notwendig? Das „perfekte» Gebiss haben von Natur aus nur wenige.

Sind die Milchzähne ausgefallen, wachsen die neuen Zähne häufig schief nach. Manchmal ist auch eine ausgeprägte Kieferfehlstellung schuld. Auch mit schiefen Zähnen können Kinder glücklich und gesund aufwachsen, doch nicht immer ist dies nur ein ästhetisches Problem.

Ein Fehlbiss kann unter Umständen zum medizinischen Risiko werden und zu Beiß-, Kau- oder Sprechstörungen führen. In diesem Fall ist eine Behandlung mit einer Zahnspange sinnvoll, um Spätfolgen zu vermeiden. Kann ich eine ärztliche Zweitmeinung einholen? Auf jeden Fall! Insbesondere wenn teure Zusatzleistungen empfohlen werden oder gesunde Zähne sogar gezogen werden sollen, vereinbaren Betroffene und Eltern am besten einen Termin bei einem weiteren Kieferorthopäden und holen sich eine zweite Meinung.

Auch bei Unsicherheit darüber, ob eine Zahnspange überhaupt notwendig ist, kann ein weiteres Gespräch helfen. Je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto leichter fällt die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung. Sollten Kinder möglichst früh eine Zahnspange bekommen? Lange Zeit lautete die weitverbreitete Meinung: Je früher, desto besser.

  • Inder erhalten ihre erste Zahnspange deshalb oft schon, bevor alle Milchzähne ausgefallen sind.
  • Mittlerweile haben britische Wissenschaftler herausgefunden, dass sich das Behandlungsergebnis nicht verändert, wenn die Behandlung erst im Jugendalter begonnen wird.
  • Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung empfiehlt eine Zahnspange ebenfalls erst ab dem 10.
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bis 13. Lebensjahr. Welche Zahnspange ist sinnvoll? Ob ihr Kind eine lose oder festsitzende Zahnspange bekommt, hängt hauptsächlich vom Behandlungsaufwand ab. Häufig wird die Therapie mit einer herausnehmbaren Zahnklammer begonnen und später mit einer festen fortgesetzt.

Mit losen Klammern lässt der Behandlungserfolg oft deutlich länger auf sich warten. Dies liegt daran, dass die Motivation sie zu tragen denkbar gering und der Zug auf die Zähne wesentlich schwächer ist. Dennoch eignet sie sich gut bei leichten Zahnfehlstellungen. Bessere Ergebnisse in deutlich kürzerer Zeit werden durch den konstanten Zug mit festen Klammern erzielt.

Lohnt sich eine Lingualzahnspange? Die Lingualzahnspange ist einer normalen festen Zahnspange sehr ähnlich – außer dass sie innen angebracht wird. Von außen ist die Lingualspange also fast gar nicht mehr zu erkennen und ermöglicht eine „unsichtbare» Zahnkorrektur.

Diese Methode wird für Kinder und Jugendliche empfohlen, da sie häufig Angst vor Hänseleien im Zusammenhang mit der Zahnklammer haben. Lingualzahnspangen werden allerdings nicht von der Krankenkasse übernommen, da sie eine ästhetische Lösung darstellen. Die Kostendifferenz zu einer herkömmlichen festen Klammer muss also selbst übernommen werden.

Was kostet eine Zahnspange? Eine kieferorthopädische Behandlung ist ein langwieriger Prozess, der ganz individuell auf die medizinischen Bedürfnisse abgestimmt wird. Entsprechend unterschiedlich können die Kosten für eine Zahnspange ausfallen. Private Zusatzleistungen wie zahnfarbene Brackets und teure Materialen versprechen einen besseren Tragekomfort und eine verkürzte Behandlungsdauer.

Wie viel zahlt man monatlich für eine Zahnspange?

Wie hoch sind die Zahnspangenkosten pro Monat? – Kleine Korrekturen starten bei 370 Euro, mittlere schlagen ab 880 zu Buche und kompliziertere Fälle kosten ab 5500 Euro aufwärts, wobei nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind. In vielen Fällen ist eine monatliche Ratenzahlung möglich, die ab 55 Euro beginnt. Pauschal lassen sich monatliche Kosten für eine Zahnspange allerdings nicht voraussagen.

Welche Brackets werden von der Krankenkasse bezahlt?

