Was Kostet Ein Umbau Von Öl Auf Pelletheizung?

Was Kostet Ein Umbau Von Öl Auf Pelletheizung
Was kostet der Umbau einer Ölheizung auf eine Heizung mit Pellets? – Der Umbau einer alten Ölheizung auf eine neue Pelletsheizung bewegt sich abzüglich der Förderung meist zwischen 20.000 und 35.000 Euro, Eine wichtige Rolle für die Höhe der Kosten beim Umbau spielen die Beschaffenheit von Gebäude, Kamin und der bestehenden Heiztechnik.

Ein großer Vorteil von Pellets gegenüber Öl ist der stabil günstige Brennstoff Holzpellets im Gegensatz zum stark schwankenden Ölpreis. Aktuell gibt es viele Förderungen, welche den Umbau von Öl auf Pellets äußerst attraktiv machen! Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Förderübersicht, Sie überlegen endlich Ihre alte Ölheizung gegen ein neues modernes Heizsystem zu tauschen? Besuchen Sie doch unseren Online Produktberater – Sie erhalten nach nur wenigen Klicks eine Produktempfehlung inkl.

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Kann man eine Ölheizung auf Pellets umstellen?

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Diese Cookies sind für die Grundfunktionen des Shops notwendig. «Alle Cookies ablehnen» Cookie «Alle Cookies annehmen» Cookie Kundenspezifisches Caching Diese Cookies werden genutzt um das Einkaufserlebnis noch ansprechender zu gestalten, beispielsweise für die Wiedererkennung des Besuchers. Die Entscheidung ist schnell gefasst: Die umweltfeindliche, kostenintensive Ölheizung soll endlich einer modernen Pelletheizung weichen.

Aber wie erfolgt die Umstellung? Was gibt es zu beachten, was kann man selbst machen? Wie rüstet man einfach um? Wir klären auf. Was Kostet Ein Umbau Von Öl Auf Pelletheizung Muss die alte Ölheizung komplett raus oder kann sie noch verwendet bzw. umgebaut werden? Diese Fragen stellen sich heute viele Wohnungs- und Hausbesitzer. Die erfreuliche Nachricht: Ölheizungen können in moderne und umweltfreundliche Pelletheizungen umgebaut werden. Was Kostet Ein Umbau Von Öl Auf Pelletheizung

Ist Heizen mit Pellets wirklich billiger?

Ist Heizen mit Pellets wirklich günstiger? – Der Preis für Pellets ist mit circa 5 Cent je Kilowattstunde im Vergleich zu Öl und Gas der günstigste. Außerdem unterliegt der Pelletpreis aufgrund stabiler Holzvorkommen auch deutlich geringeren Schwankungen als die fossilen Rohstoffe.

Ganz im Gegenteil sogar. Der Preis für Pellets ist seit vielen Jahren bereits stabil, Zudem greift seit Januar 2021 das sogenannte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dass eine CO2-Steuer auf die Verwendung von fossilen Brennstoffen in Haushalten aufschlägt. Hier ist das Heizen mit Pellets ein klarer Vorteil und zukunftsweisend.

Für die konkrete Berechnung im Hinblick auf den Pelletofen-Verbrauch haben wir auch eine praktische Anleitung verfasst. Je nach Sanierungsvorhaben oder Bauprojekt kann man KfW- und BAFA-Förderung gleichzeitig beantragen und so manche Kosten staatlich fördern lassen.

  1. Aber auch bei bestehenden Heizanlangen mit Gas oder Öl kann man die Heizung beispielsweise in Kombination mit Solarthermie entlasten und so langfristig Kosten sparen.
  2. Auch ist denkbar, dass man einen wasserführenden Pelletofen im Komplettset mit Solar anschafft und hierbei staatliche Förderungen mitnimmt.

Für eine Pelletanlage spricht außerdem, dass sie der Zeit voraus ist. Denn mit der Öko-Design-Richtlinie ÖDRL 2015/1185 EU, die seit dem 01. Januar 2020 in Kraft ist, müssen alle verkaufte Einzelraumfeuerungsanlagen ab 2022 den Auflagen entsprechen. Wer also zusätzlich zur Zentralheizung Räume mit Einzelöfen heizen möchte, sollte dies berücksichtigen.

Was kostet die Umrüstung auf eine Pelletheizung?

Was kostet eine Pelletheizung? – Bei allen Vorteilen sollten Sie bedenken, dass Pelletheizungen in der Anschaffung und Installation teurer als Gas- und Ölheizungen sind. Ökonomische Vorteile ergeben sich somit erst langfristig. Die staatliche Förderung für den Einbau von Pelletheizungen sollten Sie daher unbedingt nutzen.

Wer sich eine komplette Pelletheizung einbaut, muss für Pelletkessel, Pufferspeicher, Fördersystem, Pelletlager und die Installation der Pelletheizung mit Kosten zwischen 15.000−20.000 Euro rechnen. Die laufenden Kosten sind dafür geringer als bei Gas- oder Ölheizung und werden es voraussichtlich auch langfristig bleiben.

Kalkulieren Sie mit jährlichen Kosten von ca.2.000 Euro.

Wie viel Pellets brauche ich für 1000 Liter Öl?

Häufige Fragen und Antworten – Wenn Sie über den Austausch einer Ölheizung nachdenken, ziehen Sie vermutlich verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Der Heizungstausch sollte wohl bedacht sein und sämtliche Anforderungen vorab geklärt werden. Wenn Sie über eine Pelletsheizung und Heizen mit Holzpellets nachdenken, haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für Sie zusammengefasst.

  1. Diese Aspekte sollten Sie jedenfalls bedenken, wenn Sie eine Öl- gegen eine Pelletsheizung tauschen wollen: Ja, mit einer modernen Pelletheizung heizen Sie besonders umweltfreundlich mit dem natürlichen Brennstoff Holz.
  2. Alte Kaminöfen stoßen oft bedenkliche Mengen Feinstaub aus.
  3. Eine moderne Pelletheizung hingegen stößt so wenig Feinstaub aus, dass dieser mit üblichen Messgeräten kaum nachgewiesen werden kann.