PRIVATE ZUSATZLEISTUNGEN für Kassenpatienten – und einige auch für Privatpatienten Private Zusatzleistungen sind Maßnahmen, die für den Patienten mit Mehrkosten verbunden sind oder die die gesetzliche Krankenversicherung gar nicht erstattet, sog. außervertragliche Leistungen. Die moderne Kieferorthopädie bietet eine Menge privater Zusatzleistungen, von denen wir Ihnen hier einen Teil vorstellen möchten.

  1. Die meisten unserer Patienten wählen diese Leistungen, da sie die Behandlung angenehmer, sicherer, ästhetischer und schneller machen.
  2. Nicht für jeden Patienten kommen alle Maßnahmen in Betracht.
  3. Wir stellen Ihnen ein individuelle Aufstellung zusammen, erklären diese und sagen Ihnen, was medizinisch für Ihr Kind besonders wichtig wäre.

Diese Leistungen sind freiwillig und Sie können aus dem Angebot auch nur einzelne Leistungen frei wählen. Bei Leistungen mit Mehrkosten übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Standardausführung, für bessere Materialien müssen Sie nur die Mehrkosten übernehmen.

Sie können diese Leistungen freiwillig zur Kassenbehandlung dazuwählen, um die Behandlung zu optimieren, Zu den außervertraglichen Leistungen, kurz AVL, gehören Zahnspangen oder Maßnahmen, die die Krankenkasse gar nicht anbietet und daher auch nicht bezahlt. Dazu gehören bestimmte unauffällige Zahnspangen oder Zahnspangen, die schneller wirken, oder einige Maßnahmen zum Schutz der Zähne.

Hier muss die gesamte Leistung vom Patienten selbst gezahlt werden. Privatpatienten haben eine viel größere Auswahl an Behandungsmitteln, die von der Versicherung erstattet werden. Bei Spezialbrackets und -drähten müssen aber auch privat Versicherte Mehrkosten tragen.

In den Kieferorthopädischen Indikationsgruppen werden verschiedene Fehlstellungen mit unterschiedlichen Ausprägungen den Schweregraden 1-5 zugeordnet. Bei Einteilung in die Schweregrade 3-5 übernimmt die Krankenkasse die Hauptkosten für eine Behandlung, im Fachjargon sagt man, es liegt ein «KIG-Fall» vor.

Für die Schweregrade 1 und 2 werden leider keine Kosten für eine Behandlung übernommen, auch wenn diese in vielen Fällen medizinisch sinnvoll ist. Wenn dann eine Behandlung gewünscht ist, muss diese komplett privat gezahlt werden. Von Vorteil kann es sein, wenn man als Kassenpatient vor dem Besuch bei uns eine private Zusatzversicherung für den Bereich Kieferorthopädie abgeschlossen hat.

  • Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn die Krankenkasse gar keine Kosten für eine Behandlung übernimmt, eine Behandlung aber trotzdem medizinisch angeraten ist.
  • Eine private Zusatzversicherung übernimmt dann nämlich je nach Tarif einen Großteil der Kosten.
  • Die private Zusatzversicherung erstattet auch die Kosten für Leistungen, die man zusätzlich zur Kassenbehandlung dazu wählen kann, um diese zu optimieren.

Gern bieten wir Ihnen in allen Fällen eine zinslose Ratenzahlung an, bei der sie monatliche Raten verteilt über die Behandlungszeit bezahlen. Sagen Sie uns, wie Sie es am liebsten hätten. Für jede einzelne Leistung erhalten Sie eine Rechnung, die Sie gegebenenfalls bei Ihrer privaten Zusatzversicherung einreichen können.

  • Für eine feste Zahnspange mit Keramikbrackets muss der Patient Mehrkosten zahlen.
  • Eramikbrackets sind zahnfarben und damit wesentlich unauffälliger als Metallbrackets.
  • Auf Fotos oder beim Gang durch die Stadt sind sie kaum sichtbar.
  • Zudem sind sie sehr glatt und rund und daher sanft zu Wange und Lippen.

Keramikbrackets sind nicht mit den günstigeren Kunststoffbrackets zu verwechseln. Kunststoffbrackets verfärben sich mit der Zeit schmuddelig gelb, weswegen wir sie in unserer Praxis gar nicht anbieten. Man kann die Brackets auch «mischen», d.h. im sichtbaren Oberkieferbereich Keramikbrackets kleben und im Unterkiefer Metallbrackets.

  1. Als gesetzlich Versicherter müssen Sie nur die Mehrkosten zu den Keramikbrackets bezahlen.
  2. Der Preis für die Metallbrackets wird von Ihrer Krankenkasse übernommen.
  3. Selbstligierende Brackets aus Metall oder Keramik, in unserer Praxis Damon-Brackets.
  4. Bei den selbstligierenden Brackets werden die Drähte durch einen Clipmechanismus am Bracket befestigt.

Das lästige Festbinden (=Einligieren) der Drähte mit Gummis oder kleinen Drähtchen entfällt, wodurch ein Draht- oder Bogenwechsel schneller durchzuführen ist. Diese Brackets sind besonders glatt, dadurch gut zu reinigen und sanft zu Wange und Lippen. Außerdem lässt der Clip den Draht besser am Bracket gleiten.

  • Sie müssen nur die Mehrkosten zu den normalen Brackets zahlen.
  • Superelastische oder hochelastische Drähte behalten auch bei starken Fehlstellungen ihre Elastizität ohne dauerhaft verbogen zu sein.
  • Dadurch wirkt ständig ein regelmäßiger, leichter Druck oder Zug auf die Zähne, die damit sanft und schnell in den Zahnbogen eingeordnet werden können.

Zum Schutz der Zähne vor Entkalkungen empfehlen wir direkt vor Einsetzen der festsitzenden Apparatur in unserer Praxis eine Versiegelung der Zahnflächen (Glattflächenschutz), Gerade um die Brackets herum ist die Zahnpflege besonders schwierig und die Gefahr von Entkalkungen groß.

Der Schutzlack mindert diese Gefahr, trotzdem kann er die häusliche Zahnpflege nicht ersetzen. Mit Entfernung der Klammer wird auch der Glattflächenschutz wieder entfernt. Auch diese Patientin auf dem Foto hatte Brackets auf den Zähnen, aber dank des Glattflächenschutzes und guter Zahnpflege keine Schäden an den Zähnen.

Zur Information: Eine Versiegelung auf den Kauflächen der großen Backenzähne wird von den Krankenkassen bezahlt, der Schutzlack auf den glatten Zahnflächen ist aber eine Privatleistung. Neben der häuslichen Mundpflege ist eine professionelle Zahnreinigung in der Praxis sehr zu empfehlen,

Dabei werden die Zähne mit Handinstrumenten, Pulverstrahlgeräten und rotierenden Polierbürstchen und Polierpasten sehr genau gereinigt. Studien belegen, dass dadurch die Gefahr von Karies und Erkrankungen am Zahnfleisch und Knochen gesenkt werden kann. Wir empfehlen daher alle 6 Monate eine Professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt, nach Empfehlung Ihres Zahnarztes ggf.

auch häufiger. Während der festsitzenden Therapie bieten wir auch in unserer Praxis eine professionelle Zahnreinigung an. Wenn die Drähte bei der festsitzenden Klammer gewechselt werden, haben wir einen guten Zugang zu den Zahnzwischenräumen und können die Zähne ohne die störenden Drähte gut reinigen.

Daher empfehlen wir im Laufe der meist 1,5-2 jährigen Phase mit der festen Klammer drei Professionelle Zahnreinigungen während der Drahtwechsel machen zu lassen. Das sog. Pendulum ist eine sehr wirksame Alternative zum Außenbogen, Es ist oben am Gaumen befestigt, von außen nicht sichtbar und stört nicht beim Sprechen oder Essen.

Durch elastische Druckfedern werden die Backenzähne nach hinten bewegt. Da diese Apparatur rund um die Uhr wirkt, bewegen sich die Zähne wesentlich schneller und effektiver als beim Gesichtsbogen. Zudem ist man nicht auf die Mitarbeit des Patienten angewiesen, außer natürlich bei der Mundpflege.

Nach 4-6 Monaten hat man das Ziel meist schon erreicht. Der Nance-Palatinalbogen (gesprochen «Näns») ist eine noch stärkere Verankerung für die oberen Backenzähne als der Palatinalbogen allein. Er wird besonders dann eingesetzt, wenn man vorher die oberen Backenzähne nach hinten bewegt hat und man sie jetzt dort hinten halten möchte.

Durch die Kunststoffplatte am Gaumen werden die Backenzähne noch effektiver hinten gehalten. Dieses Gerät ist für gesetzliche Versicherte eine private Zusatzleistung, da es von den Krankenkassen nicht bezahlt wird. Der Aufbissnance (gesprochen «Aufbissnäns») ist bei weitem Übereinanderbeißen der Frontzähne meist unverzichtbar.