Der Heizwert bezeichnet die Wärmeenergie, die bei der Verbrennung und anschließenden Abkühlung auf die Ausgangstemperatur des brennbaren Gemisches frei wird, wobei das Verbrennungswasser dampfförmig ist. Der Heizwert von wasserstoffreichen Brennstoffen ist deshalb deutlich geringer als deren Brennwert.

  1. Der Heizwert beschreibt also die nutzbare Wärmemenge eines Brennstoffs, ohne die Kondensationswärme zu berücksichtigen.
  2. Die Einheit für den Heizwert ist H i, früher H u (unterer Heizwert).
  3. Bei der Nutzung eines Brennwertgerätes kommt die Brennwerttechnik zum Einsatz.
  4. Der Brennwert (früher auch „oberer Heizwert») gibt die Wärmeenergie eines Brennstoffes an, die bei der Verbrennung und bei anschließender Abkühlung der Verbrennungsgase auf 25 Grad Celsius sowie deren Kondensation freigesetzt werden.

Er ist vom Heizwert (früher auch „unterer Heizwert») zu unterscheiden. Dieser unterscheidet sich im Einbeziehen der frei werdenden Energie des erneut kondensierenden Wasserdampfs (Brennwert = Heizwert + Kondensationswärme). Je nach Kesseltechnik ist also der Heiz- oder der Brennwert eines Brennstoffs relevant.

Der Energiegehalt eines Brennstoffs ist wichtig, da er den Lagerbedarf eines Brennstoffs beeinflusst. Der Energiegehalt wird außerdem benötigt, um den Brennstoffbedarf zu berechnen. Der Brennwert wird in Kilowattstunden per Kilogramm (kWh/kg) angegeben. Holzpellets als Brennstoff zu verwenden hat vielerlei Vorteile,

Sie sind:

Klimaschonend weil nahezu CO2 neutral Günstig Heimisch regional Komfortabel Überall einsetzbar