  • Beim Aufbissnance ist die Kunststoffplatte am Gaumen bis hinter die Frontzähne nach vorn gezogen, so dass der Patient mit den unteren Zähne dagegen beißt.
  • Das Zusammenbeißen wird quasi gestoppt und so verhindert, dass die oberen Zähne auf die Brackets im Unterkiefer beißen.
  • Nur durch das Einsetzen des Aufbissnance können in solchen Fällen sofort Brackets im Ober- und Unterkiefer geklebt werden, was die Behandlung sehr beschleunigt.
See also:  Wie Viel Kostet Nasen Op?

Zudem werden durch das Aufbeißen auf die Kunststoffplatte die Zähne so bewegt, dass nach einiger Zeit das weite Übereinanderbeißen korrigiert ist. Die Seitenzähne stehen nach dem Einsetzen des Aufbissnance erst «in der Luft» und berühren sich nicht. Sie werden aber wieder aufeinander zu bewegt und damit kommt es zu einer echten Bisshebung, einer extrem wichtigen Wirkung des Aufbissnance.

Der Patient beißt dann auch ohne die Kunstoffplatte nicht mehr weit übereinander. Außerdem hält der Aufbissnance wie der Nance-Palatinalbogen die Backenzähne hinten und hält dadurch den Platz für die anderen Zähne. Im Falle eines tiefen Übereinanderbeißens der Frontzähne ist der oben beschriebene Aufbissnance-Palatinalbogen die beste Lösung.

Manchmal ist aber die Befestigung wegen fehlender Backenzähne nicht möglich oder eine Bewegung der Backenzähne gewünscht, die mit dem Aufbissnance nicht möglich ist. Dann kann man zur Not auch Turbobites hinter die oberen mittleren Schneidezähne kleben.

  • Das sind kleine Aufbauten aus Kunststoff, auf die die unteren Zähne beim Mundschluss aufbeißen.
  • Sie stoppen also auch das Zusammenbeißen, aber die Kraft des Zubeißens landet auf den oberen Zähnen, so dass diese oft leicht in den Kiefer hineinbewegt werden.
  • Beim Aufbissnance-Palatinalbogen werden die Kräfte dagegen auf den Gaumen abgeleitet.

Für die oben genannten seltenen Fälle sind die Turbobites aber die einzige und dann auch wichtige Lösung. Forsusfedern sind oft die letzte Möglichkeit, die Zahnreihen von Ober- und Unterkiefer in eine richtige Beziehung zueinander zu bringen, Der klassische Fall: Die oberen Zähne bzw.

Zahnreihen stehen noch weit vor und die unteren liegen zurück. Die Federn werden an der festen Klammer eingesetzt und drücken den Unterkiefer bzw. die unteren Zähne nach vorn und den Oberkiefer bzw. die oberen Zähne nach hinten. Eine solche Korrektur kann man im richtigen Alter auch mit herausnehmbaren Geräten lösen.

Ist ein Patient aber zu alt und im Wachstum schon weit fortgeschritten, wirken lose Klammern nicht mehr bei der Korrektur der Bisslage, weil das Wachstum fehlt. Manchmal haben Patienten ihre losen Klammern auch zu schlecht getragen. Die Forsusfedern wirken aber auch noch bei geringem Knochenwachstum.

  1. Je nach Wirkung bleiben die Federn 6-9 Monate im Mund und können dabei auch nachaktiviert werden.
  2. Ohne jegliches Wachstum wie es bei Erwachsenen der Fall ist wirken die Forsus-Federn nicht mehr.
  3. Daher kann man eine Bisslageabweichung bei Erwachsenen nur durch eine Operation am Kieferknochen korrigieren.

Die Druckfedern in Form eines Metallstäbchens können auf beiden Seite oder nur auf einer Seite an der festsitzenden Klammer eingesetzt werden und sind von außen kaum sichtbar, weil die Wange sie abdeckt. Sie stören auch nicht beim Sprechen, da sie außen an den Zähnen liegen und nicht die Zunge behindern.

Sie machen wie ein Scharnier die Bewegungen des Unterkiefers mit und üben dabei einen kaum spürbaren Druck aus. Für gesetzliche Versicherte sind die Forsus-Federn eine Privatleistung. Meistens ist es sinnvoll zusätzlich zur Kassenleistung ein weiteres Gipsmodell und Röntgenbild zu erstellen, um gerade während der festen Behandlungsphase die Verzahnung der Zähne oder Kippung von Zähnen besser zu beurteilen.

Häufig sieht man erst im Röntgenbild, dass Zähne oder Zahnwurzeln gekippt stehen. Durch ein Umkleben von Brackets oder bestimmte Biegungen in den Drähten können diese dann korrigiert werden, damit die Zähne achsengerecht eingestellt werden. An Gipsmodellen kann man sich die Verzahnung auch von der Zungenseite anschauen, die Stellung der hinteren Backenzähne besser beurteilen und bei Unregelmäßigkeiten entsprechende Änderungen planen.

  • Ein Retainer (festsitzender Haltedraht) ist wesentlich sicherer als eine herausnehmbare Klammer, da er 24 Stunden im Mund ist.
  • Er wird hinter die Frontzähne geklebt, ist also von außen nicht sichtbar, und verhindert so, dass sich die Zähne wieder verschieben.
  • Am Ende der aktiven Phase müssen Zähne dauerhaft stabilisiert werden.

Engstände, Drehungen oder auch Lücken treten gerade bei den Frontzähnen schnell wieder auf. Ein Retainer kann mehrere Jahre oder am besten ein Leben lang belassen werden. Er stört nicht beim Sprechen oder Essen und, da er festgeklebt ist, vergisst man ihn nicht zu tragen.

Die seitlichen Zähne sollten sich durch eine gute Verzahnung selbst stabilisieren, so dass im Regelfall am Ende der Behandlung keine zusätzlichen Geräte getragen werden müssen. Auf den Bildern sehen Sie zwei verschiedene Arten von Retainern. Wir entscheiden, welcher in Ihrem Fall der bessere ist. Auf Dauer angenehmer zu tragen sind Miniplastschienen.

Sie sind nur zum Festhalten der Zähne und nicht zu verwechseln mit Alignern, z.B. der Firmen Invisalign oder Orthocaps, mit denen man Zähne auch bewegen kann. Eine Miniplastschiene liegt den Zähnen dünn an, reicht nicht über das Zahnfleisch hinaus und stört dadurch nicht beim Sprechen,

  • Zudem ist sie transparent und damit kaum sichtbar,
  • Damit ist die Hemmschwelle, das Stabilisierungsgerät zu tragen, wesentlich geringer als bei der Einzelplatte.
  • Beim Strippen oder der approximalen Schmelzreduktion werden die Zähne an ihren Seite leicht verschmälert,
  • Eine Maßnahme, die häufig bei Erwachsenen durchgeführt wird, die mit einem Engstand der Zähne zu uns kommen, und bei denen keine andere Möglichkeit oder keine ausreichende Möglichkeit zur Platzbeschaffung durch Zahnbewegungen besteht.

Mit feinen Schmirgelstreifen und diamantierten Scheiben, die sich schnell hin- und herbewegen, kann man die Zähne seitlich minimal beschleifen (ca.0,1mm pro Seite) und dadurch Platz zur Einordnung aller Zähne schaffen. Diese Maßnahme ist nicht schmerzhaft und kann ohne Betäubung durchgeführt werden.

Mit Polierstreifen unterschiedlicher Glätte werden die Zähne anschließend poliert und fluoridiert, Das Beschleifen der Zähne ist so gering, dass man in der harten, äußeren Zahnsubstanz, dem Schmelz, bleibt. So besteht nach der Schmelzreduktion keine erhöhte Kariesgefahr, Es enstehen nur minimale Lücken, die aber für eine Einstellung aller Zähne in die Reihe eine große Wirkung haben.

Manchmal sind Kinder noch motivierter, ihre lose Klammer zu tragen, wenn sie in den Farben des Lieblingsfußballvereins gestaltet ist. Mehrfarbige Zahnspangen und der Einbau von kleinen Motiven sind gegen einen geringen Aufpreis möglich. Dieses ist natürlich nur eine Spielerei und medizinisch nicht notwendig, aber wenn die Klammer dadurch mehr zum Lieblingsstück wird, hat sich die Sache schon gelohnt.