Klimaschonend : Holzpellets schützen unser Klima weil sie CO2-neutral verbrennen, d.h. sie geben bei ihrer Verbrennung genau jene Menge an CO2 frei, die der Baum zuvor aufgenommen hat. Natürlich passiert das bei der Verbrennung rascher, jedoch ist die Waldbewirtschaftung nachhaltig und es wächst immer mehr Holz nach als genutzt wird. Günstig Heizen mit Holzpellets ist dauerhaft günstig, da der Preis nicht an den Ölpreis gekoppelt ist, sondern sich marktgerecht aus Nachfrage und Angebot ergibt. Somit ist der Preis seit Jahren konstant günstiger als Heizöl und Gas. Mehr Infos zum Pelletspreis in Österreich. Heimisch – regional Holz ist ein regionaler Rohstoff und die Holzpelletindustrie flächendeckend ausgebaut. Durch das Heizen mit Pellets unterstützen Sie die regionale Wirtschaft und fördern Arbeitsplätze in Ihrer Nähe. Im Gegensatz zu Öl, das zu einem großen Teil aus Krisengebieten wie dem Nahen Osten geliefert wird oder im Vergleich zu Gas, bei dessen Lieferung der Verbraucher ebenso von politischen Entscheidungen im Ausland abhängig ist, heizen Besitzer von Pelletheizungen mit einem heimischen und damit sicheren Brennstoff. Komfortabel und überall einsetzbar Das Beste an einer Pelletheizung: Bei all diesen Vorteilen bietet sie nahezu den gleichen Komfort wie eine Öl- oder Gasheizung und kann zudem flexibel eingesetzt werden: sowohl im Einfamilien- sowie im Gewerbe- und Industriebereich. Eine Pelletheizung ist immer die passende Lösung. Hier finden Sie alles über unsere Pelletkessel >> Die Vorteile einer Pelletheizung auf einem Blick >> Durch breit gestreute Produktions- und Handelsstrukturen sind Pellets bundesweit flächendeckend verfügbar. Mit einer gemeinsamen Produktion von fast 5 Mio. Tonnen im Jahr 2021 zählen Deutschland und Österreich zu den weltweit größten Pelletsproduktionsländern. Die heimischen Produzenten erzeugen weiterhin mehr Pellets als tatsächlich im Inland verbraucht werden. Die Restmenge wird exportiert. Einhergehend mit der Zahl an Produktionsstätten hat sich ein Netz von mittlerweile über 350 Pellethändlern in beiden Ländern entwickelt. Die Pelletproduzenten investieren für die Zukunft. Die Produktionskapazität der europäischen Produzenten erhöht sich stetig. Mit neuen Investitionen, wie dem Bau neuer großer Werke und der Erweiterung bestehender Pelletswerke stärken sie sich für die steigende Nachfrage. Momentan werden etwa 25 Prozent der Produktionsmenge Österreichs und Deutschlands ins Ausland exportiert. Wie alle Energiemärkte unterliegt auch der Pelletpreis gewissen Schwankungen. Der Pelletmarkt ist jedoch dank der vielfältigen Angebotsstruktur transparent und zeigt sich dadurch sehr verbraucherfreundlich. Allgemein gilt die Empfehlung, die Pelletlager im Frühling zu füllen, da der Preis in den kalten Monaten meist höher als in den Sommermonaten ist. Mehr Info zur Entwicklung des Pelletspreises Der Pelletpreis ist nicht an den Ölpreis gekoppelt und richtet sich nach Angebot und Nachfrage. Die Unabhängigkeit von Börsenspekulationen oder internationalen Krisen, die beispielsweise beim Handel von fossilen Energieträgern üblich sind, stellt eine Sicherheit für die Preisstabilität der Holzpellets dar. Deshalb fördert der Staat auch den Umstieg und unterstützt jeden, der auf eine Pelletheizung umsteigt mit attraktiven Förderungen. Der klimafreundliche Brennstoff Pellets amortisiert innerhalb weniger Jahre die Anschaffung einer neuen und modernen Pelletheizung. Mehr Infos zum aktuellen Pelletspreis Hinsichtlich Emissionen sind Pelletkessel Weltmeister, Weder vorgelagert noch direkt werden große Mengen an CO2 freigesetzt. Lediglich 30 g pro kWh Energie beträgt die CO2 Emission. Zum Vergleich: eine Ölheizung emitiert ca.350 g und eine Wärmepumpe durch den fossilen Stromanteil immerhin auch 180 g/kWh verbrauchter Energie. Zudem unterbieten Pelletheizungen schon immer die Grenzwerte für Feinstaub der verschärften Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV). Verbrennungsüberwachung, automatische Brennstoffzuführung und Luftregelung führen – zusammen mit dem genormten, trockenen Brennstoff aus naturbelassenem Holz ohne Zusatzstoffe – dazu, dass Pelletheizungen diese strengen Kriterien einhalten. Somit sind moderne Pelletheizungen mit alten (Stück)Holzheizungen keineswegs vergleichbar. Mit der neuen ZeroFlame Technologie hat ÖkoFEN den Diskussionen rund um Feinstaubemissionen beim Heizen mit Pellets ein Ende bereitet. Mehr zur sauberen Technologie Wer sein Haus saniert oder neu baut, stellt sich häufig die Frage, welche Unterschiede beim Heizen mit Pellets vs Wärmepumpe entscheidend sind. Hier haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte für den Vergleich von moderner Pelletheizung mit einer Wärmepumpe zusammengefasst: Merkmale/Unterschiede Im Gegensatz zur Pelletheizung müssen beim Heizen mit Erdwärmepumpen die geologischen Voraussetzungen stimmen. Außerdem sind die Bohrungen genehmigungspflichtig und die Kollektoren nehmen viel Platz im Garten ein. Der Pelletkessel mit Warmwasserspeicher und Pelletslager findet dagegen im kleinsten Heizraum Platz. Bei Bedarf kann auch ein Außentank für die Pellets neben dem Haus aufgestellt werden. Dieser nimmt durch seine kompakte Bauweise kaum Platz ein. Bei der Luftwärmepumpe, die wie eine moderne Pelletsheizung sehr platzsparend eingebaut wird, kann es zu einer hohen Geräuschentwicklung während der Heizperiode kommen. Pelletsheizungen arbeiten dagegen mit hocheffizienten Verfeuerungsmethoden und erzeugen dabei so wenig Geräusche, dass sie sogar bei Ihnen im Erdgeschoss platziert werden kann. Der Luftwärmepumpe fällt außerdem der Ausgleich von einem sehr stark erhöhtem Wärmebedarf – bei extremen Minusgraden – schwerer, als der Pelletsheizung. Umweltfreundlichkeit Das Heizen mit Pellets ist und bleibt die umweltfreundlichste Komfort-Heizform. Bei der Verfeuerung der Holzpellets wird nur so viel CO 2 freigesetzt, wie der Baum beim Wachsen aus der Atmosphäre entzogen hat. Sie ist somit klimaneutral. Die Emissionen, bei Produktion und Transport der Pellets entstehen, erzeugen nur einen sehr kleinen CO 2 -Fußabdruck. Obwohl beim Heizen mit Wärmepumpen kein Material verbrannt wird, sorgt der hohe Stromverbrauch sogar für doppelt so viele CO 2 -Emissionen wie beim Heizen mit Pellets, da der Strommix für die Wärmepumpe aus verschiedenen Kraftwerken im In- und Ausland bezogen wird. Bei beiden Heizsystemen können Sie jedoch eine Photovoltaik anbinden und somit hauseigenen Strom produzieren und nutzen. Betriebskosten Die Heizkosten bei Pelletheizungen und Wärmepumpen sind ungefähr gleich hoch. Auf nur 3,7 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Pellets-Gewebetank unter. Eine klimafreundliche Pelletheizung braucht heute kaum noch Platz. Auf nicht einmal 4 m² bringen Sie Ihre Pelletheizung inklusive hygienischer Warmwasserbereitung und Gewebetank für die Pelletslagerung unter. ÖkoFEN Produkte werden laufend optimiert, somit ist auch kein großer Lager- bzw. Heizraum mehr notwendig. Die ÖkoFEN Pelletheizungen sind zudem so leise, dass sie in Gebäuden ohne Keller bedenkenlos im Erdgeschoss platziert werden können. Im Privatbereich hat ökologisches Heizen einen besonders positiven Effekt auf unser Klima. Mit einer klimafreundlichen Heizung leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und das, ganz ohne auf Komfort verzichten zu müssen. Heizen mit Holz ist eine klimafreundliche Art, das Eigenheim warm zu halten: Bei der Verbrennung von Holz wird nur soviel CO 2 freigesetzt, wie es auch bei der natürlichen Verrottung des Baumes freisetzen würde, Dazu kommt, dass Pellets in Österreich aus 100% Säge-Reststoffen gepresst werden, wodurch kein Baum extra für Pellets gefällt werden muss. Hier wird lediglich ein Produkt genutzt, welches sonst als Abfall verwertet würde. Diese Umstände führen zu einem besonders gutem Gewissen beim Heizen, weil r egionale Ressourcen sinnvoll und mit Rücksicht auf das Klima genutzt werden. Alle Infos zum Thema klimafreundlich heizen finden Sie hier, Die Kosten bewegen sich aktuell abzüglich der Förderung (abhängig nach Bundesland) zwischen 9.000 und 17.000 Euro, Eine wichtige Rolle spielen dabei die gewählte Heiztechnik (Heizwert versus Brennwert ) und welche Teile des alten Heizsystem miterneuert werden. Bei einem reinen Kesseltausch liegen die Kosten im unteren Bereich, wenn ein hocheffizientes Heizsystem mit Pufferspeicher und Heizungsverteilung installiert wird, sind die Kosten höher. Aktuell gibt es viele Förderungen, welche den Umbau von Öl auf Pellets äußerst attraktiv machen! Weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Förderübersicht, Sie überlegen endlich Ihre alte Ölheizung gegen ein neues modernes Heizsystem zu tauschen? Besuchen Sie doch unseren Online Produktberater – Sie erhalten nach nur wenigen Klicks eine Produktempfehlung inkl. Förderinformation für Ihr Bundesland & einen Richtpreis zur gesamten Anlage! Zum Online Produktberater Alle Informationen zum aktuellen Pelletspreis, der Preisentwicklung in Österreich und den Preisschwankungen finden Sie hier, Zum aktuellen Pelletspreis Seit dem 01.01.2020 gilt das Verbot des Einbaus von Heizkesseln von Zentralheizungsanlagen für flüssig fossile oder fest fossile Brennstoffe; bei Neubaten betrifft es jene, welche nach dem 01.01.2020 zur Genehmigung beantragt wurden. Einfach gesprochen bedeutet das, dass keine Ölheizung in neu gebaute Häuser eingebaut werden darf. Die Maßnahmen seitens der Regierung, welche den Umstieg auf erneuerbare Energien vorantreiben, sind bereits in vollem Gange. Ölheizungen sollen in Zukunft allesamt durch klimafreundliche Heizsysteme ersetzt werden. Als letzter Schritt wird ab 2035 ein verpflichtender Austausch aller noch übrig gebliebenen Ölheizungen angestrebt. Weitere Informationen zum Ölheizungverbot in ganz Österreich finden Sie hier : Zur Infoseite Die Kosten bewegen sich aktuell abzüglich der Förderung (abhängig vom Bundesland) zwischen 9.000 und 17.000 Euro, Eine wichtige Rolle dabei spielen die gewählte Heiztechnik (Heizwert versus Brennwert ) und, welche Teile des alten Heizsystem miterneuert werden. Bei einem reinen Kesseltausch liegen die Kosten im unteren Bereich. Wird ein hocheffizientes Heizsystem mit Pufferspeicher und Heizungsverteilung installiert, liegen die Kosten höher. Alle Informationen zum Ölheizungsverbot finden Sie hier : Ölheizungsverbot in ganz Österreich Alte Gebäude mit alten Heizungen – was vorerst ganz normal und nach keinem großen Problem klingt, entwickelte sich durch die fossile Abhängigkeit und den teils großen Schadstoffausstoß zu einem großen Problem für unser Klima. Bei den verschiedenen Energien, die man für die Beheizung seines Eigenheims wählen kann, gilt es heutzutage nachhaltige, klimafreundliche sowie schadstoffarme Alternativen zu wählen. Das hat auch die österreichische Regierung festgelegt und fördert die effektive Maßnahme des Heizungstausches einerseits mit attraktiven Förderungen und andererseits auch mit einem Verbot. Alles zum Ölheizungsverbot in Österreich >> 500 Liter Heizöl entsprechen einer Tonne Pellets. Um die entsprechende Menge an Pellets zu berechnen, multiplizieren Sie den Wert des Heizöls mal zwei. Wenn Sie wissen wollen, wie viel Kilogramm/Tonnen Pellets 1.000 Liter Heizöl sind, multiplizieren Sie die Menge an Heizöl mal zwei,1.000 Liter Heizöl sind also rund 2.000 Kilogramm (~2 Tonnen) Pellets. Details finden Sie auf unserer Seite » Wie viel Liter Heizöl sind eine Tonne Pellets? » Der Jahresverbrauch an Pellets für ein Einfamilienhaus ist von mehreren Faktoren abhängig. Entscheidend dafür sind der Heizwert, der Heizbedarf (bei gut gedämmten Neubauten zwischen 30 und 80 kWh pro Quadratmeter pro Jahr) und die Wohnfläche sowie das eigene Heiz- bzw. Wohnverhalten. Multiplizieren Sie die Quadratmeter der Wohnfläche mit dem Heizwärmebedarf in kWh/m2/Jahr. Hinzu kommen noch der Warmwasserbedarf. Für einen 4-Personenhaushalt und einer Wohnflläche von rund 160 Quadratmetern ergibt sich folgende Berechnung: 160 x 40 = 6400 kWh + 3100 kWh für Ww = 1.940 kg Pellets (~2 Tonnen Pellets). Wenn Sie bislang mit Öl geheizt haben, können Sie die Menge an Heizöl etwa verdoppeln, und mit dieser Menge an Pellets rechnen. Persönlichen Bedarf berechnen