Wie links beschrieben werden die Kosten einer Behandlung bei Einteilung in den Schweregrad 1 oder 2 nicht von der Krankenkasse übernommen. Trotzdem sind die vorliegenden Fehlstellungen oft so stark, dass eine kieferorthopädische Behandlung aus medizinischer Sicht anzuraten ist, Es gibt in der gesetzlichen Krankenversicherung kein «Zuschuss-System», so dass in einem solchen Fall die komplette Behandlung privat zu zahlen ist.

Gut ist es dann, wenn man eine private Zusatzversicherung für den Bereich der Kieferorthopädie abgeschlossen hat. Die Behandlung ist auch bei den vermeintlich leichten Fällen der Schweregrade 1 oder 2 oft nicht allein mit herausnehmbaren Geräten möglich, sondern meist muss auch mit festen Zahnspangen gearbeitet werden.

  • Wir werden dieses gemeinsam mit Ihnen planen und besprechen.
  • Mit einem sog.
  • Positiontrainer kann man bei 7-9 Jährigen einige Fehlstellungen mindern bzw.
  • Die Zahn- und Kieferentwicklung positiv beeinflussen.
  • Der Positiontrainer ist ein vorgefertigtes Gerät und dadurch relativ preiswert.
  • Dieses flexible Gerät wird eingesetzt u.a.

bei schmalen Kiefern, bei nach vorn gekippten Frontzähnen und bei Rücklage des Unterkiefers. : PRIVATE ZUSATZLEISTUNGEN für Kassenpatienten – und einige auch für Privatpatienten

Ist Zahnspange im Unterhalt enthalten?

1. Die Kosten für eine medizinisch notwendige kieferorthopädische Behandlung des minderjährigen Kindes stellen – soweit hierfür nicht die Krankenkasse aufkommt – einen unterhaltsrechtlichen Sonderbedarf dar, für den beide Elternteile quotal, entsprechend dem Verhältnis ihrer Einkünfte einzustehen haben. –

Wann zahlt die Krankenkasse eine Zahnspange bei Kindern?

Was passiert, wenn mein Kind in die KIG 1-2 eingeordnet wird? – Wird Ihr Kind in Stufe 1-2 der KIG-Einstufung eingeordnet, sehen die gesetzlichen Krankenkassen keine Kassenleistungen vor, Eine Behandlung muss in diesem Falle von den Eltern privat bezahlt werden.

Wie viel kostet ein Bracket?

Wie viel kostet eine feste Zahnspange in Deutschland? – Um die Frage zu beantworten, was eine feste Zahnspange in Deutschland kostet, müssen einige Faktoren berücksichtigt werden. Ob feste Zahnspange aus Metall oder mit durchsichtigen Brackets – hier ist unser Kostenvergleich:

Normale Metallzahnspangen kosten im Schnitt zwischen 2.000 und 3.000 €.Feste Zahnspangen mit durchsichtigen Brackets kosten in etwa zwischen 4.500 und 8.000 €. Selbstligierende Brackets, auch Speed Brackets genannt, kosten in der Regel zwischen 2.000 und 5.000 €. Eine linguale feste Zahnspange kostet meist zwischen 6.000 und 10.000 €.

See also:  Wie Viel Kostet Eine Therapiestunde?

Alle Preise spiegeln lediglich den üblichen Durchschnitt wider – je nach Grad der Fehlstellung und dem damit verbundenen Behandlungsaufwand können die Kosten nochmals stark variieren.

Sind Zahnspangen für Kinder kostenlos?

Die Zahnspange und ihre Kosten: Wann springt die gesetzliche Krankenkasse ein? – Für Kinder unter 18 Jahren übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten für die Zahnspange immer dann, wenn der Kieferorthopäde eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe drei bis fünf nachgewiesen hat.

KIG 1: leichte Zahnfehlstellungen, deren Behandlung nur aus ästhetischen Gründen gewünscht ist KIG 2: Zahnfehlstellungen geringer Ausprägung, die zwar aus medizinischer Sicht korrigiert werden müssten, von der Krankenkasse aber nicht übernommen werden KIG 3: ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung erforderlich machen KIG 4: stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung dringend erforderlich machen KIG 5: extrem stark ausgeprägte Zahnfehlstellungen, die aus medizinischen Gründen eine Behandlung unbedingt erforderlich machen

Neben den Kosten für die Zahnspange zählt auch eine Reihe von Behandlungen und Untersuchungen zu den Kassenleistungen:

Gebissmodell Röntgen Fernröntgenseitenbild Enface- und Profil-Fotografie Behandlung einschließlich Retentionsphase (Nachbehandlung zur Stabilisierung mit Retainer)

Für die kleinen oder großen Wünsche und vor allem für einen sicheren Start in die Un­abhängigkeit ist es sinnvoll zu sparen. Wir zeigen, welche Sparformen geeignet sind. Kinder stürzen sich unbedarft ins Abenteuer und können die Risiken nicht abschätzen.

  1. Eine private Unfallversicherung fürs Kind ist in diesen Fällen ein echter Segen.
  2. Aber mit welchen Kosten müssen junge Eltern mit Baby im ersten Jahr rechnen? Wir verraten es Ihnen.
  3. Viele weitere interessante Artikel finden Sie übersichtlich auf unserer Themenseite.
  4. Für das erste Kind trägt die Krankenkasse zunächst 80 Prozent der Kosten, für jedes weitere Kind übernimmt sie jeweils 90 Prozent.

Als Eltern bezahlen Sie dementsprechend vorläufig die restlichen 20 beziehungsweise 10 Prozent der Behandlungskosten. Dieser Anteil wird Ihnen bei jedem Behandlungsschritt in Rechnung gestellt. Nach erfolgreichem Abschluss der Behandlung erhalten Sie diese Beträge jedoch zurückerstattet.

Bewahren Sie alle Rechnungen Ihres Kieferorthopäden im Original auf. Achten Sie darauf, dass Ihre Kinder die Zahnspange genau nach Anweisung des Kieferorthopäden tragen, zum Beispiel die lose Spange regelmäßig nachziehen. Bei Abbruch der Behandlung erhalten Sie kein Geld zurück. Lassen Sie sich am Ende der Behandlung eine Abschlussbescheinigung von Ihrem Kieferorthopäden ausstellen. Reichen Sie die Rechnungen und die Abschlussbescheinigung bei Ihrer Krankenkasse ein.

Wie viel eine Zahnspange kosten wird, ist schwierig zu benennen, da die Summe vom individuellen Behandlungsplan Ihrer Kinder abhängt. Dieser wiederum resultiert aus der Schwere der Kieferfehlstellung und der Art der Spange. Zudem wird vielen Kindern nach Abschluss der Behandlung ein sogenannter Retainer empfohlen, der die Kosten erhöhen kann.

Festsitzende Zahnspange: Die Kosten reichen hier von 1.500 Euro bis 15.000 Euro. Für eine lose Zahnspange beginnen die Kosten ab 600 Euro. Retainer kosten 300 Euro und mehr.

Hinweis: Durchsichtige Zahnspangen kosten besonders viel. Die Preise liegen zwischen 3.500 und 6.000 Euro und werden nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Gleiches gilt für eine innenliegende und damit optisch unauffällige festsitzende Zahnspange.

  • Die Kosten hierfür belaufen sich etwa auf 1.500 und 5.000 Euro, die Sie selbst aufbringen müssten.
  • Die gesetzliche Krankenkasse kommt nur dann für alle Kosten der kieferorthopädischen Behandlung Ihres Kindes auf, wenn Sie die günstigste und zweckorientierteste Variante wählen.
  • Daher kann sich eine lohnen.

Sie zahlt in der Regel auch dann, wenn bei Ihrem Kind nur eine Kieferfehlstellung der Indikationsgruppe eins bis zwei festgestellt wird. Zudem übernimmt sie – je nach Vertrag – die Kosten für Zusatzleistungen wie bestimmte Brackets. Sie bezuschusst darüber hinaus im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse auch die durchsichtige Zahnspange.

Wichtig: Die Zahnzusatzversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn bei Abschluss der Versicherung noch kein kieferorthopädischer Handlungsbedarf diagnostiziert wurde. Die monatlichen Kosten für eine private Zahnversicherung betragen je nach Tarif zwischen 7 und 25 Euro. Tipp: Je früher Sie sich für eine Zahnzusatzversicherung Ihres Kindes entscheiden, desto günstiger fällt die monatliche Rate aus.

Laut einer nicht-repräsentativen Umfrage der Verbraucherzentrale auf dem Portal kostenfalle-zahn.de werden 80 Prozent der Eltern vom behandelnden Kieferorthopäden kostenpflichtige private Zusatzleistungen angeboten. Zu diesen sogenannten iGeL-Leistungen (individuellen Gesundheitsleistungen) zählen im Bereich der Kieferorthopädie zum Beispiel zahnfarbene Brackets, hochelastische Zahnbögen oder eine Glattflächenversiegelung.