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Wie lange darf ich noch eine Pelletheizung einbauen?

Hintergrund – Umweltsituation: Die Verbrennung von Holz läuft nie vollständig ab. Es entstehen gesundheitsgefährdende Luftschadstoffe wie Staub bzw. Feinstaub, Kohlenwasserstoffverbindungen wie polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe (⁠PAK⁠), klimaschädliches Methan, Lachgas und Ruß.

Der Staub, der in die Luft gelangt, wird als Feinstaub bezeichnet, da dieser zu über 90 Prozent aus sehr kleinen Partikeln mit einer Größe unter 10 µm besteht (abgekürzt als ⁠ PM10 ⁠). Dies ist kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares. Diese sehr feinen, mit dem Auge nicht sichtbaren Partikel können beim Einatmen bis in die Lunge eindringen und so die Gesundheit beeinträchtigen. Je kleiner die Partikel sind, desto tiefer können diese in die Lunge eindringen. Bronchitis, die Zunahme asthmatischer Anfälle oder Belastungen für das Herz-Kreislauf-System können die Folge sein. Feinstaub ist krebserregend und steht außerdem im Verdacht, Diabetes mellitus Typ 2 zu fördern. Er kann für Schwangere oder Personen mit geschädigten Atemwegen eine besonders starke gesundheitliche Belastung darstellen.Die meisten Kohlenwasserstoffverbindungen sind unangenehm riechende Schadstoffe, zu denen auch polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) gehören. Einige dieser PAKs sind krebserregende, erbgutverändernde und/oder fortpflanzungsgefährdende Schadstoffe.Weiterhin entstehen bei der Verbrennung von Holz giftiges Kohlenmonoxid sowie die klimaschädlichen Gase Methan und Lachgas. Methan trägt 25-mal und Lachgas 298-mal stärker zur Erderwärmung bei als die gleiche Menge Kohlendioxid.

Die Verbrennung von Holz setzt auch den im Holz gebundenen Kohlenstoff in Form von Kohlendioxid frei. Nur wenn im Sinne einer nachhaltigen Waldwirtschaft eine entsprechende Holzmenge zeitnah nachwächst, ist die Kohlenstoffbilanz im Wald ausgeglichen. Hinzu kommen die Emissionen durch Holzernte, Transport und Bearbeitung, die umso geringer sind, je regionaler die Holznutzung erfolgt.