  • Diese Zusatzleistungen sind oft teuer und nicht immer notwendig.
  • Tipp: Lassen Sie sich von Ihrem Kieferorthopäden einen Heil- und Kostenplan aushändigen, damit Sie einen detaillierten Überblick der Kosten und Leistungen bekommen.
  • Holen Sie sich am besten eine Zweitmeinung ein oder informieren Sie sich bei der unabhängigen Patientenberatung Deutschland.

Und entscheiden Sie erst dann, ob Sie die Zusatzleistungen wirklich brauchen. Was Kostet Eine Zahnspange Für Kinder Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern können eine teure Angelegenheit werden. Denn die Kosten für eine Zahnspange werden von den gesetzlichen Krankenkassen nur unter bestimmten Bedingungen übernommen. Daher sollten Sie sich sorgfältig mit den Voraussetzungen der Kostenübernahme auseinandersetzen und frühzeitig darüber nachdenken, ob Sie eine Zahnzusatzversicherung für Ihre Kinder als sinnvoll erachten.

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i : Kinder-Zahnspange: Diese Kosten erwarten Sie als Eltern

Welche Kosten deckt Kindesunterhalt nicht ab?

Was muss zusätzlich zum Kindesunterhalt gezahlt werden? – Was beim Kindesunterhalt als Sonderbedarf zählt wird meist individuell beurteilt, Dinge wie Arztrechnungen, Betreuungskosten, Kosten für allergiebedingte Einrichtung, Klassenfahrten oder Zahnarztkosten werden in der Regel als Sonderbedarf gewertet. Spezielle Kleidung, Möbel oder Lernmittel gelten nicht als Sonderbedarf.

Was müssen Eltern für ihre Kinder zahlen?

Unterhalt für Studium oder Lehre: Was kostet das die Eltern? – Wohnt das Kind noch zu Hause, orientiert sich die Höhe der Unterhaltszahlungen an der Düsseldorfer Tabelle und liegt – je nach Einkommen der Eltern und Anzahl der unterhaltspflichtigen Kinder – für Volljährige zwischen 569 und 1.138 Euro monatlich,

Allerdings müssen Eltern diesen Betrag nicht bar auszahlen, sondern können stattdessen Unterkunft und Essen stellen und nur ein Taschengeld geben. Ein Teil des Unterhalts wird dann in Form von Naturalleistungen erbracht. Beim Unterhaltsanspruch gilt das Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahm e durch Eltern und Kinder: Die Eltern können bestimmen, in welcher Art und für welche Zeit sie ihrem Kind im Voraus Unterhalt zahlen, müssen aber zugleich auf die Belange des Kindes Rücksicht nehmen.

Das Kind sollte wiederum Rücksicht darauf nehmen, dass die Unterhaltszahlung Einfluss auf die Lebensplanung und Lebensgestaltung der Eltern hat.

Wie rechnet der Kieferorthopäde ab?

Rechnet der Kieferorthopäde alle Kosten direkt mit der Krankenkasse ab? – Bei einer KIG-Einstufung in den Gruppen 3 bis 5 übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung für Kinder bis zum 18. Lebensjahr 100 Prozent der Behandlungskosten (der jedoch eingeschränkten Materialauswahl).

  1. Diese werden in zwei Phasen berechnet bzw.
  2. Erstattet.80 Prozent der Behandlung rechnet der Kieferorthopäde direkt mit der Krankenversicherung ab.20 Prozent beim ersten Kind (beim zweiten Kind 10%) müssen die Eltern zunächst als Eigenanteil selbstzahlen.
  3. Erst nach dem erfolgreichen Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung erhalten Eltern den Eigenanteil von ihrer Krankenkasse zurückerstattet! Demnach erhalten auch gesetzlich Versicherte quartalsweise Rechnungen vom Kieferorthopäden, in denen die 20% (bzw.10%) Eigenanteil berechnet werden.

Bei Erwachsenen übernehmen die gesetzlichen Krankenversicherungen in der Regel nur dann die Kosten für die kieferorthopädische Behandlung, wenn schwere Kieferanomalien vorliegen und gleichzeitig eine kieferchirurgische Maßnahme erforderlich ist. Zu schweren Kieferanomalien zählen beispielsweise ausgeprägte Dysgnathien oder verletzungsbedingte Kieferfehlstellungen.