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Zur Erreichung der klimapolitischen Ziele muss der Wald als Kohlenstoffsenke erhalten bleiben. Mehr noch: die Senkenleistung der Wälder sollte maximiert werden, um die ambitionierten Ziele im Bereich ⁠ Landnutzung ⁠, ⁠ Landnutzungsänderung ⁠ und Forst (⁠ LULUCF ⁠) zu erreichen. Dazu muss mehr Holz neu nachwachsen als aus dem Wald entnommen wird.

Das klimafreundliche Potenzial zur Nutzung von Holz ist demnach begrenzt. Im Vergleich zu Holzheizungen kann außerdem mit langlebigen Holzprodukten mehr ⁠ Klimaschutz ⁠ erzielt werden (Kaskadennutzung). Von der energetischen Holznutzung ist deshalb aus Klimaschutzgründen abzuraten, insbesondere dann, wenn brennstofffreie erneuerbare Alternativen zur Raumwärmebereitstellung zur Verfügung stehen, wie z.B.

Wärmepumpen oder Solarthermie. Gesetzeslage: Das Gebäudeenergiegesetz verpflichtet die Eigentümerinnen und Eigentümer neu errichteter Gebäude, einen Anteil des Wärmebedarfs aus erneuerbaren Quellen zu decken. Eine Möglichkeit, den Anteil an erneuerbaren Energien zu decken, ist der Einsatz eines Pelletkessels.

Die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV) enthält Grenzwerte für die Luftschadstoffemissionen von Heizkesseln. Die Schornsteinfeger*innen messen hierzu wiederkehrend alle zwei Jahre die CO- und Staubemissionen von Pelletkesseln.

  1. Des Weiteren ist eine Inspektion des Brennstofflagers zweimal in sieben Jahren vorgeschrieben Bei einer Neuinstallation einer Feuerungsanlage oder bei einem Neubau sollten die Abgase nach dem Stand der Technik (VDI 3781 Blatt 4) abgeleitet werden.
  2. Nur hierdurch können ein ungestörter Abtransport der Abgase und eine ausreichende Verdünnung der Abgase erreicht werden.

Die Verordnung (EU) Nr.2015/1187 macht seit 2017 die Energieverbrauchskennzeichnung für alle Festbrennstoff-Heizkessel verpflichtend. Seit dem 1.1.2020 regelt die Verordnung (EU) Nr.2015/1189 die Energieeffizienz und Luftschadstoffemissionen neuer Heizkessel für Festbrennstoffe.

Mehr Klimaschutz mit einer neuen Heizung (⁠ UBA ⁠-Themenseite) Energiesparende Gebäude (UBA-Themenseite) Energieverbrauchskennzeichnung für Heizgeräte (UBA-Themenseite)

Ist eine Pelletheizung günstiger als eine Ölheizung?

Kostenvergleich von Öl- und Pelletheizungen – Selbstverständlich spielen auch die Kosten eine wichtige Rolle bei der Wahl einer neuen Heizung. Pelletheizungen sind in der Anschaffung deutlich teurer als Ölheizungen, Außerdem sollte bedacht werden, dass das Heizen mit Pellets staatlich gefördert wird, sodass Sie nicht die vollen Kosten selbst tragen müssen.

Hat die Pelletheizung noch Zukunft?

Wahrheit statt Dichtung: Zukunft Altbau klärt über Sanierungslegenden auf – Pelletheizungen sind nicht klimafreundlich, zudem ist die Nutzung des Rohstoffs Holz schädlich für den Wald. Das sind die Befürchtungen vieler Sanierungswilligen. Die Sorge ist jedoch unbegründet.

Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Anders als bei einer Öl- oder Erdgasheizung gibt eine Pelletheizung nur so viel Kohlendioxid (CO 2 ) an die Umwelt ab, wie das verfeuerte Holz vorher im Wachstumsprozess gebunden hat. Für die Wärmeerzeugung werden keine hochwertigen Hölzer, sondern Reststoffe aus der Holzverarbeitung verbrannt.

Dem Wald schadet das nicht, in Deutschland wächst pro Jahr mehr Holz nach, als geschlagen wird. Damit das Gleichgewicht nicht kippt, können allerdings nicht alle Gebäude mit Pellets beheizt werden. Pelletheizungen sollten vor allem für Gebäude in Betracht gezogen werden, die nicht hinreichend gedämmt werden können.

  1. In ihnen ist ein höheres Temperaturniveau für die Heizung erforderlich.
  2. Das macht beispielsweise den Einsatz einer strombetriebenen Wärmepumpen-Heizung ineffizient und daher nicht ratsam.
  3. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 (Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr) oder per E-Mail an beratungstelefon(at)zukunftaltbau.de.

Wer seine Heizung erneuern muss, hat oft die Qual der Wahl. Die Auswahl an neuen Modellen ist groß. Von neuen Öl- und Gasheizungen rät Frank Hettler von Zukunft Altbau ab. Sie nutzen fossile Brennstoffe und werden in den nächsten Jahren hohe CO 2 -Kosten verursachen.

  • Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer können aber auf eine breite Palette anderer Heizungstechnologien zurückgreifen: Eine davon ist die Pelletheizung – neben Wärmepumpentechniken oder auch solarthermischen Anlagen und Scheitholzheizungen.
  • Der größte Vorteil von Pelletheizungen – und Holzheizungen generell: Ihre CO 2 -Bilanz ist gut.

Bäume binden beim Wachsen durch die Photosynthese so viel Kohlendioxid aus der Atmosphäre, wie nachher durch den Verbrennungsvorgang wieder an die Atmosphäre abgegeben wird. Der Wald entnimmt der Luft für jeden Kubikmeter Holz rund eine Tonne CO 2, „Wird der Kubikmeter verbrannt, wird das CO 2 wieder freigesetzt», sagt Gerhard Freier von der Ingenieurkammer Baden-Württemberg.

„Dies ist auch der Fall, wenn das Holz im Wald verrottet.» Erdöl, Erdgas oder Kohle dagegen geben beim Verbrennen zusätzliches CO 2 in den Kreislauf ab. Für die Produktion von Pellets müssen keine Bäume gefällt werden. „Pellets für die Wärmeerzeugung stammen in der Regel aus Rückständen, die in Sägewerken anfallen, aus Holzreststoffen oder minderwertigem Sturm- und Käferholz», erklärt Freier.

„Sie eignen sich nicht für eine höherwertige Verwendung, etwa zur Produktion von Möbeln oder Bauholz und würden ansonsten verrotten und damit ebenso das gebundene CO 2 freigeben.» Der Marktanteil von Pellets aus Vollholz, also Holz aus ganzen Stämmen, liegt bei weniger als fünf Prozent.

  1. Das Holz zum Heizen wird getrocknet, zerkleinert und zu Pellets gepresst.
  2. Restholz in Form von Presslingen für die Wärmeversorgung ist auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Sie wandeln Kosten für Energieimporte in Form von Öl und Gas in regionale Wertschöpfung vor Ort um.
  3. In Deutschland werden hauptsächlich heimische Pellets verfeuert.

Pellets aus dem Ausland haben heute nur einen geringen Marktanteil. Die Sorge vor einem Schrumpfen der heimischen Waldfläche durch die aktuelle energetische Holznutzung ist unbegründet: Rund ein Drittel der Landfläche ist mit Wald bedeckt. Dieser Anteil wächst derzeit.

  • Die Waldfläche hat zwischen 2016 und 2018 im Vergleich zum Zeitraum 2004 bis 2015 um sieben Prozent zugenommen.
  • Zudem gut zu wissen: Für die Pelletproduktion wird vorzugsweise Holz verwendet, das durch Trockenheit und Dürre ohnehin geschädigt ist.
  • Mittlerweile sind rund 600.000 Pelletheizungen in Deutschland installiert, bis 2030 sind doppelt so viele möglich.

Das Steigerungspotenzial liegt zu einen daran, dass neue Pelletheizungen effizienter arbeiten. Zudem wird der Energieverbrauch durch besser werdende Dämmungen und mildere Winter künftig zurückgehen. Auf dieser Basis ist eine Versorgung mit Holzpellets auch bei einem weiteren Zuwachs von Pelletheizungen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte gesichert.

  1. Aktuell produziert Deutschland deutlich mehr Pellets, als hierzulande verbrannt werden.
  2. Die rund 40 Hersteller erzeugten 2020 zusammen 3,1 Millionen Tonnen Pellets.
  3. Der Verbrauch lag deutschlandweit bei rund 2,3 Millionen Tonnen, 800.000 Tonnen gingen ins Ausland.
  4. Rund ein Viertel der in Deutschland hergestellten Pellets werden also mangels nationalen Absatzes exportiert.

Der Marktanteil von Pellets aus dem Ausland liegt bei rund 13 Prozent, wie aktuelle Zahlen des Deutschen Pelletinstituts von Ende Oktober 2021 zeigen. Wer ein Haus besitzt, sollte beim Kauf von Pellets auf den Blauen Engel achten, rät Frank Hettler. Das Gütesiegel schreibt vor, dass Holzpellets nur aus nachhaltiger Fortwirtschaft stammen dürfen sowie chemisch unbehandelt sein müssen, und gibt an, woher das Holz stammt.

Effizient sind Pelletheizungen auch: Während bei einem herkömmlichen offenen Kamin im Wohnzimmer nur rund 15 Prozent der erzeugten Wärme an den Raum abgegeben werden, sind es bei einer modernen Holz-Pelletheizung im Keller bis zu 95 Prozent. Auch bei den Feinstaubemissionen sieht es im Vergleich zu anderen Holzöfen meist gut aus.

Aktuelle Pelletheizungen stoßen im Idealbetrieb unter 20 Milligramm Staub pro thermischer Kilowattstunde aus. Bei den alten Kaminen oder billigen Kaminöfen ist es in der Regel ein Vielfaches davon und deren Holzverbrennung belastet vor allem städtische Gebiete mit Feinstaub.

  • Ein Nachteil von Pelletheizungen: Im Vergleich zu einer Gas- oder Ölheizung erzeugen die Kessel rund zehnmal so viel Feinstaub.
  • Bei der Nutzung von Pellets gilt es weiterhin zu bedenken: Holz ist – im Gegensatz zu den praktisch unbegrenzt verfügbaren erneuerbaren Energien Sonne und Wind – ein endlicher Rohstoff.

„Die nachwachsende Ressource sollte daher mittelfristig vorrangig dort eingesetzt werden, wo strombetriebene Wärmepumpen und erneuerbar betriebene Wärmenetze nicht zum Zuge kommen können», sagt Frank Hettler. „Dies ist zum Beispiel der Fall in Gebäuden, die etwa aus Denkmalschutzgründen nicht hinreichend gedämmt werden können und so eine höhere Vorlauftemperatur der Heizung benötigen.» Fachinformationen, auch zu Fördermitteln für Pelletheizungen, gibt es bei Gebäudeenergieberaterinnen und Gebäudeenergieberatern.

  • Fachexperten aus ganz Baden-Württemberg bietet die Übersichtskarte unter www.zukunftaltbau.de/beratung,
  • Aktuelle Informationen zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern gibt es auch auf www.zukunftaltbau.de oder www.facebook.com/ZukunftAltbau,
  • Zukunft Altbau informiert Wohnungs- und Gebäudeeigentümer neutral über den Nutzen einer energetischen Sanierung und wirbt dabei für eine qualifizierte und ganzheitliche Gebäudeenergieberatung.

Das vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm berät gewerkeneutral, fachübergreifend und kostenfrei. Zukunft Altbau hat seinen Sitz in Stuttgart und wird von der KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg umgesetzt.

Ansprechpartner Pressearbeit Axel Vartmann, PR-Agentur Solar Consulting GmbH, Emmy-Noether-Straße 2, 79110 Freiburg, Tel. +49 761 38 09 68-23, [email protected], www.solar-consulting.de Ansprechpartnerin Zukunft Altbau Marietta Weiß, Zukunft Altbau, Gutenbergstraße 76, 70176 Stuttgart, Tel.

+49 711 489825-13, [email protected], www.zukunftaltbau.de

Soll man jetzt noch eine Pelletheizung einbauen?

Pelletheizung – teuer nur auf den ersten Blick? – Auf den ersten Blick liegen die Kosten für eine Pelletheizung, ähnlich wie bei der Hackschnitzel- oder Scheitholzheizung deutlich über denen für gängige Heizsysteme, wie etwa der Gasheizung oder der Ölheizung.

See also:  Was Kostet Nachsendeauftrag?

Die Anschaffungskosten sind aber nicht der einzige Aspekt, der bei der Anschaffung einer neuen Heizung berücksichtigt werden sollte. Vor allem sollte man die Kosten langfristig betrachten. Und auf lange Sicht gesehen sind es insbesondere die laufenden Kosten, die über die Wirtschaftlichkeit einer Heizung entscheiden.

Die Brennstoffpreise für Pellets sind aktuell relativ stabil. Die Preise für Öl und Gas sind dagegen in 2022 enorm gestiegen, sodass Öl und Gas sehr teuer sind. Daher ist der Betrieb einer Pelletheizung im Vergleich momentan auf jeden Fall wirtschaftlich.

  1. Noch wirtschaftlicher wird sie mit dem neuen Heizungstausch Bonus in Höhe von 10% der förderfähigen Kosten.
  2. Diesen erhält man für den Austausch einer alten Öl-, Kohle oder Nachtspeicherheizung.
  3. Auch bei dem Austausch einer mindestens 20 Jahre alten Gasheizung ist der Bonus erhältlich.
  4. Aber schon mit der normalen Förderung ist sie wirtschaftlicher.

Ob und wann die Preise für Öl und Gas noch mal so tief fallen, dass Ölheizungen oder Gasheizungen langfristig günstiger sind, kann aktuell niemand voraussagen. Dass dieser Fall eintritt, ist angesichts schwindender Ressourcen, einer Verknappung des Weltmarkt Angebots und zusätzlicher CO2-Bepreisung für Öl und Gas eher unwahrscheinlich.

Für wen lohnt sich eine Pelletheizung?

Einfamilienhaus – Wirklich sinnvoll wird eine Pelletheizung für Einfamilienhäuser im Bestand erst ab einem Jahreswärmebedarf von rund 28.000 Kilowattstunden. Bezahlen Sie also beispielsweise mit Ihrer Ölheizung mehr als 2.000 Euro Heizkosten pro Jahr, dann kann die Anschaffung einer Pelletheizung durchaus Sinn machen.

Kann ich noch eine Pelletheizung einbauen?

Einführung: Die Pelletheizung auf dem Vormarsch – Pelletheizungen sind beliebt. Insbesondere 2020 war ein Rekordjahr für die Pelletheizung. Wurden von 2014 bis 2019 konstant etwa 30.000 neue Pelletheizungen installiert, verdoppelten sich die Installationszahlen in 2020 auf über 60.000.

Für das abgelaufene Jahr 2021 wird ein weiterer Zuwachs auf 70.000 Neuinstallationen erwartet. Hierbei boomt vor allem das Segment der Pelletkessel mit einer Leistung bis zu 50 kW. Diese Kessel werden vorwiegend in Einfamilienhäusern eingesetzt. Grund für den plötzlichen Boom ist zweifelsfrei die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

Seit 2020 können Hausbesitzer*innen hier beim Ersatz einer alten Heizung durch eine erneuerbare Heizungsform – wie die Pelletheizung – bis zu 20 % Förderung erhalten. Neben Pelletheizungen sind auch Wärmepumpen und Solarthermieheizungen förderfähig. Zubau Pelletheizungen Hausbesitzer*innen, die jetzt auf eine Pelletheizung umsteigen, sollten sich jedoch nicht durch die Förderung zu einer schnellen Kaufentscheidung hinreißen lassen, sondern sich auch mit den Nachteilen der Technologie auseinandersetzen.

Wie viel Tonnen Pellets braucht man für ein Einfamilienhaus?

Für einen Neubau – Bei einem Neubau ist es etwas aufwändiger, den Brennstoff-Bedarf zu errechnen. Pro m 2 Wohnfläche hat man einen Wärmebedarf von circa 50 Watt. Bei einem Haus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche bedeutet das einen Wärmebedarf von 7.500 Watt.

Berechnungsbeispiel: 50 Watt x 150 m² = 7.500 Watt (7,5kW) 7,5 kW x 400 kg Pellets = 3.000 kg Pellets pro Jahr

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Was ist günstiger Pellets oder Öl?

Aktuelle Brennstoffpreise im Vergleich – Der langjährige Vergleich der einzelnen Energieträger zeigt das jeweilige Preisverhalten im Detail. Der Heizölpreis unterliegt starken Schwankungen, welche auf die Entwicklung an den Börsen und am Weltmarkt zurückzuführen ist.

Die meist täglichen Preisschwankungen stehen in Abhängigkeit der Warenverfügbarkeit, dem Transport sowie dem Wettbewerb zwischen den einzelnen Händlern. Im Gegensatz zu dieser stets angespannten Entwicklung ist das Heizen mit Holzpellets durch den stabilen Pelletspreis günstig und sicher. Holzpellets sind seit Jahren um mehr als 50 % günstiger als Heizöl.

Pellets brachten in den letzten 20 Jahren einen enormen wirtschaftlichen Vorteil. Trotz der stetig steigenden Öl- und Gaspreise in den letzten Jahren und den zusätzlichen starken Schwankungen, ist der Preis für Holzpellets auf konstant niedrigem Niveau. (zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Was kostet ein pelletlager?

Kosten für das Pelletlager – Damit Sie Ihre Pelletheizung komfortabel nutzen können, benötigen Sie ein Pelletlager. Von dort werden die Pellets möglichst automatisiert zum Pelletkessel transportiert. Das Pelletsilo bzw. Pelletlager muss trocken sein, damit die gelagerten Holzpellets nicht feucht werden.

Sie können mit Kosten zwischen 1.500 und 3.000 Euro für die Einrichtung eines Pelletlagers mit einem Fassungsvermögen von bis zu 5.000 Kilogramm Holzpellets rechnen. Wie hoch der Preis für das Pelletlager letztlich ausfällt, hängt von den damit verbundenen Arbeiten ab. Müssen z.B. umfassendere Aushubarbeiten im Garten durchgeführt werden, kann der Preis nochmals steigen.

Können Sie einen Kellerraum umfunktionieren, in dem bisher Öltanks standen, lassen sich die Kosten für das Pelletlager deutlich senken.

Wie lange kann man mit 1000 kg Pellets heizen?

Ihr Holzpellets-Vorrat reicht bis zur KW 16 2025 (21.04.2025 – 27.04.2025)

Lagerrauminhalt in % Lagerrauminhalt in kg Kalenderwoche Zeitraum
30 % 3.000 kg KW 50 2024 09.12.2024 – 15.12.2024
20 % 2.000 kg KW 03 2025 20.01.2025 – 26.01.2025
10 % 1.000 kg KW 09 2025 24.02.2025 – 02.03.2025

Ist ein Pelletofen noch sinnvoll?

Allgemeine Vorteile eines Pelletofens gegenüber anderer Heizmöglichkeiten – Einen Pelletofen oder Pelletkamineinsatz kaufen möchte hat prinzipiell eine gute Idee: Erstens, weil sich ein Pelletofen durchaus lohnt, und zweitens weil die unterschiedlichen Pelletofenarten individuelle Heizzwecke bedienen können. Hier einige überzeugende Vorteile:

Pellets als Brennstoff ist vergleichsweise umweltfreundlich und wird aus Abfällen der Holzindustrie gewonnen Pellets bestehen aus Holz – die Gewinnung ist wenig energieaufwendig und belastet die Umwelt längst nicht so stark wie die Förderung von Gas und Öl Heizkosten für den Pelletofen bleiben relativ stabil Automatische Steuerungssysteme sorgen für optimale und saubere Verbrennung Man kann mit einem Pelletofen mehrere Räume beheizen Wasserführende Pelletöfen beheizen den Wohnraum und produzieren Wärme für Heizwasser und/ oder Warmwasser Eine Kombination aus wasserführendem Pelletofen mit Solarthermie ist möglich. Für nähere Informationen hierzu empfehlen wir den Beitrag zum Thema wasserführende Kaminöfen im Komplettset mit Solar,

Aus energiepolitischer Perspektive betrachtet ist ein Pelletofen also tatsächlich sehr zu empfehlen. Die saubere Verbrennung und die nachhaltige Produktion sind ein Schritt in die richtige Richtung. Nebenbei die heimische Wirtschaft zu stärken und finanziell zu profitieren sind starke Argumente für einen solchen Kauf.

Warum gibt es keine Pellets mehr?

Rohstoff Holz bestimmt das Pellet-Angebot – Im Jahr 2021 war der deutsche Holzmarkt im ersten Halbjahr laut Martin Bentele von einer riesigen Nachfrage nach Bauholz aus den USA geprägt. In Sägewerken wurde viel eingeschnitten, es wurden tonnenweise Pellets produziert.

Der Pelletpreis war bis Mitte des Jahres 2021 dementsprechend niedrig. Im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres brach die USA-Nachfrage ein und auch am deutschen Markt war Bauholz plötzlich nicht mehr so gefragt. Das heißt: weniger Einschnitt, weniger Sägespäne, weniger Pellets. Geheizt und verbraucht wurde aber trotzdem verhältnismäßig viel.

Die Heizsaison reichte mancherorts bis in den Mai hinein. Der Pellethandel hatte laut Martin Bentele teilweise Mühe, die eigenen Lager wieder aufzufüllen. Mit der Folge: Verbraucher, deren Pelletvorräte jetzt aufgebraucht sind, müssen mit relativ hohen Preisen und Verzögerungen bei den Lieferungen rechnen. Umweltfreundliches Heizen mit Holzpellets Picture Alliance

Was kostet eine Pelletheizung für 100 qm?

Kosten einer Pelletheizung im Überblick

Anschaffungkosten incl. Installation *Kosten für die Wartung *Kosten für Primärenergie
10.000 – 15.000 Euro 80 – 100 Euro 60 – 200 Euro

Kann ich noch eine Pelletheizung einbauen?

Einführung: Die Pelletheizung auf dem Vormarsch – Pelletheizungen sind beliebt. Insbesondere 2020 war ein Rekordjahr für die Pelletheizung. Wurden von 2014 bis 2019 konstant etwa 30.000 neue Pelletheizungen installiert, verdoppelten sich die Installationszahlen in 2020 auf über 60.000.

Für das abgelaufene Jahr 2021 wird ein weiterer Zuwachs auf 70.000 Neuinstallationen erwartet. Hierbei boomt vor allem das Segment der Pelletkessel mit einer Leistung bis zu 50 kW. Diese Kessel werden vorwiegend in Einfamilienhäusern eingesetzt. Grund für den plötzlichen Boom ist zweifelsfrei die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG).

Seit 2020 können Hausbesitzer*innen hier beim Ersatz einer alten Heizung durch eine erneuerbare Heizungsform – wie die Pelletheizung – bis zu 20 % Förderung erhalten. Neben Pelletheizungen sind auch Wärmepumpen und Solarthermieheizungen förderfähig. Zubau Pelletheizungen Hausbesitzer*innen, die jetzt auf eine Pelletheizung umsteigen, sollten sich jedoch nicht durch die Förderung zu einer schnellen Kaufentscheidung hinreißen lassen, sondern sich auch mit den Nachteilen der Technologie auseinandersetzen.

Soll man noch eine Pelletheizung einbauen?

Welche Nachteile hat eine Pelletheizung? – Der Einbau einer Pelletheizung hat vor allem einen Nachteil: den Platzverbrauch. Die Heizungsanlagen an sich sind im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen sehr sperrig. Wenn Sie zudem schnell und komfortabel heizen möchten, muss zusätzlicher Raum für die Lagerung der Holzpellets eingeplant werden.

Kann man Ölheizung umbauen?

Ja, man kann eine Ölheizung auf Gas umrüsten. Wer sich für die Umrüstung einer alten Ölheizung entscheiden, profitiert nicht nur von staatlichen Förderprogrammen und einer besseren Energieeffizienz, sondern spart auch zusätzliche Heizkosten ein.